test-Kommentar

Das aktuelle Medion-Notebook bietet zum Preis von 1 299 Euro Leistung im Überfluss. Es eignet sich auch für moderne 3D-Spiele und speicher- und leistungsintensive Anwendungen wie Videoschnitt. Fürs Tippen, DVD-Gucken und Surfen ist es viel zu schade und zu teuer. Die Akkulaufzeit fällt im Vergleich zu den konditionsstärksten Konkurrenten mäßig aus. Bei der Bedienung gibts nichts weiter zu meckern. Schade allerdings: Die eigentlich netten Extras wie die Tastaturlampe und das umschaltbare Touchpad sind noch nicht wirklich ausgereift. Echte Schwäche: Der Hochglanzbildschirm nervt mit störenden Reflexen und Spiegelungen. Wer Leistung und Ausstattung braucht und sich am Spiegel-Bildschirm nicht stört, ist mit dem Aldi-Notebook gut bedient. Für die allermeisten dürfte ein preiswerteres Notebook mit weniger Ausstattung und Leistung völlig ausreichen.

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