Akkus in Werk­zeugen und Gartengeräten Special

Welcher Lithium-Ionen-Akku zu Ihrem Gerät passt, erkennen Sie am Typenschild.

Richtiges Laden und Lagern erhöhen die Lebens­dauer Ihres Akkus. Wichtigste Regel: Nutzen Sie nur originale Akkus und Ladegeräte. Bei Kopien ist nicht sicher, ob die Elektronik von Akku, Ladegerät und Werk­zeug passt – die Akkus könnten kaputt­gehen oder gar explodieren. Hier noch ein paar Tipps, wie Sie die Akku­lebens­dauer erhöhen.

Arbeiten

Akkus mögen keine Extrem­temperatur. Optimal zum Arbeiten sind 5 bis 20 Grad Celsius. Frost sowie Hitze über 40 Grad können Akkus schädigen.

Lagern

Bewahren Sie Akkus an einem trockenen und möglichst kühlen, frost­freien Ort auf – am besten außer­halb der Wohnung, etwa im Keller. Niemals in der Nähe brenn­barer Gegen­stände lagern. Auch Orte mit starken Vibrationen wie die Werk­bank sind unge­eignet. Laden Sie etwa zwei Mal im Jahr nach.

Aufladen

Am besten an einem trockenen, möglichst kühlen Ort laden. Nehmen Sie volle Akkus aus dem Ladegerät.

Reparieren

Wenn über­haupt, lassen Sie nur Profis ran. Verwenden Sie beschädigte Akkus niemals weiter. Sie könnten in Brand geraten oder explodieren. Akkubrände sind kaum zu löschen.

Entsorgen

Bringen Sie alte und kaputte Akkus zu Sammelstellen oder Händ­lern.

Akkus in Werk­zeugen und Gartengeräten Special

Akkuspannung

Die Spannung muss zu Werk­zeug und Ladegerät passen, damit die Geräte funk­tionieren. 36 Volt (V) passt in Gartengeräte, 18 Volt in Werk­zeuge.

Energiemenge

Je mehr Energie im Akku steckt, desto länger arbeitet das Gerät. Mit einer Energiemenge von 90 Watt­stunden (Wh) lässt sich eine kleine Rasenfläche mähen.

Produktions­jahr

Akkus sollten beim Kauf möglichst frisch sein, sie altern durch Nichts­tun. Aber: Beim Händler falsch gelagert, kann auch ein junger Akku schon alt sein.

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