Aktien­strategien

Einzel­aktien nur für aktive Anleger

Einzel­aktien eignen sich nur für Anleger, die sich etwas in der Wirt­schafts­welt auskennen und regel­mäßig mit ihren Investments beschäftigen. Wer ohne diese Voraus­setzungen in Aktien anlegen will, setzt besser gleich auf Fonds.

Inhalt

Fünf Gründe für Aktien statt Aktienfonds

  • Mitbestimmungs­recht
  • Keine regel­mäßigen Kosten
  • Zielge­richtetes Investment
  • Hohe Trans­parenz
  • Sehr gut handel­bar

Fünf Gründe für Aktienfonds statt Aktien

  • Risiko­streuung
  • Geringerer Zeit­aufwand
  • Wieder­anlage von Erträgen möglich
  • Sparplantauglich
  • Auch für kleine Depots geeignet

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2 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

kathal am 16.05.2012 um 13:57 Uhr
?

Der Markt wird sowie von Spekulanten getrieben. Das Produkt steht schon lange nicht mehr im Vordergrund. Wenn die "Macher" wollen, das eine Aktie ausbricht, dann schaffen die das auch mit ihren Mitteln. Dank Virtualisierung, Leerverkäuft, etc. kann man sich immer wieder über komische Kursverläufe "freuen". Das ist frustrierend für Privatanleger, also sind auf jeden Fall Fonds die bessere Wahl. Weil die als "Spielemacher" mit großen Summen den Markt beeinflussen können.

anon am 08.05.2012 um 17:30 Uhr
Endlich...

...ein erstes zaghaftes Abwenden von diesem unseriösen Mumpitz durch Finanztest. "Inhaltlich sind die Strategien plausibel." Sind sie nicht. "Damit können sich jene Finanzexperten bestätigt fühlen, die Aktienstrategien für Mumpitz halten." Das ist keine Frage der Meinung, sondern wissenschaftliche Tatsache. "Eine Strategie auf Basis von Informationen, die jedem zur Verfügung stehen, kann nicht funktionieren." Richtig. "Denn wenn alle sie befolgen, ist sie entwertet. So weit würden die Finanztest-Experten nicht gehen." Warum nicht? Weil sie unbelehrbare "Mumpitz"-Dogmatiker sind? Es hat noch niemandem geschadet, seine Fehler einzugestehen. "Es stimmt aber, dass mit standardisierten Auswahlverfahren kein Staat zu machen ist. Allenfalls mit deutlich verfeinerten Kriterien haben Anleger Erfolgschancen." Hier wird es problematisch, das nennt man Ad-Hoc-Manöver oder Immunisierungsstrategie: Die Behauptung so abzuändern, dass sie, obwohl sie falsch ist, nicht widerlegbar ist.