Ärzte­versorgung im Vergleich: Das sollten Ärzte über ihre Rente wissen

So haben wir getestet

Im Test

18 berufs­stän­dische Versorgungs­werke der Ärzte in Bezug auf ihre Flexibilität bei der Alters­versorgung.

Reguläres Renten­eintritts­alter

Fast alle Versorgungs­werke erhöhen das reguläre Renten­eintritts­alter auf 67 Jahre, allerdings in unterschiedlichen Schritten. Wir geben deshalb das Renten­eintritts­alter für den Geburts­jahr­gang 1953 an, der kurz vor dem Erreichen der Regel­alters­rente steht, und, für welchen Jahr­gang die Alters­grenze 67 gilt.

Frühester Renten­eintritt

Wir zeigen, wann Ärzte frühestens ihre Alters­rente bean­spruchen können. Beim vorzeitigen Rentenbe­zug ist die Rente durch Abschläge nied­riger. Die Abschläge sind je nach Versorgungs­werk unterschiedlich hoch (siehe FAQ Alters­vorsorge für Ärzte). Wir geben das früheste Renten­eintritts­alter und/oder die höchst­mögliche Anzahl vorzuziehender Monate an.

Spätester Renten­beginn

Wir zeigen, wie lange Ärzte den Bezug ihrer Alters­rente längs­tens hinaus­schieben können. Das Hinaus­schieben erhöht ihre Rente durch Zuschläge. Die Zuschläge können je nach Versorgungs­werken unterschiedlich hoch ausfallen. In der Tabelle geben wir das späteste Renten­eintritts­alter oder die höchst­mögliche Anzahl aufzuschiebender Monate an.

Teilrente

Wir haben untersucht, ob Ärzte eine Alters­rente als Teilrente beziehen können. Angegeben sind die Höhen, in denen das jeweils möglich ist.

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