Die Verbraucherzentrale (VZ) Nieder­sachsen berichtet, dass ein Mitarbeiter der Post­bank einer Sozial­hilfe­empfängerin mit laufendem Asyl­antrag zwei Bauspar­verträge und zwei Lebens­versicherungen für ihre Kinder verkauft hat. Die Frau wollte nur Geld von ihrem Basis­konto abheben. Den Inhalt der Verträge verstand sie nicht. Die VZ schaltete sich ein, die Verträge konnten rück­abgewickelt werden. 800 Euro zahlte die Bank zurück. Auf Finanztest-Nach­fragen hat die Post­bank nicht reagiert.

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