Acrylamid: Cracker & Co - 53 Lebens­mittel im Schad­stoff-Check

Je weniger, desto besser

In den Tabellen sind die Acrylamid­gehalte der geprüften Produkte angegeben. Die ­folgenden Beispiele helfen heraus­zufinden, wie viel Acryl­amid Sie im Alltag mit den Lebens­mitteln aufnehmen – und wie viel Sie mit der Wahl wenig belasteter Produkte sparen können.

Knuspermüsli

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Ein Kilo Müsli isst niemand auf einmal, 100 Gramm dagegen schon. Beispiele: 100 Gramm Alnatura-Müsli enthalten 23 Mikrogramm, die gleiche Menge Edeka-Bio-Knuspermüsli dagegen weniger als 3 Mikrogramm Acrylamid.

Kaffee-Ersatz

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Der Acrylamid­gehalt je Kilo Denn’s Getreide­kaffee oder Mount-Hagen-Dinkel­kaffee ist hoch, zwei Tassen mit je 2 Gramm Pulver enthalten aber nur 1,6 Mikrogramm Acrylamid.

Knäckebrot und Zwieback

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25 Gramm Burger-Urtyp-Knäcke – das sind knapp drei Scheiben – bringen es auf mehr als 6 Mikrogramm Acrylamid. Zum Vergleich: Eine Scheibe von Dr. Karg’s Knäcke wiegt 25 Gramm. Sie enthält weniger als 0,8 Mikrogramm Acrylamid.

Kekse und Waffeln

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Fünf Alnatura-Butterkekse enthalten 11 Mikrogramm Acrylamid. Auf so viel kommt man bei Leibniz-Butterkeksen nicht mal mit einer ganzen Packung (200 Gramm).

Cracker und Kartoffel­chips

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100 Gramm Salz­brezeln von Lidl bescheren satte 28,5 Mikrogramm Acrylamid. Die gleiche Menge Aldi-Nord-Feurich-Stangen-Salz enthält nur die Hälfte.

Kinder­zwieback und -kekse

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Verputzen Klein­kinder elf Alnatura-Dinkel-Kekse, kommen sie gerade mal auf knapp 1 Mikrogramm Acrylamid.

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