Verbraucherfreundliche Gerichts­entscheidungen

test.de veröffent­licht hier bis zum 5. November 2018 in der Redak­tion einge­gangene Daten zu allen verbraucherfreundlichen Urteilen in Streitig­keiten zwischen Skandal­autobesitzern und dem VW-Konzern, seinen Händ­lern und Rechts­schutz­versicherern. Die Urteile sind nach Gericht und Datum der Verkündung sortiert. In den letzten Wochen neu in die Liste aufgenom­mene Urteile sind um die Anmerkung [einge­fügt am (Datum, Format: 01.01.2018)] ergänzt.

Zu Klagen von Auto­besitzern...

...gegen die Audi AG

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 15.05.2018
Aktenzeichen: 42 O 1199/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwälte, Lahr
Besonderheiten: Es ging um einen Audi A1 mit TDI-Motor. Das Gericht verurteilte Audi zum Schadens­ersatz wegen Verletzung der EU-Zulassungs­regeln. Der Wagen habe nicht der vom Hersteller gelieferten Über­einstimmungs­erklärung entsprochen, auf dessen Grund­lage der Wagen später zugelassen wurde, begründeten die drei Richte­rinnen der 42. Kammer des Land­gerichts Ingol­stadt ihr Urteil. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll hebt hervor: Auf der Grund­lage des Urteils haben über den VW-Skandal und die 1.2, 1.6 und 2.0 TDI-Motoren hinaus alle Käufer von Audi-Modellen mit illegaler Motorsteuerung Anspruch auf Schaden­ersatz. Weitere Details zum Urteil auf auf den Internetseiten von Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwälte.
[einge­fügt am 15.11.2018]

...gegen die Daimler AG

Land­gericht Hanau, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 76/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Werdermann von Rüden Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Es ging um einen Mercedes Vito 114 CDI, den der Kläger im Dezember 2016 gekauft hatte. Das Gericht entschied: Daimler muss den Kauf­preis in Höhe von 59 500 Euro abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung für mit dem Wagen gefahrene Kilo­meter erstatten. Der Kläger muss eigentlich den Wagen zurück­geben. Den hatte er jedoch inzwischen verkauft. Statt des Wagens hat er den Verkaufs­erlös in Höhe von 45 000 Euro heraus­zugeben. Unter dem Strich erhält er nach dem Urteil jetzt zusätzlich noch 10 930 Euro. Er war mit dem Wagen 15 000 Kilo­meter gefahren. Mehr zum Urteil im Blog der Kanzlei.

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 16.10.2018
Aktenzeichen: 7 O 133/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Werdermann von Rüden Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Es ging um einen Mercedes-Benz E220 mit einem OM651-Diesel­motor, den der Kläger im Jahr 2012 gebraucht gekauft hatte. Das Gericht verurteilte Daimler zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Den Einwand des Unter­nehmens, dass es für die Zulassung allein auf den Schad­stoff­ausstoß bei den Prüf­stand­versuchen ankam, ließ das Gericht nicht gelten. Durch den heimlichen Einbau eines Mecha­nismus zur Abschaltung der Abgas­reinigung habe Daimler die Erwartung des Kunden auf ein umwelt­freundliches und den Zulassungs­regeln entsprechendes Auto auf sittenwid­rige Art enttäuscht, argumentierte das Gericht. Daimler muss den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten.
[einge­fügt am 15.11.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, (Versäumnis-)Urteil vom 05.06.2018
Aktenzeichen: 18 O 24/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Werdermann von Rüden Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Es ging um einen Mercedes-Benz C200 d T-Modell. Das Gericht entschied: Daimler muss das manipulierte Fahr­zeug wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung für bereits gefahrene Kilo­meter erstatten. Daimler hatte sich gegen die Klage nicht verteidigt, möglicher­weise aus taktischen Gründen. Es erging deshalb ein so genanntes Versäumnis­urteil. Das Gericht prüft nur, aber immerhin, ob dem Kläger auf der Grund­lage seiner Darstellung des Falls der geforderte Schaden­ersatz zusteht.

Land­gericht Münster, Hinweis­beschluss vom 21.11.2017
Aktenzeichen: 04 O 68/17
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Mercedes V 250 Bluetec Avantgarde Edition. Das Gericht hält die detaillierte Darstellung des Klägers mit Verweis auf die Ergeb­nisse der Unter­suchungs­kommis­sion „Volks­wagen“, wonach die Motorsteuerung die Abgas­reinigung unzu­lässig abschaltet, für über­zeugend. Daimler sei jetzt in der Pflicht zu erklären, warum das Unternehmen die Motorsteuerung gleich­wohl für korrekt hält. Die Kläger­anwälte glauben nicht, dass Mercedes die Motorsteuerung im Detail offenlegt und einen Versuch unternimmt, das Gericht zu über­zeugen. Sie rechnen in den nächsten Wochen mit einem Urteil.

...gegen die Porsche AG

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 25.10.2018
Aktenzeichen: 6 O 175/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Tobias Honzal, Kanzlei Dr. Kraft & Rudolph, Wangen im Allgäu
Besonderheit: Es ging um einen Porsche Cayenne mit 3.0 TDI-Motor mit 193 Kilowatt/262 PS von 2014. Das Gericht urteilte wie bereits in zahlreichen VW-Fällen jetzt soweit bekannt erst­mals gegen Porsche: Der Hersteller muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Den Einwand, dass Audi den Motor geliefert habe und Porsche nichts von der illegalen Abschaltung der Abgas­reinigung wusste, ließ das Gericht nicht gelten. Porsche hätte ganz genau erklären und beweisen müssen, dass das Unternehmen nicht Bescheid wusste. Porsche muss jetzt den Kauf­preis erstatten. Ange­rechnet wird eine Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter. Das Gericht berechnete sie auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern. Der Käufer erhält 59 000 Euro zuzüglich Zinsen. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 05.11.2018]

...gegen die Volks­wagen AG oder andere Unternehmen des VW-Konzerns

Amts­gericht Siegen, Urteil vom 27.09.2018
Aktenzeichen: 14 C 2107/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 04.10.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 09.11.2017
Aktenzeichen: 12 O 109/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Lounge Bluemotion 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben und eine Nutzungs­entschädigung für die mit ihm gefahrenen Kilo­meter an VW zahlen.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 19.01.2018
Aktenzeichen: 7 O 233/17 (nicht rechts­kräftig)
Ober­landes­gericht Köln, (Hinweis-)Beschluss vom 16.07.2018
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Marco Kellenter, von KH Rechtsanwälte, Heinsberg
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher genannten Wagen aus dem VW-Konzern mit ursprüng­lich illegal gesteuertem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Das Ober­landes­gericht will die Berufung gegen die Verurteilung durch einstimmigen Beschluss ohne mündliche Verhand­lung zurück­weisen. Das Rechts­mittel habe offensicht­lich keine Aussicht auf Erfolg. Die Sache habe auch keine grund­sätzliche Bedeutung.
[einge­fügt am 12.10.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 04.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 139/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf GTD 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 11 O 337/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Highline Bluemotion­Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 25.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 318/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 208/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 13.09.2018
Aktenzeichen: 12 O 447/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Arns­berg, (Auflagen-)Beschluss vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 234/16
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Der Besitzer eines VW Golf TDI verlangt von VW Schaden­ersatz wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Gericht gab VW auf, im Detail vorzutragen, wie es zur Manipulation der Motorsteuerung kam und welche Personen beteiligt waren. Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Sach­mangelhaftung. Er muss das Skandal­auto zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter erstatten.

Land­gericht Arns­berg, Beschluss vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 213/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Noch unbekannt, bitte melden
Besonderheit: Das Gericht hat das Verfahren auf Antrag der Parteien ausgesetzt. Offen­bar verhandeln sie über einen Vergleich. Verklagt war VW direkt als Verkäufer eines Skandal­autos.

Land­gericht Arns­berg, Beschluss vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 218/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Noch unbekannt, bitte melden
Besonderheit: Das Gericht hat das Verfahren auf Antrag der Parteien ausgesetzt. Offen­bar verhandeln sie über einen Vergleich. Verklagt war VW direkt als Verkäufer eines Skandal­autos.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 12.05.2017
Aktenzeichen: I-2 O 264/16
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Passat 2.0 TDI gekauft. Auf seinen Rück­tritt hin hat VW den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Das Urteil ist als eines der ersten im VW-Skandal über­haupt inzwischen rechts­kräftig. VW hat darauf verzichtet, Berufung einzulegen (siehe unsere Chronik, 23.06.2017)

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 14.06.2017
Aktenzeichen: I-1 O 25/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Arns­berg stellte fest, dass VW dem Besitzer eines VW Passat Alltrack zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom NN.11.2017
Aktenzeichen: I-2 O 151/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Arns­berg stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Käuferin eines VW Beetle 1.6 TDI etwaige Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 12.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 191/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 16.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 301/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG als Herstel­lerin des in den Wagen einge­bauten Motors wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 23.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 134/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 12.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 79/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im November 2013 gebraucht gekauften VW Passat Variant CI 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 02.02.2018
Aktenzeichen: I-2 O 113/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 21.02.2018
Aktenzeichen: I-2 O 395/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Life 4Motion 2.0 TDI Bluemotion, den der Kläger direkt beim Hersteller gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger einen neuen Wagen mit identischer Ausstattung zu liefern. Eine Nutzungs­entschädigung muss sich der Kläger nicht anrechnen lassen. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 02.03.2018
Aktenzeichen: I-2 O 79/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Juli 2011 gelieferten Skoda Octavia 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis zurück. Im Gegen­zug muss er eine auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die Nutzung des Wagens an VW zahlen und den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 21.03.2018
Aktenzeichen: I-2 O 396/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Juni 2012 direkt beim Hersteller erworbenen VW Golf Plus Trendline 1.6 TDI. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: I-2 O 99/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Sharan BlueMotion 2.0 TDI gekauft. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Kläger zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Gleich­zeitig muss VW einen Minderungs­betrag in Höhe von 7 497,90 € an den Kläger zahlen.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 25.04.2018
Aktenzeichen: I-2 O 3/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Juli 2013 erworbenen Audi Q3 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis zurück. Im Gegen­zug muss er eine auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die Nutzung des Wagens an VW zahlen und den Wagen zurück­geben. Ursprüng­lich richtete sich die Klage gegen den Händler. Doch der musste im Laufe des Verfahrens Insolvenz anmelden. Die Rechts­anwälte erweiterten die Klage darauf­hin gegen VW. Das Verfahren gegen den Händler stellte das Gericht wegen der Insolvenz des Unter­nehmens ein.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 04.05.2018Aktenzeichen: I-2 O 454/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei der Volks­wagen AG gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger einen neuen Wagen mit identischer Ausstattung zu liefern. Eine Nutzungs­entschädigung muss sich der Kläger nicht anrechnen lassen. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: I-2 O 548/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Team Bluemotion 1.6 TDI, den der Kläger direkt bei der Volks­wagen AG gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­gegeben und eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter an VW zahlen. VW sei ungerecht­fertigt bereichert. Der Kläger war berechtigt, den Kauf­vertrag wegen arglistiger Täuschung anzu­fechten. Außerdem haftet VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und sind die Forderungen des Klägers auch insoweit berechtigt.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 25.06.2018
Aktenzeichen: I-2 O 400/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Life 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 25.06.2018
Aktenzeichen: I-2 O 450/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: I-2 O 81/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: I-1 O 289/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 23.07.2018
Aktenzeichen: I-2 O 469/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 09.08.2018
Aktenzeichen: I-2 384–17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben. Noch bemerkens­wert: Auch das Gericht, in dessen Bezirk der Besitzer des Autos wohne, sei zuständig.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 13.08.2018
Aktenzeichen: I-2 O 399/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI, den der Kläger im Februar 2013 direkt bei der Volks­wagen AG gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger einen neuen Wagen mit identischer Ausstattung zu liefern. Eine Nutzungs­entschädigung muss sich der Kläger nicht anrechnen lassen. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den alten Wagen zurück.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 082 O 4497/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Verstoß gegen die EU-Zulassungs­regeln verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung heraus­zugeben.
Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 082 O 435/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Trendline 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Verstoß gegen die EU-Zulassungs­regeln verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung heraus­zugeben.
Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 082 O 1099/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Verstoß gegen die EU-Zulassungs­regeln verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung heraus­zugeben.
Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 095 O 2226/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Trendline 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 021 O 4470/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 14.11.2018
Aktenzeichen: 021 O 4310/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: KMP3G Rechtsanwälte Klamert Tremel + Partner, München
Besonderheit: Spektakuläres Urteil nach knapp zwei Jahren Verfahrens­dauer: Volks­wagen muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Käufer des Wagens muss sich nicht mal eine Entschädigung für die mit dem inzwischen über sechs Jahre alten Wagen gefahrenen Kilo­meter anrechnen lassen. VW muss ihm den vollen Kauf­preis in Höhe von genau 29 907,66 Euro ersetzen. Kurze Begründung für das soweit test.de bekannt einzig­artige Urteil: „Dies wider­spräche dem Gedanken des Schadens­ersatzes nach wittenwid­riger Schädigung“, schreibt Vorsitzender Richter am Land­gericht Rudolf Weigell wörtlich in die insgesamt nicht mal eine Seite lange Urteils­begründung. Es ging um einen VW Golf Plus Trendline 1.6 TDI. Gekauft hatte ihn der Kläger Mitte 2012. Die Erstattung des Kauf­preises erhält er nur, wenn er den Wagen zurück­gibt.
[einge­fügt 22.11.2018]

Land­gericht Aurich, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: I O 814/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI quattro. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss der der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Aurich, Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 760/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Sie muss den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung heraus­geben. Die berechnet das Gericht anhand einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern.

Land­gericht Aurich, Urteil vom 25.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 73/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher bezeichneten Audi Sports­back mit 2.0 TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 123/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer eines Audi Avant Ambition 2.0 TDI den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. VW habe den Kläger vorsätzlich sittenwid­rig geschädigt. Die Konzern­mutter und nicht Audi habe entschieden, die Motoren mit der betrügerischen Steuerung auch in Wagen der Konzern­tochter Audi einzubauen und trage daher die Verantwortung. Es sei auch davon auszugehen, dass die für die Führung des Unter­nehmens berufenen Vorstands­mitglieder die Schädigung zu verantworten haben. Es reiche nicht aus, deren (Mit-)Schuld zu bestreiten, VW müsse genau darstellen, wer die Verantwortung trägt und es dem Kläger zu ermöglichen, die unmittel­bar verantwort­lichen Mitarbeiter als Zeugen zu vernehmen. Da VW das nicht getan habe, sei die Verantwortung der Vorstands­mitglieder zu unterstellen. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 163/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer eines VW Touran 1.6 TDI den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. VW habe den Kläger vorsätzlich sittenwid­rig geschädigt. Die Konzern­mutter und nicht Audi habe entschieden, die Motoren mit der betrügerischen Steuerung auch in Wagen der Konzern­tochter Audi einzubauen und trage daher die Verantwortung. Es sei auch davon auszugehen, dass die für die Führung des Unter­nehmens berufenen Vorstands­mitglieder die Schädigung zu verantworten haben. Es reiche nicht aus, deren (Mit-)Schuld zu bestreiten, VW müsse genau darstellen, wer die Verantwortung trägt und es dem Kläger zu ermöglichen, die unmittel­bar verantwort­lichen Mitarbeiter als Zeugen zu vernehmen. Da VW das nicht getan habe, sei die Verantwortung der Vorstands­mitglieder zu unterstellen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 387/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer eines VW Golf Variant 1.6 TDI den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 270 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. VW habe den Kläger vorsätzlich sittenwid­rig geschädigt. Die Konzern­mutter und nicht Audi habe entschieden, die Motoren mit der betrügerischen Steuerung auch in Wagen der Konzern­tochter Audi einzubauen und trage daher die Verantwortung. Es sei auch davon auszugehen, dass die für die Führung des Unter­nehmens berufenen Vorstands­mitglieder die Schädigung zu verantworten haben. Es reiche nicht aus, deren (Mit-)Schuld zu bestreiten, VW müsse genau darstellen, wer die Verantwortung trägt und es dem Kläger zu ermöglichen, die unmittel­bar verantwort­lichen Mitarbeiter als Zeugen zu vernehmen. Da VW das nicht getan habe, sei die Verantwortung der Vorstands­mitglieder zu unterstellen. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 120/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 370/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 03.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 188/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher beschriebenen VW Passat mit TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 153/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um VW Sharan Comfortline Bluemotion Technology 2.0 TDI, den der Kläger direkt von VW gekauft hatte. VW muss den Kauf­preis erstatten. Abzu­ziehen ist eine auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 416/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 25.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 322/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf GTD 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Bamberg, Urteil vom 06.08.2018
Aktenzeichen: 10 O 125/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bamberg, Urteil vom 06.08.2018
Aktenzeichen: 10 O 134/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 12.05.2017
Aktenzeichen: 23 O 348/16
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: VW muss einen Audi A5 zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Außerdem muss VW dem Käufer des Wagens 1 055,58 Euro ersetzen, die der für die Tief­erlegung des Wagens ausgeben hatte, und ihm Finanzierungs­kosten in Höhe von 2 898,33 Euro erstatten. Insgesamt erhält der Mann 32 869,68 Euro. Der Wagen hatte im März 2013 genau 41 381,55 Euro gekostet. Er hatte am Ende 75 310 Kilo­meter auf der Uhr. Das Urteil ist als eines der ersten im VW-Skandal über­haupt inzwischen rechts­kräftig. VW hat darauf verzichtet, Berufung einzulegen (siehe unsere Chronik, 23.06.2017)

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 16.05.2017
Aktenzeichen: 23 O 243/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A5. Das Gericht verurteilte VW, rund 32 000 Euro zuzüglich Zinsen an den Besitzer des Wagens zu zahlen Zug um Zug gegen Rück­gabe des Fahr­zeuges.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 15.09.2017
Aktenzeichen: 23 O 679/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline Bluemotion 2.0 TDI. Das Land­gericht Bayreuth verurteilte die Volks­wagen AG dazu, den Klägern Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihnen den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 23.10.2017
Aktenzeichen: 23 O 227/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Passat 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 21 O 349/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Tiguan „Cup“ 4Motion BlueMotion 2,0 TDI gekauft. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu ersetzen. Im Gegen­zug erhält VW den Wagen zurück.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 21 O 91/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen Betrugs zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 32 O 132/18
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan BlueMotion 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu ersetzen. Im Gegen­zug erhält VW den Wagen zurück.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 43 O 252/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu ersetzen. Im Gegen­zug erhält VW den Wagen zurück.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Mängelhaftung zur Erstattung des Kauf­preises, siehe unten unter Urteile gegen Händler.

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 02.10.2018
Aktenzeichen: 22 O 264/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Mängelhaftung zur Erstattung des Kauf­preises, siehe unten unter Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 11.10.2018]

Land­gericht Berlin, Urteil vom 15.11.2017
Aktenzeichen: 9 O 103/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Berlin verurteilte VW dazu, dem Besitzer eines VW Golf GTD 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss an den Käufer 1 578,07 Euro zahlen. Das sind zehn Prozent des Kauf­preises. Der Kläger hatte den Wagen zunächst geleast und ihn schließ­lich gekauft. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von zehn Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 18.12.2017
Aktenzeichen: 67 O 23/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebraucht gekauften VW Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht Berlin stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 24.01.2018
Aktenzeichen: 65 O 29/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht Berlin stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 20 O 267/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 mit nicht genauer bezeichnetem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 19.04.2018
Aktenzeichen: 13 O 108/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Gansel Rechtsanwälte in Kooperation mit vw-verhandlung.de
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer nicht näher beschriebenen Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. VW habe sich die Typgenehmigung für den Wagen rechts­widrig erschlichen, argumentierte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler ebenfalls zur Erstattung des Kauf­preises wegen Sach­mangelhaftung. Details zum Fall auf der Homepage der Rechtsanwälte.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 65 O 73/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 16.10.2017
Aktenzeichen: 6 O 149/16
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Biele­feld verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss jetzt einen VW Tiguan 2.0 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 16.10.2017
Aktenzeichen: 6 O 149/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht Biele­feld verurteilte die Volks­wagen AG dazu, der Klägerin Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 16.10.2017
Aktenzeichen: 6 O 149/16
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Biele­feld verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss jetzt einen VW Tiguan 2.0 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 191/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline Bluemotion Technology 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 129/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 324/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss an den Käufer zehn Prozent des Kauf­preises zahlen. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von zehn Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 28.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 293/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 06.07.2018
Aktenzeichen: 8 O 8/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 17.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 249/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 6 O 218/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 14.08.2018
Aktenzeichen: 9 O 226/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 14.08.2018
Aktenzeichen: 9 O 383/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 GTD. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 100/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Lieferung des Wagens mit einer illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 214/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Exeo 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 264/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 284/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Bochum, Urteil vom 17.08.2017
Aktenzeichen: I-8 O 26/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Das Land­gericht Bochum hat die Volks­wagen AG verurteilt, der Klägerin den Kauf­preis für einen VW-Touran abzüglich Nutzungs­entschädigung zu ersetzen. Sie hatte den Wagen direkt vom Hersteller erworben. Das Gericht hielt in wegen der Abschaltung der Abgas­reinigung für mangelhaft. Damit müssen Käufer nicht rechnen, heißt es in der Urteils­begründung.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 23.11.2017
Aktenzeichen: I-6 O 68/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi TT Road­star 2.0 TDI. Das Land­gericht Bochum verurteilte die Volks­wagen AG dazu, der Klägerin Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 07.12.2017
Aktenzeichen: I-6 O 88/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Golf Cabriolet mit offen­bar kleinem TDI-Motor; weitere Einzel­heiten zum Auto enthält die Urteils­begründung nicht. Der Kläger hatte ihn im April 2016 etwa ein halbes Jahre nach Bekannt­werden des VW-Skandals gekauft. Das Land­gericht Bochum verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück. VW habe den Kläger getäuscht. Daran ändere sich auch nichts dadurch, dass der VW-Skandal bei Kauf des Wagens schon seit Monaten bekannt war. Der Kläger sei wegen des kleinen Motors davon ausgegangen, dass es sich um einen nicht vom Skandal betroffenen Wagen handele.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 18.12.2017
Aktenzeichen: I-6 O 194/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 2.0 TDI. Das Land­gericht Bochum verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 29.12.2017
Aktenzeichen: I-6 O 96/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Cup BlueMotion 2.0 TDI/SCR. Das Land­gericht Bochum verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 26.04.2018
Aktenzeichen: I-1 O 122/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Scirocco 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 11.06.2018
Aktenzeichen: I-6 O 324/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 4-Motion 2.0 TDI. Nach Ansicht des Gerichts lag eine vorsätzliche sittenwid­rige Schädigung seitens VW insofern vor, als dass die Einstufung in die angegebene Schad­stoff­klasse erschlichen wurde. Gegen Heraus­gabe des manipulierten Fahr­zeugs erhält die Klägerin den Kauf­preis abzüglich der gefahrenen Kilo­meter zurück.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: I-8 O 6/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Match Bluemotion Technology 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf nicht nach­voll­zieh­bare Art errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben

Land­gericht Bochum, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: I-4 O 320/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Comfortline 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: I-2 O 388/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 09.07.2018
Aktenzeichen: I-5 O 314/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: I-1 O 60/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bochum, Urteil vom 04.10.2018
Aktenzeichen: I-1 O 124/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 13.10.2017
Aktenzeichen: 19 O 104/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Highline 1.6 TDI. Das Land­gericht Bonn verurteilte die Volks­wagen AG dazu, der Klägerin Schaden­ersatz wegen des Verstoßes gegen die Verordnung über die EG-Genehmigung von Kraft­fahr­zeugen zu zahlen. Die Rege­lungen seien zumindest auch dazu gedacht, Auto­käufer davor zu schützen, dass sie einen nicht den Vorschriften entsprechenden Wagen erhalten, begründete das Land­gericht Bonn sein Urteil. Der Auto­hersteller hat der Klägerin jetzt den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 05.02.2018
Aktenzeichen: 19 O 146/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen wegen des Verstoßes gegen die Verordnung über die EG-Genehmigung von Kraft­fahr­zeugen. Sie muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 13.03.2018
Aktenzeichen: 10 O 333/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht Bonn verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 25.04.2018
Aktenzeichen: 7 O 207/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Trend & Fun 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Sie muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gerichts den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Klagen (...) gegen Auto­händler“.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 30.04.2018
Aktenzeichen: 7 O 304/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht Bonn verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 04.05.2018
Aktenzeichen: 19 O 360/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Comfortline BlueMotion 2.0 TDI, den der Kläger direkt beim Hersteller gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 15.05.2018
Aktenzeichen: 10 O 342/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 28.05.2018
Aktenzeichen: 17 O 354/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI, den der Kläger direkt beim Hersteller gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück. Außerdem liege auch eine vorsätzliche sittenwid­rige Schädigung vor, die VW zum Schaden­ersatz verpflichte. Auch aus diesem Grund wäre der Kauf­vertrag rück­gängig zu machen, wenn der Kläger nicht schon wirk­sam zurück­getreten wäre.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 29.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 189/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Attraction Sport­back 2.0 TDI, den ein Mathematiker und Physiker im April 2012 gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 17 O 50/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 17 O 36/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Braun­schweig, Urteil vom 29.12.2016
Aktenzeichen: 6 O 58/16 *166*
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Dr. Frank König, Leverkusen
Besonderheit: Soweit test.de bekannt, hat erst­mals über­haupt ein deutsches Gericht VW direkt wegen der Lieferung eines Skandal-Autos verurteilt – nicht als Hersteller allerdings, sondern als Verkäufer. Der Käufer, der seinen Wagen direkt von VW gekauft hatte, war nach Ansicht des Land­gerichts Braun­schweig berechtigt, vom Kauf­vertrag zurück­zutreten. VW muss ihm jetzt den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung erstatten. VW hatte Berufung einge­legt, hat die aber später zurück­genommen. Das Verfahren war beim beim Ober­landes­gericht Braun­schweig unter dem Aktenzeichen: 7 U 17/17 anhängig. Das Urteil des Land­gerichts Braun­schweig ist jetzt rechts­kräftig. VW hat die gesamten Kosten des Verfahrens in Höhe von rund 13 000 Euro zu tragen. Einige weitere Details zum Verfahren auf der Homepage des Klägeranwalts.

Land­gericht Braun­schweig, Urteil vom 02.12.2016
Aktenzeichen: 6 O 735/16 *092*
Kläger­vertreter: BMS-Rechtsanwälte, Stuttgart
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 4Motion Sport & Style 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer des Wagens nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Dafür hat er den Wagen an VW zurück­zugeben. VW legte gegen die Verurteilung Berufung ein. Das Ober­landes­gericht Braun­schweig beraumte einen Termin für die Verhand­lung des Falls an. Der Anwalt hatte den Vorstands­vorsitzenden und ein weiteres Vorstands­mitglied als Zeugen dafür benannt, dass die skandalöse Motorsteuerung auf Anordnung der VW-Führung einge­führt wurde. VW machte dem Skandal­autobesitzer ein Vergleichs­angebot. Als der Besitzer des Skandal­autos es ablehnte, nahm VW die Berufung in der vergangenen Woche zurück. Das Urteil des Land­gerichts Braun­schweig dürfte damit die erste rechts­kräftige Verurteilung des Auto­herstel­lers wegen des Abgas­skandals sein.

Land­gericht Bremen, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 407/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Field 4Motion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Bückeburg, Urteil vom 31.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 17/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Maxi mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor, den der Kläger nach Ansicht des Gerichts direkt bei VW gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält VW den Wagen zurück.

Land­gericht Chemnitz, Urteil vom 25.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 69/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Chemnitz, Urteil vom 05.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 1667/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant Ambiente 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Coburg, Urteil vom 02.01.2018
Aktenzeichen: 11 O 397/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Coburg stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Golf 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Coburg, Urteil vom 25.01.2018
Aktenzeichen: 22 O 92/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.

Land­gericht Coburg, Urteil vom 25.04.2018
Aktenzeichen: 13 O 403/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Coburg, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 160/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 15.11.2017
Aktenzeichen: 4 O 350/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Cup Bluemotion Technology 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 24.01.2018
Aktenzeichen: 8 O 218/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI CR. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 145/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen der Verletzung der EU-Zulassungs­vorschriften verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Lieferung des Wagens mit einer illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 19.04.2018
Aktenzeichen: 3 O 342/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Fabia Ambiente 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 516/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Ares Rechtsanwälte, Frankfurt am Main
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Jahr 2009 erworbenen VW Golf Trendline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben. Weitere Details zum Verfahren auf der Homepage der Rechtsanwälte.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 9 O 234/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style Salsa 2.0 TDI. Das Land­gericht Darm­stadt stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 28 O 238/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen der Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 89/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI CR. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 216/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 26.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 405/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 17.10.2018]

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 26.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 105/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 17.10.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 06.06.2017
Aktenzeichen: 12 O 228/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten VW Golf Plus Team 1.6 TDI DPF. Volks­wagen muss nach dem Urteil wegen vorsätzlicher sittenwid­riger den Kauf­preis abzüglich einer einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung ebenso. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 02.10.2017
Aktenzeichen: 12 O 45/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 21.11.2017
Aktenzeichen: 12 O 316/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Passat CC Sport 2.0 TDI etwaige Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 30.11.2017
Aktenzeichen: 25 O 49/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer eines Audi Q3 2.0 TDI etwaige Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 19.12.2017
Aktenzeichen: 5 O 422/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum u. a.
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 16.01.2018
Aktenzeichen: 12 O 110/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG dem Käufer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 29.01.2018
Aktenzeichen: 12 O 57/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Team 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 29.01.2018
Aktenzeichen: 12 O 115/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Highline Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 29.01.2018
Aktenzeichen: 12 O 117/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline DSG Commonrail DPF 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 12.03.2018
Aktenzeichen: 7 O 136/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG als Herstel­lerin wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 29/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG als Herstel­lerin wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Außerdem verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Auto­händler.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 15.05.2018
Aktenzeichen: 1 O 21/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 75/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 130/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 17.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 202/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 1 O 139/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 25 O 404/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 31.07.2018
Aktenzeichen: 25 O 244/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 06.09.2018
Aktenzeichen: 25 O 257/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 20.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 155/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 09.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 109/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Cup 1.6 TDI, den die Klägerin im März 2014 direkt bei VW gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte das Unternehmen dazu, ihr gegen Rück­gabe des alten einen neuen Wagen des Nach­folgemodells mit legaler Motorsteuerung und der gleichen Ausstattung zu liefern. Wie sonst auch bei solchen Verurtei­lungen zur Neulieferung eines mangelfreien Autos: Die Klägerin muss keine Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zahlen oder sich auch nur einen Abzug neu für alt gefallen lassen.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 04.10.2018
Aktenzeichen: 25 O 155/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, (Säumnis-)Urteil vom 22.03.2017
Aktenzeichen: 18a O 25/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Das Land­gericht Düssel­dorf hat die Volks­wagen AG verurteilt, der Klägerin den Kauf­preis für einen VW-Touran zu ersetzen. Die Vertreter der Volks­wagen AG stellten in der Gerichts­verhand­lung am vergangenen Dienstag keinen Antrag, um ein begründetes Urteil zu ihren Ungunsten zu vermeiden. Das Gericht erließ daher ein Säumnis­urteil. VW hat jetzt den vollen Kauf­preises für das Auto zu erstatten und muss den Wagen zurück­nehmen.
So stellte das Gericht seine Sicht der Dinge dar: Die Manipulationen des Fahr­zeug­herstel­lers stellten eine vorsätzliche sittenwid­rige Schädigung dar, die der Käuferin ein Recht auf Schadens­ersatz gebe. Durch den Abgas­skandal hafte den betroffenen Fahr­zeugen ein Makel an, durch den ein Wert­verlust zu erwarten sei. VW könne nicht hier­zulande die Manipulationen einfach abstreiten, während diese in den USA bereits umfassend einge­räumt und zugestanden worden sind.
Erst vor zwei Wochen habe der Chefjurist von VW in den USA vor einem Gericht in Detroit die Schuld am Abgas­skandal einge­standen. Die Geschädigten dürften selbst und frei entscheiden, ob sie ihr Fahr­zeug von VW nach­rüsten lassen oder nicht. VW-Kunden könnten nicht wissen, welches Vorstands­mitglied wann welche genauen Kennt­nisse von den Manipulationen hatte. Deshalb könne im Prozess nicht von ihnen verlangt werden, diese Tatsachen vorzutragen und zu beweisen. Diese Darlegungs­last träfe vielmehr den Hersteller VW. Der muss genau darstellen, wer die Verantwortung für die Manipulationen trage.
Die VW-Anwälte verzichteten darauf, die Klageabweisung zu beantragen. „Flucht in die Säumnis“ nennen Juristen das. Es führt dazu, dass VW sofort ohne Begründung verurteilt wird. Dagegen können die VW-Anwälte jetzt Einspruch einlegen und das Verfahren wird dann fortgesetzt. Weitere Einzel­heiten in der Pressemitteilung der Kanzlei zum Verfahren.

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 07.11.2017
Aktenzeichen: 7 O 244/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI Bluemotion, den der Kläger direkt beim Hersteller gekauft hatte. Das Land­gericht Düssel­dorf verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 28.11.2017
Aktenzeichen: 11 O 384/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Düssel­dorf stellte fest, dass Volks­wagen verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Passat 2.0 TDI etwaige Schäden wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu ersetzen.

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 18c O 32/17(nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Verurteilt wurde die VW-AG als Herstel­lerin auf Rück­nahme und Kauf­preis­erstattung abzüglich Nutzungs­entschädigung. Besonderheiten: Keine. Schön aber die Erläuterung zum merkantilen Minderwert: Dass es sich bei diesem Vertrag um einen für den Kläger wirt­schaftlich nach­teiligen handelt, zeige schon die Über­legung, dass kein verständiger Kunde ein Fahr­zeug mit dieser Motorsteuerungs­software erwerben würde, wenn die Beklagte ihn vor dem Kauf darauf hingewiesen hätte, dass die Software nicht gesetzes­konform sei und er deshalb jeder­zeit mit Problemen für den Fall der Entdeckung der Manipulation durch das Kraft­fahrt­bundes­amt rechnen müsse.
[einge­fügt am 19.02.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 20.02.2018
Aktenzeichen: 11 O 387/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Polo Match 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 26.02.2018
Aktenzeichen: 21 O 199/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Februar 2013 gekauften Skoda Octavia Combi 1.6 TDI DSG Family. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 28.02.2018
Aktenzeichen: 23 O 149/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht Düssel­dorf stellte fest, dass Volks­wagen verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens etwaige Schäden wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 248/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 250/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 105/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: 7 O 115/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 04.06.2018
Aktenzeichen: 21 O 185/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW-Tiguan. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 04.06.2018
Aktenzeichen: 21 O 231/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 16 O 81/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI, den der Kläger direkt von VW gekauft hatte. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat VW den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 383/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style 2.0 TDI CR. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 27/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 88/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist und 10 Prozent des Kauf­preises an den Kläger zahlen muss.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler ebenfalls zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 216/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, siehe unten unter „Urteile gegen Händler“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 225/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 227/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Style 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 248/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 23 O 190/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, siehe unten unter „Urteile gegen Händler“.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 16.07.2018
Aktenzeichen: 21 O 14/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 25.07.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 16 O 176/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 15.08.2018
Aktenzeichen: 15 O 387/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Fabia Kombi 1.6 TDI Family. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 19.12.2017
Aktenzeichen: 1 O 154/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen gebraucht gekauften VW Sharan Cup 2.0 TDI. Das Land­gericht Duisburg verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen der Verletzung von Vertrags­pflichten beim ersten Verkauf des Autos vom Hersteller und wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Beim Verkauf des Autos sei der Hersteller auch bereits in der Pflicht, die Interessen von späteren Gebraucht­wagenkäufern zu berück­sichtigen. VW hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 1 O 231/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte Händler und Hersteller dazu, den Wagen zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Kläger war ein Gebraucht­wagenkäufer. Besonderheiten weist das Urteil nur insoweit auf, dass die Erheblich­keit des Mangels damit begründet wird, dass das Update auch keine voll­ständige Behebung des Problems darstellt sondern lediglich eine Annäherung an den Soll­zustand. Dies sei dem Käufer so nicht zuzu­muten. Hinsicht­lich des Vorsatzes zeigt das Urteil klar auf, dass die Anweisung für die Software­manipulation denklogisch vom Vorstand gekommen sein muss. Denn der Einbau einer manipulierten Software könne nicht aus Versehen geschehen. Auch die Wirkungs­weise sei gewünscht gewesen, da nur so die Euro-5-Norm einge­halten werden konnten.
[einge­fügt am 19.02.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 19.02.2018
Aktenzeichen: 1 O 178/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Cross­Polo 1.6 TDI CR. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 1 O 233/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW CC Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 29.05.2018
Aktenzeichen: 1 O 16/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen im Oktober 2014 gebraucht gekauften VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und wegen der Verletzung von Pflichten beim Erst­verkauf des Wagens zahlen. Auch der Kläger als späterer Käufer des Wagens kann sich auf die Verletzung der Pflichten gegen­über dem Erst­käufer berufen, meint das Land­gericht Duisburg. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 04.06.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 31.08.2018
Aktenzeichen: 6 O 190/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. VW muss als Hersteller Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 14.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 349/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Cabriolet 1.6 TDI Auto­matik. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 14.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 95/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers voll­umfäng­lich an und verurteilte VW zu Schadens­ersatz sowie Zins­zahlungen, Zug um Zug gegen Heraus­gabe des Fahr­zeugs.
[einge­fügt am 11.10.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 15.12.2017
Aktenzeichen: 5 O 202/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Roncalli 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen hat.

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 24.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 375/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Style mit nicht genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 01.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 110/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung. Außerdem stellte es fest, dass VW gegebenenfalls weitere Schäden zu ersetzen hat.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 14.02.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 08.03.2018
Aktenzeichen: 4 O 200/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf mit nicht genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 08.03.2018
Aktenzeichen: 4 O 202/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Audi Q5 mit nicht genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 28.03.2018
Aktenzeichen: 5 O 421/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen im Juni 2014 bestellten Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 05.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 223/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 04.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 297/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen bereits im August 2011 gelieferten VW Golf Variant 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 22.05.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 148/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Sharan BlueMotion 2.0 TDI gekauft. Das Land­gericht hat die Volks­wagen AG auf den Rück­tritt des Klägers hin verurteilt, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu ersetzen. Im Gegen­zug erhält VW den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 229/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 55/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf GTD. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu zahlen. Sie hat der Klägerin den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 252/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 27/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Comfortline 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 02.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 357/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Trendline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 23.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 184/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI DPF CR. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 4 O 287/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI 4Motion Bluemotion Technology DSG. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 01.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 339/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 31.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 264/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 14.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 43/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style4you 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 19.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 144/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 19.09.2018
Aktenzeichen: 5O 161/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI mit einer Lauf­leistung von 95 233 Kilo­metern. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers an und verurteilte VW zu Schadens­ersatz sowie Zins­zahlungen.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 01.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 213/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 11.10.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 15.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 204/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Erfurt, (Teil­versäumnis-)Urteil vom 17.05.2017
Aktenzeichen: 3 O 1515/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz auf der Grund­lage der Darstellung des Falls in der Klageschrift. Die VW-Anwälte hatten sich zunächst nicht verteidigt. Das Gericht hielt die Klageschrift für über­zeugend. Eine genauere Begründung lieferte es nicht. VW kann jetzt Einspruch einlegen und wird der Rechts­streit dann fortgesetzt.

Land­gericht Essen, Urteil vom 28.08.2017
Aktenzeichen: 4 O 103/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen stellte fest, dass VW dem Besitzer eines Audi Q5 2.0 TDI zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Essen, Urteil vom 28.08.2017
Aktenzeichen: 4 O 114/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines Audi A4 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Essen, Urteil vom 04.09.2017
Aktenzeichen: 16 O 245/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen verurteilte VW dazu, dem Besitzer eines VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 500 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler ebenso. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Essen, Urteil vom 18.08.2017
Aktenzeichen: 16 O 262/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Skoda Yeti Experience TDI. Das Land­gericht Essen verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Essen, Urteil vom 19.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 33/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Passat 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Essen, Urteil vom 28.11.2017
Aktenzeichen: 5 O 17/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Audi A4. Das Land­gericht Essen verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Essen, Urteil vom 22.12.2017
Aktenzeichen: 19 O 174/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum u. a.
Besonderheit: Das Gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. O-Ton aus der Urteils­begründung: „Die Sorge, dass es infolge des Updates bei Reduzierung des Stick­oxid­ausstoßes im Echt­betrieb zu einer mit negativen Folgen verbundenen erhöhten Rußpartikel­bildung kommen könnte, ist daher nicht rein spekulativ, sondern in tech­nischen Wirk­mecha­nismen begründet. Es kommt hinzu, dass der Kläger nunmehr der Situation ausgesetzt war, nur zwischen einer voraus­sicht­lichen Fahr­zeug-Still­legung durch die zuständige Behörde oder einer Nachbesserung von eben jenem Hersteller wählen zu können, der unter Verstoß gegen geltendes EU-Recht serien­mäßig Fahr­zeuge mit schadhafter Steuerungs­software auf den Markt gebracht hat. Das ist keine echte Alternative. […] Der Kläger wurde damit faktisch gezwungen, die Nachbesserung durch das Unternehmen zu akzeptieren, das den Mangel arglistig verschwiegen hat“.

Land­gericht Essen, Urteil vom 15.02.2018
Aktenzeichen: 3 O 175/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im April 2009 von einem Privatmann gebraucht gekauften Audi A4 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 12.03.2018
Aktenzeichen: 4 O 273/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen im September 2014 erworbenen VW Golf Plus Life 1.6 TDI. Das Land­gericht Essen stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer des Wagens Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 28.03.2018
Aktenzeichen: 12 O 111/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen gebraucht gekauften VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Außerdem muss VW dem Kläger Reparatur­kosten und für die Finanzierung des Wagens gezahlte Zinsen ersetzen.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 83/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf GTD 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilt VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Händler. Das Gericht verurteilte Händler und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 17.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 139/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im März 2012 erworbenen Audi TT mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 17.04.2018
Aktenzeichen: 5 O 95/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um ein VW Golf Cabrio 1.6 TDI, das die Klägerin direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 19.04.2018
Aktenzeichen: 5 O 72/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 5 O 105/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 73/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 12 O 87/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Händler.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 91/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 24.05.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 22.05.2018
Aktenzeichen: 19 O 4/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Outdoor. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 12.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 100/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 45/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen im Juli 2014 gekauften VW Tiguan Trend & Fun 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: 19 O 26/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI quattro s-line. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 25.07.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 04.07.2018
Aktenzeichen: 12 O 182/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 25.07.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 09.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 4/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 4 O 328/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Händler.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 31.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 103/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 07.08.2018
Aktenzeichen: 5 O 55/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 21.08.2018
Aktenzeichen: 5 O 133/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Comfortline Bluemotion Technology 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 28.08.2018
Aktenzeichen: 5 O 1/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss als Hersteller Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von fast 350 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 10.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 11/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Trendline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 146/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Außerdem muss der Hersteller fast genau 5 000 Euro an den Auto­besitzer zahlen. Das entspricht 12,5 Prozent des Kauf­preises. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als der Kläger es erwarten durfte, urteilte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Händler.
[einge­fügt am 04.10.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 19.01.2018
Aktenzeichen: 4 O 181/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Touran Highline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zurück.
[einge­fügt am 05.02.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 09.02.2018
Aktenzeichen: 8 O 16/17 (nicht rechts­kräftig)
Klägerin­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte; Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht­hat VW wegen sittenwid­riger vorsätzlicher Schädigung zum Schaden­ersatz verurteilt. VW muss das vom VW-Abgas­skandal betroffene Fahr­zeug, einen VW Caddy Maxi Trendline 1.6 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis erstatten. Die Klägerin muss sich für die gefahrenen Kilo­meter eine Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Für die zu erwartende Gesamt­lauf­leistung hat das Gericht 250 000 km angenommen.
[einge­fügt am 10.03.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 09.02.2018
Aktenzeichen: 8 O 128/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte; Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht verurteilt VW wegen sittenwid­riger vorsätzlicher Schädigung zum Schaden­ersatz verurteilt. VW muss das vom VW-Abgas­skandal betroffene Fahr­zeug, einen VW Touran Comfortline 1.6 TDI , zurück­nehmen und den Kauf­preis erstatten. Der Kläger muss sich für die gefahrenen Kilo­meter eine Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Für die zu erwartende Gesamt­lauf­leistung hat das Gericht 250 000 km angenommen.
[einge­fügt am 10.03.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 238/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Dr. Sebastian Sonnenberg, Oldenburg (in Oldenburg)
Besonderheit: Es ging um bereits im April Jahr 2012 erworbenen VW Sharan 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von knapp 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 11.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 36/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht gab der Klage statt. Beklagte waren sowohl ein Auto­haus, als auch VW. Gegen das Auto­haus wurde auf Rück­tritt vom Kauf­vertrag geklagt, gegen VW auf Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung.
Das Land­gericht verurteilte das Auto­haus und VW als Gesamt­schuldner zur Erstattung des Kauf­preises Zug-um-Zug gegen Rück­gabe des vom VW-Abgas­skandal betroffenen VW Tiguan. Damit hat das Land­gericht Flens­burg erst­malig neben dem Schaden­ersatz­anspruch wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung auch den Rück­tritts­anspruch gegen den Händler bejaht. Der Kläger muss sich die gefahrenen Kilo­meter als Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Hierbei nahm das Gericht eine zu erwartende Gesamt­lauf­leistung von 250 000 km an.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 7.9.2018
Aktenzeichen: 8 O 164/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht Flens­burg verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis erstatten und erhält im Gegen­zug den vom VW Abgas­skandal betroffenen Golf 1,6 TDI zurück. Der Kläger muss sich die gefahrenen Kilo­meter als Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Für die Berechnung der Nutzungs­entschädigung nahm das Gericht eine zu erwartende Gesamt­lauf­leistung von 250 000 km an.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 12.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 359/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Beklagte waren sowohl ein Auto­haus, als auch VW. Gegen das Auto­haus wurde auf Rück­tritt vom Kauf­vertrag geklagt, gegen VW auf Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Gericht verurteilte das Auto­haus und VW als Gesamt­schuldner zur Zahlung des Kauf­preises Zug-um-Zug gegen Rück­gabe des vom VW-Abgas­skandal betroffenen VW Touran 1,6 TDI. Damit hat das Land­gericht Flens­burg erneut neben dem Schaden­ersatz­anspruch gegen VW aus § 826 BGB wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung auch den Rück­tritts­anspruch gegen den Händler bejaht. Der Kläger muss sich die gefahrenen Kilo­meter als Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Das Gericht ging von einer zu erwartende Gesamt­lauf­leistung von 250 000 Kilo­meter aus.
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 05.10.2018
Aktenzeichen: 8 O 217/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 15.11.2017
Aktenzeichen: 3 O 119/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Life 4Motion 2.0 TDI mit 7-Gang-Doppelkupp­lungs­getriebe, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, 3 285,39 Euro des Kauf­preises in Höhe von 32 853,86 zu erstatten. Um so viel sei das Skandal­auto wegen der unzu­lässigen Motorsteuerung im Wert gemindert.

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 6 O 373/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW CC 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden im Zuge des Abgas­skandals zu ersetzen. Das Verfahren wegen der gleich­zeitig auch gegen den Händler erhobenen Klage hat das Gericht abge­trennt. Den Händler verurteilte es zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises.
[einge­fügt am 14.02.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 12.04.2018
Aktenzeichen: 6 O 404/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Trendline Bluemotion Technology 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 6 O 340/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 14.06.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 28.05.2018
Aktenzeichen: 8 O 15/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 04.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 151/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 46/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 5/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 412/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 258/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 2.0 TDI CR. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 27.06.2017
Aktenzeichen: 2-31 O 110/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilt VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Käufer eines gebrauchten Audi A4 Avant 2.0 TDI zu entschädigen. VW muss ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Händler. Das Gericht verurteilte Händler und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 07.08.2017
Aktenzeichen: 2-30 O 190/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer eines VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. VW habe den Kläger vorsätzlich sittenwid­rig geschädigt.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 2-17 O 128/16
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss jetzt einen VW Eos 2.0 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 19.10.2017
Aktenzeichen: 2-25 O 547/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Leon Style Copa 2.0 TDI CR. Das Gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung.
Gleich­zeitig verurteilte es den in den VW-Konzern einge­gliederter Händler zur Heraus­gabe des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 20.10.2017
Aktenzeichen: 2-26 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Frank­furt am Main stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Passat 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom NN.NN.2017
Aktenzeichen: 2-3 O 104/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Amarok 2.0 TDI. Der Kläger hatte ihn bereits im Februar 2016 nach­rüsten lassen. Trotzdem verurteilte das Land­gericht Frank­furt am Main VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Entscheidend sei, dass der Kläger den Kauf­vertrag einge­gangen sei und darauf­hin einen mangelhaften Wagen erhielt. Daran könne die später erfolgte Nach­rüstung auch nichts mehr ändern. Weitere Einzel­heiten zum Fall in der Pressemitteilung der Rechtsanwälte zum Urteil.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 09.01.2018
Aktenzeichen: 2–17 O 35/17
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 17.04.2018
Aktenzeichen: 2-31 O 309/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der den Wagen an den Hersteller zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: 2-13 O 179/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI, den der Vorbesitzer der Klägerin direkt von VW gekauft hatte. Die Klägerin hatte sich wie von test.de empfohlen seine Ansprüche abtreten lassen. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 150 000 Kilo­metern (!) errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 2–18 O 357/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf-preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo-metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 2-21 O 406/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 09.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 4/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 2-26 O 256/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Frank­furt am Main stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Passat 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 17.07.2017
Aktenzeichen: 13 O 174/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Cross Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte Hersteller und Händler als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 17.07.2017
Aktenzeichen: 13 O 30/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Ambiente 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen Betrugs.

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 06.12.2017
Aktenzeichen: 11 O 296/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines VW CC BlueMotion Technology 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 29.01.2018
Aktenzeichen: 13 O 170/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline mit TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 15.02.2018
Aktenzeichen: 13 O 242/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der den Wagen an den Hersteller zurück­geben.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 23.03.2018
Aktenzeichen: 11 O 372/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen im November 2014 bestellten und im Dezember 2014 gelieferten gebrauchten Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Auto­händler.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 11 O 171/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen 2014 gebraucht gekauften VW Golf GTD 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 170/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI 4You. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der den Wagen an den Hersteller zurück­geben.
[einge­fügt am 23.04.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 362/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 14.06.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 12 O 326/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 14.06.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 09.06.2017
Aktenzeichen: 2 O 140/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Freiburg verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Unternehmen muss jetzt den Kauf­preis für einen VW Tiguan erstatten. Abzu­ziehen ist eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung.

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 02.03.2018
Aktenzeichen: 11 O 110/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 6 O 208/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Cup 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Auto­händler.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 11 O 144/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 11 O 197/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 116/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 20.07.2018
Aktenzeichen: 11 O 214/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 23.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 168/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 23.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 194/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 296/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Auto­händler.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 195/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 329/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Auto­händler.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 5 O35/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Die Klägerin erwarb im Jahr 2011 einen gebrauchten VW Tiguan. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zur Rück­zahlung des Kauf­preises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahr­zeugs.
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Fulda, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 88/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen Betrugs, irreführender Werbung und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Gera, Urteil vom 15.11.2017
Aktenzeichen: 3 O 531/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra. Das Gericht stellte fest, dass VW dem Käufer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.

Land­gericht Gera, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 4/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Hersteller muss an den Käufer fünf Prozent des Kauf­preises erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Gera, Urteil vom 01.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 413/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW dem Käufer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 26.09.2017
Aktenzeichen: 2 O 110/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Gießen stellte fest, dass VW dem Besitzer eines VW Touran 1.6 TDI Comfortline zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Gießen, Urteil vom 28.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 239/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Januar 2012 gebraucht gekauften VW Sharan Highline Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 12.03.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 06.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 448/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Nur drei Monate nach der Klageeinreichung lag der Kanzlei bereits die Urteils­begründung vor, das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwid­rige Schädigung fest und verurteilte VW zur Rück­zahlung des Kauf­preises (abzüglich der gefahrenen Kilo­meter), Zug um Zug gegen die Heraus­gabe des Fahr­zeugs.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 440/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 04.06.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 16/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Wagen der Marke Audi, Modell A3 Cabrio. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zur Rück­erstattung des Kauf­preises (abzüglich der gefahrenen Kilo­meter) und beur­teilte ihr Verhalten ebenso verwerf­lich wie in der Vergangenheit die Beimischung von Glykol in Wein oder von Pferde­fleisch in Lasagne.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 460/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 mit nicht näher genanntem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 31.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 417/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 04.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 195/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten VW Touran 2.0 TDI mit einer Lauf­leistung von 93 563 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zur Rück­zahlung des Kauf­preises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahr­zeugs.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 123/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Gansel Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan mit TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den VW Konzern zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Spektakulär: Der Käufer erhält 38 270 Euro. Gekauft hatte er sein Auto für 36 520 Euro. Das bedeutet, dass seine erfolg­reiche Klage ihm wegen der Zinsen 1 750 Euro mehr einbringt, als er ursprüng­lich für das Auto gezahlt hat – trotz Nutzungs­ersatz für die von ihm gefahrenen Kilo­meter. Weitere Einzel­heiten im Bericht der Rechtsanwälte zum Fall.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 236/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 388/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Comfortline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 445/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Leon 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 486/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 04.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 241/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf GTD 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 04.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 241/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 04.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 89/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 Avant 2.0 TDI mit einer Lauf­leistung von 139 397 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zur Rück­zahlung des Kauf­preises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahr­zeugs.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Görlitz, Urteil vom 27.02.2018
Aktenzeichen: 1 O 133/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen Betrugs verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Görlitz, Urteil vom 05.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 12/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Hagen, Urteil vom 16.03.2017
Aktenzeichen: 4 O 93/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Tiguan 1.6 TDI Bluemotion, den VW direkt an den Kläger verkauft hatte. Das Land­gericht billigte den bereits im Januar 2016 erklärten Rück­tritt des Klägers und verurteilte VW zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter. Ein Aufforderung zur Nach­erfüllung mit Frist­setzung sei entbehr­lich gewesen; VW wäre wegen der fehlenden Freigabe der Änderungen im Motor und an der Motorsteuerung nicht in der Lage gewesen, die Mängel inner­halb einer angemessenen Frist zu beheben.

Land­gericht Hamburg, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 308 O 507/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Auto­händler.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Hamburg, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 308 O 308/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI quattro. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 24.05.2018]

Land­gericht Hanau, Urteil vom 19.01.2018
Aktenzeichen: 4 O 724/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI quattro S tronic. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, der Klägerin Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Hanau, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 1 O 593/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Hanau, Urteil vom 01.08.2018
Aktenzeichen: 7 O 1021/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Hanau, Urteil vom 04.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 173/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 16.12.2016
Aktenzeichen: 3 O 253/16
Ober­landes­gericht Karls­ruhe, Beschluss vom 06.12.2018
Aktenzeichen: 17 U 4/18
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Wolfgang Ruck, Heidelberg
Besonderheit: Das Land­gericht Heidel­berg hatte VW zum Schaden­ersatz verurteilt. Das Ober­landes­gericht Karls­ruhe hielt die Berufung gegen das Urteil mangels ausreichender Begründung schon für nicht zulässig. Gleich­zeitig war der Händler verklagt. Den will das Ober­landes­gericht nunmehr offen­bar verurteilen. Weitere Einzel­heiten unten unter Urteile gegen Händler sowie in der Presseerklärung des Gerichts.
[einge­fügt 13.12.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 06.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 199/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Style 2.0 TDI Bluemotion Technology. W muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Außerdem muss VW ihr die Kosten für einen Satz als Zubehör für den Wagen erworbener Räder erstatten. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen VW-Händler.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 25/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Mai 2012 gebraucht gekauften VW Golf 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 14.03.2018
Aktenzeichen: Kr 11 O 157/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.03.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 16.03.2018
Aktenzeichen: Bö 8 O 142/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 28.03.2018
Aktenzeichen: Kr 11 O 217/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Juni 2009 erworbenen VW Polo Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: Bö 8 O 125/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: Sch 11 O 92/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: Ve 6 O 26/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen nicht genannten Wagen aus dem VW-Konzern mit TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: Ve 6 O 401/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 29.05.2018
Aktenzeichen: Bm 6 O 32/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Heilbronn stelle eine vorsätzliche sittenwid­rige Schädigung seitens VW fest und merkte an, dass es naheliegend sei, dass der millionenfache Einbau der Software nicht ohne Wissen des Vorstands erfolgen konnte. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich der gefahrenen Kilo­meter zurück, im Gegen­zug zur Heraus­gabe ihres VW Tiguan 4-Motion 2.0 TDI.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: II 3 O 75/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: Aß 2 O 54/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: Bm 1 O 85/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus mit TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Kläger wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: Bi 6 O 139/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Heilbronn verurteilte VW zu Schadens­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Kläger erhält den Kauf­preis gegen die Heraus­gabe seines Fahr­zeuges zurück. Er muss sich eine Entschädigung für die Nutzung des Wagens anrechnen lassen.
[einge­fügt am 09.07.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 09.08.2018
Aktenzeichen: Sp 2 O 278/17
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Beetle Cabrio 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW der Klägerin wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Das Urteil sorgte nach­träglich noch für Irritationen. Nach einem Bericht der Legal Tribune Online (lto.de) intervenierte nach Darstellung der Redak­tion VW. Das Urteil sei nicht rechts­kräftig geworden. Tatsäch­lich hatte die Klägerin ihre Klage – wohl auf der Grund­lage eines für sie güns­tigen Vergleichs – zurück­genommen. Allerdings: Nachdem der Fall mündlich verhandelt war, ist die Rück­name nur mit Zustimmung der Beklagten – hier also VW – wirk­sam. Eine solche Zustimmung fehlte nach Darstellung des Online-Dienstes. VW könne jetzt aber nach­träglich noch beantragen, das Urteil für wirkungs­los zu erklären. Weitere Einzelheiten direkt bei lto.de.

test.de hat nachgefragt: VW hat nicht beantragt, dass Urteil für wirkungs­los zu erklären. VW ist in diesem Fall also weiterhin rechts­kräftig verurteilt.
In einem Punkt war die Bericht­erstattung der LTO allerdings schlicht falsch: Laut lto.de wurde das Urteil erst am vergangenen Mitt­woch bekannt. Tatsäch­lich nahm test.de es bereits über fünf Wochen vor Erscheinen des LTO-Berichts hier in die Urteils­liste auf.
[einge­fügt am 03.09.2018 ergänzt 12.10.2018 und 03.12.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 30.11.2018
Aktenzeichen: (III) 5 O 117/18
Klägerin­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Euro 5-VW Touareg mit 3.0 TDI-Diesel­motor der Baureihe EA 897. Das Gericht verurteilte VW, den Wagen zurück­zunehmen und den Kauf­preis zu erstatten. „Soweit ersicht­lich ist das die erste Verurteilung für einen 3.0 Liter-TDI dieser Art“, freut sich Rechts­anwalt Tobias Ulbrich über den Erfolg für seine Mandantin. Volks­wagen streite nämlich nach wie vor ab, dass die Motorsteuerung dieser Fahr­zeuge die Abgas­reinigung je nach Fahr­situation ebenfalls rechts­widrig reduziert oder abschaltet. Das Gericht ist davon über­zeugt: Der umstrittene Touareg verfügt über eine unerlaubte Abschalt­einrichtung. Nach Ansicht des Gerichts bedurfte es dafür nicht einmal eines Sach­verständigen-Gutachtens. Die Volks­wagen AG habe der Darstellung der Verbraucher­anwälte nichts entgegen­gesetzt.
[einge­fügt am 13.12.2018]

Land­gericht Hildesheim, Urteil vom 17.01.2017
Aktenzeichen: 3 O 139/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Noch eine Premiere mit womöglich weitreichenden Konsequenzen: Das Land­gericht Hildesheim hat VW als Hersteller des 2.0 TDI-Motors in einem Skoda-Yeti zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und Betrugs verurteilt. Das Unternehmen hat danach den Kauf­preis abzüglich einer Entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter zu ersetzen und muss das Skandal­auto zurück­nehmen.
Die VW-Darstellung, wonach noch nicht geklärt sei, ob verantwort­liche Mitarbeiter Verantwortung für die illegale Motorsteuerung tragen, wiesen die Richter angesichts der seit Bekannt­werden des Skandals vergangenen Zeit als unglaubhaft zurück. Der VW-Skandal sei mit historischen Skan­dalen wie dem Zusatz von Glykol in Wein oder Pferde­fleisch in Lasagne vergleich­bar, heißt es in der Urteils­begründung.
Setzt sich die Rechts­ansicht des Land­gerichts Hildesheim durch, dann muss Volks­wagen dem Grunde nach für alle 2,5 Millionen Skandal­autos in Deutsch­land den Kauf­preis erstatten. Ausgeschlossen ist der Anspruch wahr­scheinlich nur für Auto­besitzer, die ihr Skandal­auto nach Bekannt­werden des Skandals gekauft haben. Mehr zum Urteil in der Meldung VW-Skandal: Richter gehen von Betrug aus.

Land­gericht Hildesheim, Urteil vom 13.06.2017
Aktenzeichen: 3 O 297/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Hildesheim stellte fest, dass VW dem Besitzer eines VW Caddys zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Hildesheim, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 382/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und wegen Betrugs zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Hof, Urteil vom 23.07.2018
Aktenzeichen: 22 O 149/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 12.07.2017
Aktenzeichen: 33 O 1160/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI gekauft. Auf seinen Rück­tritt hin hat VW den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 24.01.2018
Aktenzeichen: 33 O 1561/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 21.03.2018
Aktenzeichen: 33 O 1721/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen bereits im August 2012 für 16 800 Euro gebraucht gekauften VW Golf Highline 1.6 TDI. Eigentümliches Urteil: Volks­wagen AG und Händler sollen als Gesamt­schuldner 3 000 Euro an die Klägerin zahlen. Um so viel sei der Wagen wegen der illegalen Motorsteuerung weniger wert, als es die Klägerin erwarten durfte.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 28.06.2018
Aktenzeichen: 43 O 1267/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­ver­ordnung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 08.02.2018
Aktenzeichen: 10 O 46/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 19.03.2018
Aktenzeichen: 2O 121/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 6 O 134/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI, der Kläger im September 2013 gebraucht gekauft hatte. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 25.05.2018
Aktenzeichen: 6 O 172/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 06.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 183/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises nach Rück­tritt. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 04.09.2018
Aktenzeichen: 7 O 232/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Outdoor 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 6 O 314/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 22.03.2017
Aktenzeichen: 4 O 118/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Die zweite Verurteilung von VW als Hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Wie schon das Land­gericht Hildesheim urteilt das Land­gericht in Karls­ruhe: VW kann sich nicht damit entlasten, dass ungeklärt ist, wann der Vorstand vom Skandal erfahren hat. Das Unternehmen muss detailliert vortragen, wer wann entschieden hat, die für die Zulassung notwendige Abgas­reinigung im Fahr­betrieb auto­matisch abzu­schalten, und wann die Unter­nehmens­führung davon erfuhr. VW muss jetzt den Kauf­preis für einen VW-Passat (37 400 Euro) abzüglich einer Nutzungs­entschädigung (für 80 000 Kilo­meter auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung des Wagens von 300 000 Kilo­meter, also 37 400 ./. 300 000 Kilo­meter * 80 000 Kilo­meter = rund 9 950 Euro) zahlen.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat. Bericht zum Fall auf der Homepage der Kanzlei.

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 01.12.2017
Aktenzeichen: 6 O 51/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte VW dazu, dem Besitzer eines VW Tiguan 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises nach Rück­tritt. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 123/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 7 O 116/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 24.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 158/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 02.08.2018
Aktenzeichen: 7 O 111/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 03.08.2018
Aktenzeichen: 6 O 207/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 2.0 TDI, den der Kläger direkt von VW erworben hatte. Das Land­gericht verurteilte VW zur Rück­zahlung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 07.08.2018
Aktenzeichen: 7 O 86/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI Multitronic. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Kiel, Urteil vom 09.05.2018
Aktenzeichen: 12 O 115/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus mit nicht näher genanntem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 17.05.2018]

Land­gericht Kiel, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 12 O 235/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 Ambition 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Kiel, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 12 O 508/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss an den Käufer zehn Prozent des Kauf­preises zahlen. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht. Den Wagen darf der Kläger behalten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von zehn Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 31.03.2017
Aktenzeichen: 3 O 252/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Kleve hat das Unternehmen wegen der Verletzung der Regeln aus der EU-Zulassungs­ver­ordnung zum Schaden­ersatz verurteilt. Die Regeln über die Typzulassung seien nicht nur Verwaltungs­recht, dass die Umwelt und die Allgemeinheit schützen will, sondern sie sollen gerade auch die Käufer von Autos davor schützen, ein nicht den Bestimmungen entsprechendes Auto zu erhalten.
Anders als bei Verurteilung zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung kommt es nicht darauf an, dass Verantwort­liche im Konzern von den Manipulationen wussten. Ausreichend ist schon, wenn sie fahr­lässig handelten und etwa nicht genau genug kontrollierten, dass die mit jedem Auto mitgelieferte Erklärung der Über­einstimmung mit den Zulassungs­regeln zutreffen.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn dazu, den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und das Skandal­auto zurück­zunehmen. Bericht zum Fall auf der Homepage der Kanzlei.

Land­gericht Kleve, Urteil vom 23.06.2017
Aktenzeichen: 3 O 212/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi. Das Land­gericht Kleve verurteilt VW erneut wegen der Verletzung der Regeln aus der EU-Zulassungs­ver­ordnung zum Schaden­ersatz. Außerdem hafte der Hersteller auch wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Er muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern sowie Finanzierungs­kosten in Höhe von gut 2 000 Euro ersetzen. Die Regeln über die Typzulassung seien nicht nur Verwaltungs­recht, dass die Umwelt und die Allgemeinheit schützen will, sondern sie sollen gerade auch die Käufer von Autos davor schützen, ein nicht den Bestimmungen entsprechendes Auto zu erhalten.

Land­gericht Kleve, Urteil vom 06.10.2017
Aktenzeichen: 3 O 201/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI Green Tec. Das Land­gericht Kleve verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Kleve, Urteil vom 19.01.2018
Aktenzeichen: 3 O 60/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht Kleve verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 23.01.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 25/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Trend & Fun Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und wegen Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 02.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 151/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen im September 2013 gekauften VW Beetle Cabriolet Design Bluemotion Technology 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 09.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 272/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen im September 2013 gekauften VW Passat Variant Trendline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und wegen Verletzung der EU-Zulassungs­ver­ordnung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 12.03.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 25.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass Volks­wagen als Hersteller des Motors zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung sowie Verstoß gegen die EU-Zulassungs­regeln verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 299/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 29.11.2017
Aktenzeichen: 10 O 268/16
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Caddy Maxi 2.0 TDI gekauft. Das Land­gericht hat die Volks­wagen AG auf den Rück­tritt des Klägers hin verurteilt, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs-entschädigung zu ersetzen. Im Gegen­zug erhält VW den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 16.11.2017
Aktenzeichen: 16 O 78/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, an den Käufer eines Audi Q5 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten und das Skandal-Auto zurück­nehmen.

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 18.01.2018
Aktenzeichen: 16 O 152/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Trendline Bluemotion Technology 1.6 TDI. Das Land­gericht Koblenz verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 23.01.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 22.03.2018
Aktenzeichen: 1 O 138/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn dazu, den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und das Skandal­auto zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 05.04.2018
Aktenzeichen: 1 O 56/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Altea 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung. Außerdem stellte es fest, dass VW ggf. weitere Schäden zu ersetzen hat.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 1 O 90/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Volks­wagen muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 117/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 27.04.2018
Aktenzeichen: 8 O 106/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht Koblenz stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 24.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 277/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Exeo mit nicht genauer bezeichnetem TDI-Motor. Der Gericht verurteilte Volks­wagen zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigug. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 125/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Toledo 1.6 TDI. Das Land­gericht Koblenz stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn dazu, den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und das Skandal­auto zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 128/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn dazu, den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und das Skandal­auto zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 05.072018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 337/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht Koblenz stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 369/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Alltrack 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz stellte fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 25.06.2018
Aktenzeichen: 15 O 238/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Roomster 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 1 O 389/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Greenline Ambition 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 13.07.2018
Aktenzeichen: 12 O 270/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 mit nicht genauer bezeichnetem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte VW als Hersteller des Motors dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 16.07.2018
Aktenzeichen: 15 O 38/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti mit nicht genauer bezeichnetem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte VW als Hersteller des Motors dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 1 O 318/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 03.08.2018
Aktenzeichen: 8 O 269/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Cabriolet 1.6 TDI, den der Kläger direkt bei der Volks­wagen AG gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­gegeben und eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter an VW zahlen.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 30.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 350/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Exeo ST 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Hersteller muss an den Käufer zehn Prozent des Kauf­preises zahlen. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht. Den Wagen darf der Kläger behalten.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 17.09.2018
Aktenzeichen: 12 O 228/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.07.2017
Aktenzeichen: 22 O 59/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, LahrRechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht Köln stellte fest, dass VW dem Käufer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.

Land­gericht Köln, Urteil vom 28.11.2017
Aktenzeichen: 5 O 403/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Köln stellte fest, das VW dem Käufer eines Audi A4 Avant S 2.0 TDI verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlichger sittenwid­riger Schädigung zu zahlen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises nach Rück­tritt. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.

Land­gericht Köln, Urteil vom 07.12.2017
Aktenzeichen: 24 O 192/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Das Land­gericht Köln verurteilte VW dazu, Schadeneratz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung an den Käufer eines Skoda Yeti 2.0 TDI zu zahlen. Der Mann erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 350.000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstattet.

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.01.2018
Aktenzeichen: 27 O 175/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.01.2018
Aktenzeichen: 27 O 212/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 23 O 91/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Limousine Ambiente 105 kW multitronic, den der Kläger bereits im Dezember 2007 direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 05.02.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 23 O 131/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Bluemotion 1.2 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, 20 Prozent des Kauf­preises als Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Um so viel sei der Wagen wegen der illegalen Abschaltung der Abgas­reinigung weniger wert, als es der Käufer erwarten durfte.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Zahlung desselben Betrags. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 16.02.2018
Aktenzeichen: 18 O 284/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Elegance 2.0 TDI DSG. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 07.03.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 22.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 272/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Highline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 26.02.2018
Aktenzeichen: 19 O 109/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im September 2011 gebraucht gekauften Skoda Yeti mit TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen Betrugs zahlen. Die Klägerin erhält den Kauf­preis und Reparatur­kosten abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 32 O 214/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS.Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen Seat Ibiza Kombi 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 15.05.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 12.04.2018
Aktenzeichen:24 O 287/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 5 O 366/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Style 4Motion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 26.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 115/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI, den die Klägerin direkt bei VW gekauft hatte. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 17.05.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 247/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er das Auto zurück­geben.
[einge­fügt am 24.05.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 30 O 174/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Gericht stellte fest, dass Volks­wagen als Hersteller des Motors zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung sowie Verstoß gegen die EU-Zulassungs­regeln verpflichtet ist.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 32 O 326/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 15 O 249/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 15 O 225/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Golf Style 4Motion mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 37 O 273/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Comfortline Bluemotion-Technology 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen Betrugs zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 10.07.2018
Aktenzeichen: 16 O 14/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 10.07.2018
Aktenzeichen: 30 O 531/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 350 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 11.07.2018
Aktenzeichen: 16 O 419/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI quattro. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 12.07.2018
Aktenzeichen: 8 O 196/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen Betrugs zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 12.07.2018
Aktenzeichen: 8 O 176/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 25.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 13.07.2018
Aktenzeichen: 16 O 472/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen Betrugs zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 37 O 318/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 12 O 10/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Comfortline mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 08.08.2018
Aktenzeichen: 12 O 15/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Er hat den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 23 O 411/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 350 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 29.08.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 269/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI, den der Kläger direkt von VW erworben hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben. VW habe den Kläger arglistig getäuscht und sei der Kauf­vertrag nach der Anfechtung durch den Kläger nichtig.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 25.09.2018
Aktenzeichen: 36 O 172/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Ibiza 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 12.07.2017
Aktenzeichen: 7 O 159/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld verurteilt VW zum Schaden­ersatz wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Es ging um einen VW Touran L 2.0 TDI. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 19.07.2017
Aktenzeichen: 7 O 147/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Es ging um einen Audi Q5 TDI.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 27.09.2017
Aktenzeichen: 2 O 90/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld verurteilt VW zum Schaden­ersatz wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 27.09.2017
Aktenzeichen: 2 O 55/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat. Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 04.10.2017
Aktenzeichen: 7 O 122/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Es ging um einen VW Caddy Maxi 1.6 TDI.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 04.10.2017
Aktenzeichen: 2 O 19/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 04.10.2017
Aktenzeichen: 2 O 192/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 04.10.2017
Aktenzeichen: 7 O 160/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW dem Besitzer des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 25.10.2017
Aktenzeichen: 7 O 34/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 25.10.2017
Aktenzeichen: 7 O 51/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging ebenfalls um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 08.11.2017
Aktenzeichen: 7 O 32/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline Roncalli 1.6 TDI. Das Land­gericht Krefeld verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 08.11.2017
Aktenzeichen: 7 O 44/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 Quattro S-Tronic 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 273/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS.Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 15.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 290/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS.Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen Seat Toledo 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 15.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 294/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 191/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht Krefeld stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 09.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 284/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Outdoor 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 09.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 294/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 16.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 287/17 (nicht rechts­kräftig)
Klägerin­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht Krefeld hat VW erneut wegen sittenwid­riger vorsätzlicher Schädigung zum Schaden­ersatz verurteilt. VW muss das vom VW-Abgas­skandal betroffene Fahr­zeug, einen VW Passat 2.0 TDI, zurück­nehmen und den Kauf­preis erstatten. Die Klägerin muss sich für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter eine Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Details zum Fall auf der Homepage der Rechtsanwälte.
[einge­fügt am 09.04.2018 geändert am 04.06.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 09.05.2017
Aktenzeichen: 7 O 11/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis zu erstatten.
Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 09.05.2018
Aktenzeichen: 7 O 181/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis zu erstatten.
Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 15.05.2018
Aktenzeichen: 33 O 642/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler dazu, den Kauf­preis zu erstatten.
Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 287/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 29.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 300/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC Sport 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.08.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 29.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 348/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 12.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 219/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Leipzig, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 07 O 3210/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Maxi mit nicht näher genanntem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 14.06.2018]

Land­gericht Leipzig, Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 08 O 2038/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Limburg an der Lahn, Urteil vom 13.11.2017
Aktenzeichen: 1 O 163/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, an den Käufer eines VW Passat Variant 2.0 TDI DPF Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten und das Skandal-Auto zurück­nehmen.

Land­gericht Limburg an der Lahn, Urteil vom 22.01.2018
Aktenzeichen: 1 O 81/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten EU-Import-Wagen vom Typ VW Passat Kombi, 2.0 TDI Comfortline. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Limburg an der Lahn, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 1 O 271/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Limburg an der Lahn, Urteil vom 08.08.2018
Aktenzeichen: 1 O 48/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI quattro. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 350 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Lübeck, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 124/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Volks­wagen muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zurück. Im Gegen­zug hat er den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Lübeck, Urteil vom 18.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 143/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi Elegance 2.0 TDI. Volks­wagen muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zurück. Im Gegen­zug hat er den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Lübeck, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 10 O 224/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI Active Plus Edition. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 14.06.2018]

Land­gericht Lübeck, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 264/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Lübeck, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 4 O 5/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Lübeck, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 213/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 18.09.2018]

Land­gericht Lüneburg, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 6 O 4/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Volks­wagen muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zurück. Im Gegen­zug hat er den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Lüneburg, Urteil vom 02.07.2018
Aktenzeichen: 1 O 21/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Lüneburg, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 25/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Lüneburg, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 1 O 24/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Field 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Lüneburg, Urteil vom 09.08.2018
Aktenzeichen: 4 O 51/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Lüneburg verurteilte VW zu Schadens­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Gericht stellte die besondere Verwerf­lich­keit fest, da der Konzern sich nicht nur über die Interessen der Kunden, sondern auch die einer Vielzahl von ebenso ahnungs­losen Auto­verkäufern hinweggesetzt habe.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Magdeburg, Urteil vom 15.06.2017
Aktenzeichen: 9 O 1498/16 *431* (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Magdeburg stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für Schäden zu leisten, die aus der Manipulation des vom Kläger gekauften Passat Variant 2.0 TDI resultieren. Das Unternehmen habe ihn vorsätzlich und sittenwid­rig geschädigt. Es sei davon auszugehen, dass die illegale Motorsteuerung mit Wissen und Wollen des VW-Vorstands erfolgte. Das Unternehmen könne das nicht einfach bestreiten, sondern hätte darstellen müssen, wer genau die Verantwortung trug und warum der Vorstand nicht informiert war.
Das gelte auch, obwohl die Zulassungs­regeln mit den Anforderungen an den Schad­stoff­ausstoß nicht in erster Linie Auto­besitzer, sondern vielmehr die Umwelt und die Allgemeinheit schützen wollen. Zum einen sei die Umwelt­verträglich­keit auch vielen Auto­besitzern wichtig. Zum anderen sei der Auto­besitzer dadurch betroffen, dass die Behörden seinem Wagen wegen der illegalen Motorsteuerung die Zulassung entziehen können.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, wegen Sach­mangelhaftung zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Mainz, Urteil vom 27.07.2017
Aktenzeichen: 4 O 196/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert + Partner Rechtsanwälte, München
Besonderheit: Soweit bekannt erst­mals über­haupt verurteilt das Land­gericht Mainz VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion 2.0 TDI. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht, den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens. Siehe dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Mainz, Urteil vom 16.08.2017
Aktenzeichen: 5 O 411/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Mainz, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 115/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 23.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 159/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 04.06.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 112/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 130/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 4 O 193/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 100/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Trendline Bluemotion Technology 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen Betrugs dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 13.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 90/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Comfortline Bluemotio Technology 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 13.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 129/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen nur mit Fahr­zeug­nummer bezeichneten Wagen mit TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Mainz, Urteil vom 02.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skod Superb 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Mann­heim, Urteil vom 09.08.2018
Aktenzeichen: 5 O 209/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher genannten VW Passat. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte des Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Mann­heim, Urteil vom 19.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 254/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Ibiza 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Mann­heim, Urteil vom 03.12.2018
Aktenzeichen: 15 O 131/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Dr. Frank König, Leverkusen
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte sowohl VW als auch den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrene Kilo­meter zu erstatten. Der Kläger kann sich aussuchen, ob ob der Zahlung vom Hersteller oder vom Händler fordert. Einzel­heiten unter
[einge­fügt am 13.12.2018]

Land­gericht Meiningen, Urteil vom 06.03.2018
Aktenzeichen: (126) 2 O 113/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Ibiza 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Verletzung der EU-Zulassungs­regeln verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Meiningen, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: (217) 2 O 526/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Amarok 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Kläger Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises wegen Betrugs zu zahlen. Um so viel sei der Wagen wegen der illegalen Motorsteuerung weniger wert, als der Kläger erwarten durfte.
Gleich­zeitig verurteilte des Gericht den Händler zur Erstattung eines Teils des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Mönchengladbach, Urteil vom 01.06.2017
Aktenzeichen: 10 O 84/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen Schädigung durch Betrug dazu, dem Besitzer eines VW Golf VI Variant den Kauf­preis zu erstatten. Der Kläger muss den Wagen zurück­geben und den Kilo­meter­stand mitteilen. VW steht außerdem noch eine noch zu berechnende Nutzungs­entschädigung zu.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, wegen Sach­mangelhaftung ebenso. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Mönchengladbach, Urteil vom 11.07.2017
Aktenzeichen: 1 O 320/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi Exklusiv. Das Land­gericht Mönchengladbach verurteilte die Volks­wagen AG dazu, der Klägerin Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält sie den Wagen zurück.

Land­gericht Mönchengladbach, Urteil vom 27.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 109/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Mönchengladbach, Urteil vom 18.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 100/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht München I, Urteil vom 06.02.2018
Aktenzeichen: 31 O 6113/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 Sport­back 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht München I, Urteil vom 12.04.2018
Aktenzeichen: 10 O 21985/16
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht München I, Urteil vom 17.05.2018
Aktenzeichen: 20 O 12752/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Bluemotion 1,6 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht München I, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 10598/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht München I, Urteil vom 31.08.2018
Aktenzeichen: 33 O 6427/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Trendline 1.6 TDI, den der Kläger direkt von VW erworben hatte. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens als ungerecht­fertigte Bereicherung erstatten. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben. Der Kauf­vertrag sei nach Anfechtung wegen arglistiger Tauschung nichtig.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 15.05.2018
Aktenzeichen: 8 O 4005/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 17.05.2018
Aktenzeichen: 8 O 1352/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 29.05.2018
Aktenzeichen: 8 O 3671/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back Ambition 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 13 O 3064/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Field 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 3409/17
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: 13 O 2858/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 03.08.2018
Aktenzeichen: 13 O 157/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant Ambition 2.0 TDI quattro. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 21.09.2018
Aktenzeichen: 13 O 4521/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 04.10.2018]

Land­gericht Münster, Urteil vom 12.06.2017
Aktenzeichen: 016 O 224/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Tiguan Sport & Style 4motion 2.0 TDI gekauft. Auf seinen Rück­tritt hin hat VW den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Münster, Urteil vom 28.06.2017
Aktenzeichen: 02 O 165/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Münster verurteilt VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis für einen VW Sharan Highline Bluemotion 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Münster, Urteil vom 21.07.2017
Aktenzeichen: 016 O 363/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Touran Highline 2.0 TDI gekauft. Auf seinen Rück­tritt hin hat VW den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Münster, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 012 O 313/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen direkt beim Hersteller erworbenen VW Touran 2.0 TDI. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Münster, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 016 O 389/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden durch die Installation der geänderten Motorsteuerungs­software zu ersetzen.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Münster, Urteil vom 10.10.2018
Aktenzeichen: 016 O 314/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer eines Skandal­autos zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 17.10.2018]

Land­gericht Neubrandenburg, Urteil vom 04.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 35/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz sowohl wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung als auch wegen der Verletzung von Pflichten in einem rechts­geschäfts­ähnlichen Schuld­verhältnis zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Neubrandenburg, Urteil vom 18.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 90/18 (2) (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden durch die Installation der geänderten Motorsteuerungs­software zu ersetzen.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Münster, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 016 O 389/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden durch die Installation der geänderten Motorsteuerungs­software zu ersetzen.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Neuruppin, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 200/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Greenline 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Neuruppin, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 299/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Neuruppin, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 221/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs-entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Neuruppin, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 115/17
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht Neuruppin hat in einem Termin zehn Klagen gegen VW und teil­weise auch Auto­häusern verhandelt. Es verband sämtliche Verfahren zur gemein­samen Verhand­lung. Das Gericht verurteilte VW im hier wiederge­gebenen Fall wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. VW muss das Fahr­zeug, einen Audi Q5 2.0 TDI, zurück­nehmen und den Kauf­preis erstatten. Der Kläger muss sich eine Nutzungs­entschädigung wegen der mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter anrechnen lassen. Hierbei geht das Land­gericht Neuruppin von einer zu erwartenden Gesamt­lauf­leistung von 300 000 Kilo­meter aus.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 8 O 2404/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen VW Tiguan zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG.
Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 9 O 3631/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen VW Golf Plus 1.6 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG. Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 8 O 3707/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen Skoda Octavia zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG. Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 9 O 4238/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz. Der Hersteller muss einen VW Caddy Trendline zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Weitere Details sind nicht bekannt.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 8 O 5990/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen Audi A4 Avant 2.0 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG. Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 9 O 6119/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz. Der Hersteller muss einen VW Passat CL Bluemotion zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Sach­mangelrechte gegen­über dem freien Händler, der den Wagen verkauft hatte, waren bereits verjährt. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 8 O 6120/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen Audi Q5 2.0 TDI quattro zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG. Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 8 O 6196/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen VW Passat 2.0 TDI Variant zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG. Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 9 O 7324/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen Audi A4 Avant 2.0 TDI zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung erstatten. Verantwort­lich für den Abgas­betrug seien Ex-Vorstands­vorsitzender Martin Winter­korn und Ulrich Hacken­berg, von Januar 2007 an für die Entwick­lung zuständiges Vorstands­mitglied der Volks­wagen AG. Das hätten die VW-Anwälte zwar bestritten, aber das sei „ungenügend und unglaubwürdig“, heißt es in der Urteils­begründung; der Betrug gelte daher nach den Regeln der Zivil­prozess­ordnung als zugestanden. VW müsse wissen, wer die Verantwortung für die betrügerische Motorsteuerung habe und dürfe deshalb nicht einfach behaupten, dass nicht klar sei, wann der Vorstand informiert wurde. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 26.09.2017
Aktenzeichen: 9 O 2/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung wegen Sach­mangelhaftung, siehe unten. Der betroffene Auto­käufer kann jetzt nach seiner Wahl Zahlung von VW oder vom Händler fordern.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 1574/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Hersteller muss einen VW Passat CC zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 7861/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 8321/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 8921/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant Ambition 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 9191/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW dem Besitzer eines Audi Q3 zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 10.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 1368/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Tiguan 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 19.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 9193/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Tiguan 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 23.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 8283/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines Audi A3 Sport­back 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 21.11.2017
Aktenzeichen: 9 O 1915/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines Skoda Yeti Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 21.12.2017
Aktenzeichen: 9 O 1078/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Golf 2.0 TDI Style Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 21.12.2017
Aktenzeichen: 9 O 1735/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Konzern zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­lauf­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 22.12.2017
Aktenzeichen: 9 O 3811/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 4Motion 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte sowohl den Verkäufer (Händler) auf den Rück­tritt des Klägers hin sowie die Volks­wagen AG wegen Betrugs zur Rück­zahlung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 km errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 04.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 3567/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines Audi Q5 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 23.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 4101/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung eines Teils des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 26.01.2017
Aktenzeichen: 9 O 4102/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW CC mit TDI-Motor, den der Kläger im Jahr 2015 für 25 400 Euro gekauft hatte. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung eines Teils des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 06.02.2018
Aktenzeichen: 9 O 5497/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen Betrugs zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.02.2017
Aktenzeichen: 9 O 2524/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI, den der Kläger im Jahr 2015 für 19 500 Euro gebraucht gekauft hatte. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung eines Teils des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.02.2017
Aktenzeichen: 9 O 5601/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI, den der Kläger im März 2015 für 23 990 Euro gebraucht gekauft hatte. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.02.2017
Aktenzeichen: 9 O 1027/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Ambition Avant 2.0 TDI, den der Kläger im April 2014 für 42 960 Euro gekauft hatte. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung eines Teils des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.02.2018
Aktenzeichen: 9 O 5379/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 13.03.2018
Aktenzeichen: 9 O 5961/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Comfortline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.03.2018
Aktenzeichen: 9 O 6111/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.03.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 9 O 1076/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW zum Ersatz der Schäden verpflichtet ist, die dem Kläger dadurch entstehen, dass die Behörden gegen ihn vorgehen, weil er die Motorsteuerung nicht von VW hat erneuern lassen.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 9 O 4906/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung eines Teils des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 9 O 7663/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW wegen Betrugs zum Ersatz der Schäden verpflichtet ist, die dem Kläger dadurch entstehen, dass die Behörden gegen ihn vorgehen, weil er die Motorsteuerung nicht von VW hat erneuern lassen.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 9 O 8839/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Ambition Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht Nürn­berg-Fürth stellte fest, dass VW wegen Betrugs zum Ersatz der Schäden verpflichtet ist, die dem Kläger dadurch entstehen, dass die Behörden gegen ihn vorgehen, weil er die Motorsteuerung nicht von VW hat erneuern lassen.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 9 O 9134/16
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte sowohl den Verkäufer (Händler) auf den Rück­tritt des Klägers hin sowie die Volks­wagen AG wegen Betrugs zur Rück­zahlung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 km errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 14.05.2018
Aktenzeichen: 9 O 5682/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Style 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Konzern zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­lauf­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
[einge­fügt am 18.05.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 05.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 1916/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran mit TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 12.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 64/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte den Konzern zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­lauf­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 12.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 360/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant S-line 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Konzern zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­lauf­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 1468/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 2134/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 6857/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Greenline 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 4287/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 04.07.2018
Aktenzeichen: 9 O 4734/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG der Käuferin des Wagens zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 09.07.2018
Aktenzeichen: 9 O 1334/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Cabrio mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen Betrugs zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 11.07.2018
Aktenzeichen: 9 O 569/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 TDI. Das Gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen Betrugs. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 20.07.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 24.07.2018
Aktenzeichen: 9 O 2985/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens erstatten. Im Gegen­zug bekommt das Unternehmen den Wagen zurück.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 18.09.2018
Aktenzeichen: 9 O 3042/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW CC 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG dem Kläger wegen Betrugs Schäden zu ersetzen hat, die aufgrund behördlicher Maßnahmen wegen des noch nicht erfolgten Updates der Motorsteuerung erfolgen könnten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 18.09.2018
Aktenzeichen: 9 O 6374/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG dem Kläger wegen Betrugs Schäden zu ersetzen hat, die aufgrund behördlicher Maßnahmen wegen des noch nicht erfolgten Updates der Motorsteuerung erfolgen könnten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 12.05.2017
Aktenzeichen: 6 O 119/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Offenburg stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für Schäden zu leisten, die aus er Manipulation des vom Kläger gekauften Golf 2.0 TDI resultieren. Das Unternehmen habe ihn vorsätzlich und sittenwid­rig geschädigt. Es sei davon auszugehen, dass die illegale Motorsteuerung mit Wissen und Wollen des VW-Vorstands erfolgte. Das Unternehmen könne das nicht einfach bestreiten, sondern hätte darstellen müssen, wer genau die Verantwortung trug und warum der Vorstand nicht informiert war.

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 30.06.2017
Aktenzeichen: 2 O 133/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Offenburg stellte fest, dass VW dem Besitzer eines Audi Q3 2.0 TDI zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 22.12.2017
Aktenzeichen: 1 O 8/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht Offenburg stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 22.12.2018
Aktenzeichen: 2 O 255/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Offenburg stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Touran 1.6 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 3 O 121/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 02.02.2018
Aktenzeichen: 3 O 6/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Auto­konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten.
[einge­fügt am 16.02.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 09.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 95/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 16.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 205/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen 2015 gebraucht gekauften VW Golf 2.0 GTD von 2010. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 22.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 179/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Club Bluemotion DSG 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 28.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 330/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Juli 2010 erworbenen Audi A3 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 111/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sharan 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 189/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI quattro. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 21/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Ersatz der Schäden verpflichtet ist, die dem Kläger durch die Manipulation seines Wagens entstanden sind und noch entstehen.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 233/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Golf Trendline Bluemotion Technology 1.6 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 6/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 20.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 75/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 18/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, dem Besitzer eines VW Sharan 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 03.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 317/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 02.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skod Superb 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Offenburg, Urteil vom 05.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 319/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 04.10.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 16.01.2018
Aktenzeichen: 16 O 134/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebraucht gekauften VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 23.01.2018
Aktenzeichen: 16 O 269/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 947/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 19.04.2019]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 11.05.2018
Aktenzeichen: 6 O 2257/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 29.05.2018
Aktenzeichen: 1 O 427/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. VW muss als Hersteller des Motors Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
Inzwischen hat das Ober­landes­gericht Oldenburg darauf hingewiesen: Es hält das Urteil für korrekt. Weitere Einzel­heiten unter dem 12.07.2018 in unserer Chronik zum Abgasskandal. test.de vermutet: Inzwischen ist das Verfahren durch einen für den Auto­besitzer güns­tigen Vergleich beendet.
[geändert am 02.10.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 158/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: HMS Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte, Köln
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 16 O 1987/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­ver­ordnung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: 16 O 1753/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 Limousine 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben und eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter an den Konzern zahlen.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 18.07.2018
Aktenzeichen: 9 O 2375/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, den Kauf­preis zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 3042/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, den Kauf­preis zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.

tohändler“.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 20.08.2018
Aktenzeichen: 8 O 555/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI quattro. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben und eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter an den Konzern zahlen.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 14.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 407/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler wegen Sach­mangelhaftung, Details dazu unten unter Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Oldenburg, Urteil vom 14.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 2685/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 09.05.2017
Aktenzeichen: 5 O 1198/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer eines VW Golf Variant 1.6 TDI Trendline den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. VW habe den Kläger vorsätzlich sittenwid­rig geschädigt. Die Konzern­mutter und nicht Audi habe entschieden, die Motoren mit der betrügerischen Steuerung auch in Wagen der Konzern­tochter Audi einzubauen und trage daher die Verantwortung. Es sei auch davon auszugehen, dass die für die Führung des Unter­nehmens berufenen Vorstands­mitglieder die Schädigung zu verantworten haben. Es reiche nicht aus, deren (Mit-)Schuld zu bestreiten, VW müsse genau darstellen, wer die Verantwortung trägt und es dem Kläger zu ermöglichen, die unmittel­bar verantwort­lichen Mitarbeiter als Zeugen zu vernehmen. Da VW das nicht getan habe, sei die Verantwortung der Vorstands­mitglieder zu unterstellen. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 28.06.2017
Aktenzeichen: 1 O 29/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW dem Besitzer eines VW Golf Variant 1.6 TDI Trendline zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 28.06.2017
Aktenzeichen: 5 O 2341/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW dem Besitzer eines VW Passat Variant 2.0 TDI zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 28.07.2017
Aktenzeichen: 12 O 1815/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW dem Besitzer eines Audi A4 Avant 2.0 TDI zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 23.10.2017
Aktenzeichen: 2 O 1161/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück verurteilt VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis für einen VW Golf Plus Trendline 1.6 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 06.11.2017
Aktenzeichen: 2 O 962/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück verurteilt VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis für einen VW Touran Highline 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 17.11.2017
Aktenzeichen: 12 O 454/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Golf Plus 1.6 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten hat.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 05.12.2017
Aktenzeichen: 2 O 785/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines VW CC 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten hat.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 13.12.2017
Aktenzeichen: 2 O 862/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Golf Plus 1.6 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 21.12.2017
Aktenzeichen: 2 O 375/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Passat Variant 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 29.12.2017
Aktenzeichen: 2 O 1083/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Tiguan 2.0 TDI Sport & Style Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 08.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 725/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 12.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 779/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 01.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 797/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei der Wert des Wagen wegen der illegalen Abschaltung der Abgas­reinigung reduziert. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 16.02.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 08.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 654/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Beetle 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 23.02.2018
Aktenzeichen: 5 O 184/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Style 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Osnabrück, (Teil-)Urteil vom 27.03.2018
Aktenzeichen: 12 O 2203/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines gebrauchten VW Golf 1.6 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten hat. Gleich­zeitig hatte der Besitzer des Wagens gegen den Händler geklagt. Dieser Teil des Verfahrens ist unterbrochen, nachdem das zuständige Gericht ein Insolvenz­verfahren gegen den Händler eröffnet hat.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 384/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 04.05.2018
Aktenzeichen: 9 O 778/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 11.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 2744/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Volks­wagen muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 24.05.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 500/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwaltskanzlei Manes, Bonn
Besonderheit: Das Land­gericht Osnabrück stellte fest, dass VW als Hersteller verpflichtet ist, der Käuferin eines gebrauchten VW Golf Plus Match 2.0 TDI Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
[einge­fügt am 12.06.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 2666/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran mit nicht genauer bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Ersatz der Schäden verpflichtet ist, die dem Kläger durch die Manipulation seines Wagens entstanden sind und noch entstehen.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 12.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 837/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss die Käuferin den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 1801/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Das Land­gericht Osnabrück bleibt seiner Linie treu und verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. VW muss das Fahr­zeug, einen Sharan, zurück­nehmen und den Kauf­preis erstatten. Der Kläger muss sich eine Nutzungs­entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter anrechnen lassen.
Gleich­zeitig wurde der Klage gegen das mitverklagte Auto­haus auf Rück­tritt vom Kauf­vertrag statt­gegeben. Das Gericht stellte dabei fest, dass der Mangel erheblich ist. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 25.06.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 174/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 19.07.2018
Aktenzeichen: 4 O 2550/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI, den der Kläger direkt von VW erworben hatte. Das Land­gericht verurteilte das Unternehmen Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Osnabrück, Urteil vom 21.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 2195/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 07.04.2017
Aktenzeichen: 2 O 118/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Paderborn verurteilte Volks­wagen wie das Land­gericht in Hildesheim zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis für einen VW Tiguan abzüglich Nutzungs­entschädigung erstatten und den Wagen zurück­nehmen. Weitere Details im Bericht der Neuen Westfälischen.

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 28.12.2017
Aktenzeichen: 3 O 229/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW CC Bluemotion Technology 2.0 TDI 4Motion. Das Land­gericht Paderborn verurteilte Volks­wagen zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten und den Wagen zurück­nehmen.

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 28.12.2017
Aktenzeichen: 3 O 192/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht Paderborn verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 273/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 6/18
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 4Motion 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu Schaden­ersatz. Der Fahr­zeugkauf finanziert. VW muss wurde daher verurteilt, die bisher gezahlten Raten sowie die Anzahlung abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Sowie weiterhin Klage­partei von den noch offenen Raten gegen­über der VW-Bank frei­zustellen. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 16.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 15/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 16.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 19/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht stellte fest, dass VW aufgrund des vorsätzlich und sittenwid­rig zugefügten Schadens zum Schadens­ersatz verpflichtet ist. Gegen die Heraus­gabe des Fahr­zeugs erhält die Klägerin den Kauf­preis (abzüglich der gefahrenen Kilo­meter) für ihren mangelhaften VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 22.05.2018
Aktenzeichen: 2 O 22/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom NN.NN.2018
Aktenzeichen: 3 O 6/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher genannten Seat mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben. Kurios: Es handelt sich um ein berichtigtes Urteil. „Der Tenor war in Bezug auf die Kosten­entscheidung und die Entscheidung zur vorläufigen Voll­streck­barkeit gem. § 319 ZPO wegen offen­barer Unrichtig­keit zu berichtigen. Die Kammer hatte (...) aufgrund eines Versehens die Nieder­schrift der entsprechenden Aussprüche vergessen“, heißt es in der Urteils­begründung. Ob und wann es verkündet wurde, ist der beglaubigten Abschrift des Urteils, die test.de vorliegt, nicht zu entnehmen.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 75/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um VW Tiguan 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Paderborn, Urteil vom NN.NN.2018
Aktenzeichen: 3 O 28/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 4you 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben. Ob und wann das Urteil verkündet wurde, ist der beglaubigten Abschrift des Urteils, die test.de vorliegt, nicht zu entnehmen.
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Passau, Urteil vom 08.12.2017
Aktenzeichen: 4 O 726/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben und eine Nutzungs­entschädigung für die mit ihm gefahrenen Kilo­meter an VW zahlen.

Land­gericht Potsdam, Urteil vom 23.05.2018
Aktenzeichen: 8 O 199/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Life 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 04.06.2018]

Land­gericht Potsdam, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 164/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Potsdam, Urteil vom 02.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 296/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte des Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises, s. u. Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Potsdam, Urteil vom 26.09.2018
Aktenzeichen: 11 O 408/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Christian Achilles, Brieselang
Besonderheit: Es ging um einen im Jahr 2012 gebraucht gekauften Seat Alhambra mit TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung erstatten. Der Wagen hatte, nachdem das VW-Software­update installiert worden war, zwei Motorschäden erlitten. Die waren für den Kläger kostenlos repariert worden. Er entschloss sich trotzdem dazu, gegen VW zu klagen. Weitere Einzelheiten zum Fall auf der Homepage des Rechtsanwalts.
[einge­fügt am 04.10.2018 Link ergänzt 18.10.2018]

Land­gericht Ravens­burg, Urteil vom 09.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 171/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Comfortline 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 22.01.2018]

Land­gericht Ravens­burg, Urteil vom 03.08.2018
Aktenzeichen: 1 O 34/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A5 Sport­back S-Line 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Regens­burg, Urteil vom 07.06.2017
Aktenzeichen: 1 O 1522/16 (2) (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Regens­burg verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Unternehmen muss den Kauf­preis für einen VW CC 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten und dem bisherigen Besitzer des Skandal­autos bei der Finanzierung zusätzlich entstandene Kosten ersetzen.

Land­gericht Regens­burg, Urteil vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 375/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte VW dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen Wagen mit gleicher Ausstattung und korrekter Abgas­reinigung zu liefern. Wie immer bei solchen Klagen auf Nach­lieferung: Der Kläger muss für die mit dem Wagen bisher gefahrenen Kilo­meter keine Nutzungs­entschädigung zahlen.

Land­gericht Regens­burg, Urteil vom 23.02.2018
Aktenzeichen: 73 O 795/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen im Oktober 2014 gekauften Audi Q3 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Regens­burg, Urteil vom 27.02.2018
Aktenzeichen: 42 O 977/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW CC. Das Land­gericht verurteilte sowohl den Verkäufer (Händler) auf den Rück­tritt des Klägers hin sowie die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zur Rück­zahlung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 km errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Regens­burg, Urteil vom 17.04.2018
Aktenzeichen: 61 O 1340/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Trendline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Regens­burg, Urteil vom 27.04.2018
Aktenzeichen: 66 O 1476/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline 2.0 TDI, den der Kläger im September 2010 gekauft und im Juni 2016 wieder verkauft hatte. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält die Differenz zwischen dem Geld, das er beim Verkauf des Wagens erhalten hatte, und dem Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung. Fast 10 000 Euro erhält der Kläger jetzt noch von VW.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 14.06.2017
Aktenzeichen: 12 O 104/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht Saarbrücken verurteilt Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. VW muss jetzt den Kauf­preis den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern erstatten.
Gleich­zeitig war nach Rück­tritt vom Kauf­vertrag der Händler verklagt, siehe unten in der Liste mit Urteilen gegen Auto­händler. Das Gericht verurteilte ihn und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 26.10.2017
Aktenzeichen: 12 O 62/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht Saarbrücken verurteilte die Volks­wagen AG dazu, der Klägerin Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Auto­hersteller hat ihr den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält sie den Wagen zurück.

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 15.11.2017
Aktenzeichen: 12 O 196/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Yeti Outdoor 1.6 TDI. Das Land­gericht Saarbrücken stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 19.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 202/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Match mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 26.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 209/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Comfortline Bluemotion 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 12 O 147/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI 4Motion. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 12 O 155/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 18.07.2018
Aktenzeichen: 12 O 7/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 08.08.2018
Aktenzeichen: 12 O 51/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Saarbrücken, Urteil vom 22.08.2018
Aktenzeichen: 12 O 18/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG als Herstel­lerin des Motors dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Schweinfurt, Urteil vom 10.08.2018
Aktenzeichen: 23 O 401/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Altea 2.0 TDI. Das Land­gericht Siegen stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten hat.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Schweinfurt, Urteil vom 09.10.2018
Aktenzeichen: 13 O 389/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Der Hersteller muss an den Käufer 20 Prozent des Kauf­preises erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht. Das Gericht stellte außerdem fest, dass VW etwaige weitere Schäden zu ersetzen hat.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Siegen, Urteil vom 14.11.2017
Aktenzeichen: 1 O 118/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Siegen stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer eines Seat Leon FR Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten hat.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Siegen, Urteil vom 21.11.2017
Aktenzeichen: 2 O 372/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran. Das Land­gericht Siegen stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler, der den Wagen verkauft hatte, zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Auto­händler“.

Land­gericht Siegen, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 140/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Siegen, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 300/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Siegen, Urteil vom 11.05.2018
Aktenzeichen: 1 O 162/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 2.0 TDI Ambition. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 24.05.2018]

Land­gericht Siegen, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 466/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Ersatz der Schäden verpflichtet ist, die dem Kläger durch die Manipulation seines Wagens entstanden sind und noch entstehen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Händler“.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Schweinfurt, Urteil vom 28.11.2017
Aktenzeichen: 24 O 213/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Schweinfurt stellte fest, dass Volks­wagen verpflichtet ist, dem Käufer eines VW Sharan 2.0 TDI etwaige Schäden wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Regeln für die Genehmigung von Fahr­zeugen zu ersetzen.

Land­gericht Schweinfurt, Urteil vom 10.04.2018
Aktenzeichen: 24 O 519/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht Schweinfurt stellte fest, dass Volks­wagen verpflichtet ist, dem Käufer etwaige Schäden wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und der Verletzung der EU-Regeln für die Genehmigung von Fahr­zeugen zu ersetzen.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Schweinfurt, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 488/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW CC Bluemotion Technology 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 123/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Amarok 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 25.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 157/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 14.08.2018
Aktenzeichen: 9 O 383/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Highline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 29.08.2018
Aktenzeichen: 5 O 155/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 76/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 13.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 23/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 13.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 123/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises wegen Sach­mangelhaftung. Mehr dazu unten unter Urteile gegen Händler.
[einge­fügt am 27.09.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 10.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 165/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI, den der Kläger inzwischen wieder verkauft hatte. Das Gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Unternehmen muss den Kauf­preis erstatten. Im Gegen­zug muss sich der Kläger den beim Weiterverkauf des Wagens erzielten Erlös anrechnen lassen sowie eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter vergüten.
[einge­fügt am 17.10.2018]

Land­gericht Stendal, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 21 O 200/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Werdermann von Rüden Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger Ersatz für aus der Manipulation der Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten. Dabei sei VW in der Pflicht, auch etwa durch das Update der Motorsteuerung verursachte Folgeschäden auszugleichen, erklärte das Gericht in der Urteils­begründung.
[einge­fügt am 10.09.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 16.11.2017
Aktenzeichen: 19 O 34/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschäidung erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 13.02.2018
Aktenzeichen: 16 O 48/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A5 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 05.04.2018
Aktenzeichen: 7 O 28/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück. Das Gericht stellte zusätzlich fest, dass VW verpflichtet ist, dem Kläger weitere im Zusammen­hang mit dem VW-Skandal entstehende Schäden zu ersetzen.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 04.05.2018
Aktenzeichen: 24 O 405/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht Stutt­gart stellte fest, dass Volks­wagen wegen der illegalen Motorsteuerung verpflichtet ist, dem Käufer etwaige Schäden wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu ersetzen.
[einge­fügt am 17.05.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 11.05.2018
Aktenzeichen: 16 O 231/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 24.05.2018
Aktenzeichen: 12 O 311/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Trendline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 24 O 298/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 15 O 286/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 24 O 360/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Highline Bluemotion 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Das Gericht geht von einer Gesamt­fahr­leistung des Wagens von 400 000 Kilo­meter aus. Dadurch fällt der Schaden­ersatz erheblich höher aus als in vielen anderen Urteilen. Fiktives Rechenbei­spiel dazu: Der Wagen hat 25 000 Euro gekostet. Er ist inzwischen 100 000 Kilo­meter gefahren. Nach dem Land­gericht Stutt­gart muss VW dem Besitzer 25 000 Euro Kauf­preis - (25 000 Euro / 400 000 Kilo­meter * 100 000 Kilo­meter =) 6 250 Euro Nutzungs­entschädigung, also 18 750 Euro zahlen. Bei Rechnung mit einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­meter verringert sich der Schaden­ersatz um 3 750 auf 15 000 Euro.
Allerdings: Laut Tatbestand des Urteils hatte VW nicht bestritten, dass der Wagen 400 000 Kilo­meter schafft. Das Gericht muss dann von dieser Lauf­leistung ausgehen. Ob die VW-Anwälte es versäumt haben, die Gesamt­lauf­leistung zum Thema zu machen oder ob das Gericht ihre Darstellung des Fall in dem Punkt nur für nicht ausreichend hielt, blieb unklar.
[einge­fügt am 09.07.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 06.07.2018
Aktenzeichen: 29 O 41/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 20.07.2018
Aktenzeichen: 14 O 7/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Highline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 24.07.2018
Aktenzeichen: 19 O 127/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Cross 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen Betrugs zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 26.07.2018
Aktenzeichen: 12 O 322/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo 1.6 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 14 O 8/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 14 O 17/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 16 O 390/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A5 Sport­back 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und Betrugs verpflichtet ist.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 28.08.2018
Aktenzeichen: 15 O 194/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, die außerge­richt­lichen Rechts­anwalts­kosten des Klägers ersetzen. Den Antrag, die Schaden­ersatz­pflicht von VW fest­zustellen, wies das Gericht als unzu­lässig ab. Der Kläger kann jetzt aber Schaden­ersatz fordern.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 11.09.2018
Aktenzeichen: 16 O 434/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen Bertrugs dazu, als Schaden­ersatz den Kauf­preis abzüglich einer Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 18.10.2018
Aktenzeichen: 12 O 84/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Aleksandar Cvjeticanin, Kanzlei Vicarii, Stuttgart
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI Bluemotion Technology. Das Land­gericht verurteilte VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­lauf­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung erstatten. Zudem hat das Unternehmen dem Kläger Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Schadens­betrag seit dem Zeit­punkt des Kaufes zu bezahlen.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Traun­stein, Urteil vom 05.04.2017
Aktenzeichen: 2 O 2062/17 (2) (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um gleich zwei Autos; einen Audi A3 Ambition Sport­back 2.0 TDI und einen Audi Q3 2.0 TDI, die der Kläger direkt bei der Audi AG gekauft hatte. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger die Wagen zurück­geben und eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von jeweils 250 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung für die mit ihm gefahrenen Kilo­meter an VW zahlen.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Traun­stein, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 02.06.2005/17
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert Tremel und Partner, München
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2,0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und Betrugs zu Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf-preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo-metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält das Unternehmen das Auto zurück.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Traun­stein, Urteil vom 02.11.2018
Aktenzeichen: 6 O 69/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy Comfortline mit illegaler Motorsteuerung. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen zu Schaden­ersatz wegen Pflicht­verletzung. Nach Auffassung des zuständigen Richters nehme VW als größter deutscher Auto­hersteller ein besonderes Vertrauen in Anspruch und hafte daher nicht erst wegen unerlaubter Hand­lung, sondern schon wegen Verletzung der Pflichten gegen­über dem Kläger als Käufer eines der Autos aus dem Konzern. Solche Pflichten ergeben sich schon aus der EU-Verordnung über die Über­einstimmungs­bescheinigung. Der Hersteller versichere darin, dass das Auto den in der EU geltendenen Rechts­vorschriften entspricht. Der Kläger erhält den Kauf­preis zurück. Er muss sich eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen.
[einge­fügt am 10.12.2018]

Land­gericht Traun­stein, Urteil vom 26.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 313/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um ein nur mit Fahr­gestell­nummer näher bezeichneten Skoda mit illegaler Motorsteuerung. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen zu Schaden­ersatz wegen Pflicht­verletzung. Nach Auffassung des zuständigen Richters nehme VW als größter deutscher Auto­hersteller ein besonderes Vertrauen in Anspruch und hafte daher nicht erst wegen unerlaubter Hand­lung, sondern schon wegen Verletzung der Pflichten gegen­über dem Kläger als Käufer eines der Autos aus dem Konzern. VW-Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Auto den Vorschriften entspricht. Der Kläger erhält den Kauf­preis zurück. Er muss sich eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen.
[einge­fügt am 10.12.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 50/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 349/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra TDI Style Ecomotive. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 37/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 70/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Life 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW dazu, Schaden­ersatz wegen Betrugs zu zahlen. Der Hersteller muss an den Käufer fünf Prozent des Kauf­preises erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 217/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. VW hat Schaden­ersatz wegen Betrugs zu zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 17/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Leon 1.6 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen Betrugs zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 29/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Ambition Sport­back 2.0 TDI. VW hat Schaden­ersatz wegen Betrugs zu zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 12/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Comfortline 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 20/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen Betrugs verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Trier, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 59/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Bluemotion Technology 1.6 TDI. VW hat Schaden­ersatz wegen Betrugs zu zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 03.04.2018
Aktenzeichen: 5 O 273/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 12.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 96/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 176/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 17.05.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 13/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Highline Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden im Zuge des Abgas­skandals zu ersetzen.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 229/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden im Zuge des Abgas­skandals zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 355/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seatl Alhambra 2.0 TDI DSG. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden im Zuge des Abgas­skandals zu ersetzen.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 86/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Jetta 1.6 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden im Zuge des Abgas­skandals zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden im Zuge des Abgas­skandals zu ersetzen.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 234/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW, so wörtlich „...dem Kläger Schaden­ersatz für die Schäden zu leisten, die daraus resultieren daß die Beklagte das Fahr­zeug ... dahin manipuliert hat, daß dieses im Prüf­stands­betrieb einen geringeren Schad­stoff­ausstoß aufweist als im regulären Betrieb im Straßenverkehr“. Aus der Begründung ergibt sich: Das Gericht will das als Fest­stellung der Schaden­ersatz­pflicht verstanden wissen. VW habe den Kläger vorsätzlich und sittenwid­rig geschädigt.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 16.07.2018
Aktenzeichen: 7 O 93/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 4Motion 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 24.07.2018
Aktenzeichen: 4 O 373/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 24.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 55/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Gansel Rechtsanwälte in Kooperation mit vw-verhandlung.de
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI BlueMotion. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, Betrugs und Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­regeln. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer nicht näher beschriebenen Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Details zum Fall auf der Homepage der Rechtsanwälte.
[einge­fügt am 23.08.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 27.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 145/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI CR DPF. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 2 O 64/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Tübingen, Urteil vom 02.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 202/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant Ambition 2.0 TDI quattro. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Ulm, Urteil vom 02.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 153/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Beetle 2.0 TDI Sport R-Line. Das Land­gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Ulm, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 18/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht stellte fest, dass VW verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
Gleich­zeitig verurteilte es den Händler zur Erstattung des Kauf­preises. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Ulm, Urteil vom 29.05.2018
Aktenzeichen: 6 O 315/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 1.6 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Ulm, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 17/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Ulm, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 11/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Ulm, Urteil vom 04.10.2018
Aktenzeichen: 6 O 110/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Gericht stellt fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Verden, Urteil vom 16.04.2018
Aktenzeichen: 8 O 59/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss er den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Wald­shut-Tiengen, Urteil vom 26.02.2018
Aktenzeichen: 1 O 108/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Kombi 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der den Wagen an den Hersteller zurück­geben.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Wald­shut-Tiengen, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 197/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten. Der so genannte große Schaden­ersatz sei aber ausgeschlossen.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Wald­shut-Tiengen, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 212/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte Volks­wagen zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss zehn Prozent des Kauf­preises an denKläger erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen wegen der illegalen­Motorsteuerung weniger wert. Außerdem ist VW verpflichtet, dem Käufer des Wagens Ersatz für weitere aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Weiden in der Oberpfalz, Urteil vom 13.07.2018
Aktenzeichen: 14 O 330/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi III RS 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen Betrugs verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Weiden in der Oberpfalz, Urteil vom 19.09.2018

Aktenzeichen: 11 O 58/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Baum Reiter & Collegen, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 1.6 TDI Family, mit einer Lauf­leistung von 92 737 km. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers voll­umfäng­lich an und verurteilte VW zu Schadens­ersatz sowie Zins­zahlungen Zug um Zug gegen Heraus­gabe des Fahr­zeugs.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Wiesbaden, Urteil vom 28.03.2018
Aktenzeichen: 8 O 114/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der illegalen Motorsteuerung resultierende Schäden zu leisten.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Wiesbaden, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 7 O 49/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Ibiza Reference 1.2 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Wiesbaden, Urteil vom 13.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 164/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Comfortline Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­ver­ordnung. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 26.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 156/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Gericht verurteilte die Volks­wagen AG als Verkäuferin eines VW Tiguan Cup 4Motion 2.0 TDI. Der Wagen sei wegen der illegalen Motorsteuerung mangelhaft. Eine Frist für die Nach­erfüllung zu setzen, sei entbehr­lich gewesen; „Eine Nachbesserung war der Klägerin zum Zeit­punkt des Rück­tritts aufgrund des nach­haltig gestörten Vertrauens­verhält­nisses unzu­mutbar“, heißt es in der Urteils­begründung wörtlich. VW habe der Klägerin den Mangel arglistig verschwiegen. Volks­wagen muss jetzt den Wagen zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage von 250 000 Kilo­metern Gesamt­lauf­leistung errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Das Urteil ist als eines der ersten im VW-Skandal über­haupt inzwischen rechts­kräftig. VW hat darauf verzichtet, Berufung einzulegen (siehe unsere Chronik, 23.06.2017)

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 05.01.2018
Aktenzeichen: 17 O 69/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Dr. Frank König, Leverkusen
Besonderheit: Das Gericht hat die Volks­wagen AG wegen so genannter „unerlaubter Hand­lung“ verurteilt, einen VW Passat 2,0 TDI zurück­zunehmen gegen Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter. Das Gericht ging von einer Gesamt­lauf­leistung von 300 000 Kilo­metern aus. Weitere Besonderheit: Der ebenfalls verklagte Vertrags­händler berief sich entgegen der Empfehlung der Volks­wagen AG auf Verjährung, weshalb das Gericht insoweit die Klage abwies.

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom NN.NN.2018
Aktenzeichen: 4 O 295/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht Wuppertal verurteilte die Volks­wagen AG dazu, dem Kläger Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Sie hat ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Hersteller den Wagen zurück.

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 16.01.2018
Aktenzeichen: 17 O 119/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht stellte fest, das VW dem Käufer des Wagens verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht den Händler zur Erstattung des Kauf­preises nach Rück­tritt. Mehr dazu unten unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen Händler“.
[einge­fügt am 26.01.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 07.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 322/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Highline 2.0 TDI. VW muss Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zahlen. Der Kläger erhält den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 24.05.2018
Aktenzeichen: 7 O 223/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Attraction 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 5/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 20.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 42/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 1.6 TDI Ambition. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Auto­hersteller muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.06.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 26.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 34/18
Kläger­vertreter: Werdermann von Rüden Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Comfortline 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben. VW hatte zunächst Berufung einge­legt, nahm diese aber später wieder zurück. Das Urteil ist damit rechts­kräftig. VW hat alle Gerichts- und Anwalts­kosten zu zahlen.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 28.06.2018
Aktenzeichen: 5 O 2/18 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant Highline 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Auto­hersteller dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 12.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 225/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 2.0 TDI quattro. Das Land­gericht verurteilte die Volks­wagen AG wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz. Der Konzern muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 18.09.2018]

Ober­landes­gericht Naumburg, Einstellung des Verfahrens wegen Erledigung
Aktenzeichen: 1 U 115/17
Klägerin­vertreter: KMP3G-Rechtsanwälte Klamert + Partner, München
Besonderheit: Es ging um ein nicht näher bezeichnetes Skandal­auto. Die Klägerin forderte von VW Schaden­ersatz. In erster Instanz hatte sie verloren. Das Ober­landes­gericht Naumburg ließ erkennen: Es hält die Klage für begründet. Es reiche nicht aus, wenn VW einfach bestreitet, dass die Unter­nehmens­ver­antwort­lichen Bescheid wissen. VW müsse genau erklären, wer den Skandal zu verantworten habe. So lange der Konzern das nicht tue, sei davon auszugehen, dass der Vorstand Bescheid wusste und hafte der Konzern auf Schaden­ersatz, argumentierten die Richter – wie schon zahlreiche Land­gerichte. Nach Darstellung von rechtecheck.de machte VW der Klägerin darauf­hin ein groß­zügiges Vergleichs­angebot. Doch die lehnte ab. Sie wollte eine Entscheidung des Gerichts erzwingen, um auch für andere vom Abgas­skandal betroffene Diesel-Besitzer recht­liche Klarheit zu schaffen. Dem ist der Konzern nun zuvorgekommen, indem der Händler den geforderten Kauf­preis von genau 32 214,99 Euro sowie alle außerge­richt­lichen Anwalts­kosten über­wies. Dadurch ist das Klage­verfahren erledigt. Ein Urteil wird es nicht mehr geben. Außerdem kann die Klägerin jetzt vor­erst jedenfalls ihren Wagen behalten. Den hätte sie abgeben müssen, wenn ein Urteil gefallen wäre. Weitere Einzel­heiten zum Verfahren in der Pressemitteilung von rechtecheck.de.
[einge­fügt am 09.02.2018]

...gegen Auto­händler wegen Skandal­autos aus dem VW-Konzern

Amts­gericht Ahlen, Urteil vom 13.01.2017
Aktenzeichen: 30 C 743/15
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Andreas Scharbatke, Münster
Besonderheit: Das Amts­gericht Ahlen verurteilte einen Auto­händler dazu, ein Skandal­auto nach­zubessern, nachdem der es zunächst verweigert hatte. Die Berufung ließ das Amts­gericht nicht zu. Wegen des Streit­werts von unter 600 Euro ist das Urteil daher bereits rechts­kräftig. Der Kläger ist jetzt sicher davor, dass sein Recht auf Nach­erfüllung verjährt. Wenn die Nachbesserung nun erfolgt und nicht dazu führt, dass der Wagen des Klägers so funk­tioniert, wie er das erwarten darf, steht ihm nach einem weiteren erfolg­losen Nachbesserungs­versuch das Recht zu, vom Kauf­vertrag zurück­zutreten.

Amts­gericht Lehrte, Hinweise in der Verhand­lung vom 22.06.2016
Aktenzeichen: 13 C 549/16
Kläger­vertreter: Wulfert Markert Tolle Rechtsanwälte, Hannover
Besonderheit: Der Kläger beantragte fest­zustellen, dass der VW-Händler ihm Gewähr­leistung und Schaden­ersatz wegen eines vom Abgas-Skandal betroffenen VW Touran schuldet. Die Klage sei nötig, um eine Verjährung von Gewähr­leistungs­ansprüchen zwei Jahre nach Lieferung des Autos zu verhindern. Die Nach­rüstung der Motorsteuerung – sollte diese über­haupt tech­nisch möglich sein – werde womöglich zu einer Wert­minderung und zu einem Mehr­verbrauch führen, argumentierte er. Unklar sei ferner, inwieweit die Nutzung des Fahr­zeuges in Umwelt­zonen erschwert werde.
Der Richter sagte in der mündlichen Verhand­lung: Er halte die Klage für zulässig und begründet. Insbesondere sei der geltend gemachte Mangel nicht unerheblich. Dies werde schon daran deutlich, dass das Kraft­fahrt-Bundes­amt den Rück­ruf ange­ordnet habe. Das Auto­haus verzichtete darauf­hin noch in der Verhand­lung auf die Einrede der Verjährung, so dass der Kläger seine Rechte auf jeden Fall geltend machen kann, sobald fest­steht, ob und wie gut VW die Nach­rüstung seines VW Touran gelingt. Ob jetzt noch ein Urteil ergeht, ist noch unklar. Möglicher­weise hat sich das Verfahren durch den Verzicht auf die Einrede der Verjährung erledigt.

Amts­gericht Weiden in der Oberpfalz, Urteil vom 23.09.2016
Aktenzeichen: 1 C 90/16
Kläger­vertreter: Kanzlei Rittmann, Weiden in der Oberpfalz
Besonderheit: Der Kläger hatte 2013 einen VW Tiguan Sport & Style 2,0 TDI geleast. Das Leasing­unternehmen hatte ihm wie üblich alle Gewähr­leistungs­ansprüche gegen den Händler abge­treten. Er forderte deshalb Sach­mangelgewähr­leistung in Form einer Herab­setzung des Kauf­preises um 3 000 Euro. Das Amts­gericht verurteilt den Händler zur Zahlung von 2 000 Euro. Die Abschaltung der Abgas­reinigung im Fahr­betrieb stelle einen Mangel dar, auch wenn VW das bestreite. Der Auto­besitzer müsse den Händler nicht erst zur Nach­erfüllung auffordern und eine Frist setzen, weil VW immer noch bestreite, dass ein Mangel vorliege.
Wie stark er den Wert des Wagens mindere, sei zu schätzen, meint das Amts­gericht. Das bereite Schwierig­keiten. Angemessen erscheinen dem Richter letzt­lich 10 Prozent des Kauf­preises. Da das Kraft­fahrt-Bundes­amt VW in die Pflicht nehme, um die Autos so nach­zurüsten, dass sie alle Schad­stoff­grenz­werte ohne Mehr­verbrauch oder Minderleistung einhalten, sei der Prozent­satz auf 8 Prozent zu reduzieren, findet der Amts­richter. Ungünstig für Leasingnehmer: Basis für die Berechnung des Minderungs­betrags ist laut Gericht bei Leasing-Wagen der Betrag, den das Leasing­unternehmen an den Auto­händler gezahlt habe. Das waren knapp 25 000 Euro. Listen­preis des Wagens einschließ­lich Umsatz­steuer: Über 36 000 Euro.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 06.12.2016
Aktenzeichen: 10 O 146/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Lehnen & Sinnig, Trier
Besonderheit: Das Land­gericht Aachen verurteilte einen VW-Vertrags­händler aus Aachen zur Erstattung des Kauf­preises für einen VW Tiguan abzüglich einer Nutzungs­entschädigung. Der Händler muss den Wagen zurück­nehmen. Das Fahr­zeug ist nach Über­zeugung des Gerichts mangelhaft. Der Motor halte die gesetzlichen Vorgaben nur deshalb ein, weil die Motorsteuerung im Prüf­stand­lauf die Abgas­reinigung verbessere und insbesondere für einen geringeren Stick­oxid-Ausstoß sorge. Es handele sich auch um eine erhebliche Pflicht­verletzung.
Für den Käufer war aus Sicht des Gerichts nicht abzu­sehen, ob die von VW angekündigte Korrektur der Motorsteuerung negative Auswirkungen auf die übrigen Emissions­werte, den Kraft­stoff­verbrauch und die Motor­leistung haben würde und ob die umfassende Bericht­erstattung zum Abgas-Skandal sich negativ auf den zu erzielenden Wieder­verkaufs­preis auswirken werde. Eine Frist zur Nach­erfüllung musste der Käufer dem Auto­haus jedenfalls dann nicht setzen, wenn das Auto­haus selbst eine Nachbesserung ablehnt und den Käufer auf die VW-Rückruf­aktion verweist. Daran änderte sich auch nichts dadurch, dass der Wagen des Klägers inzwischen zur Nach­rüstung in der Werk­statt war.
So hatte es das Auto­haus gesehen: Es sei nach der Nach­rüstung rechts­miss­bräuchlich, sich auf den Rück­tritt zu berufen. Kläger­anwalt Christof Lehnen hält dagegen: „Die betrogenen Auto­käufer nehmen an der Rückruf­aktion teil, weil sie von Volks­wagen dazu aufgefordert werden. Anderenfalls – so wird ihnen von VW erklärt – drohe der Entzug der Betriebs­erlaubnis. Deshalb ist es ein weiterer Skandal im Skandal, wenn dem betrogenen Auto­käufer dann von einem VW-Vertrags­händler Rechts­miss­brauch unterstellt wird, nur weil er das tut, was VW von ihm verlangt.“ So sah es auch das Land­gericht Aachen: „Der Kläger war gerade nicht frei in seiner Entscheidung, das Software-Update aufspielen zu lassen. (...) Um dem Entzug der Betriebs­erlaubnis zu entgehen und um sein Fahr­zeug weiter nutzen zu können, war der Kläger gezwungen, entsprechend der Aufforderung des Herstel­lers und auch der Beklagten zu agieren.“ Die Frage war soweit bekannt erst­mals über­haupt Thema in einem Rechts­streit um VW-Skandal­autos.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 04.05.2017
Aktenzeichen: 10 O 422/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Busch & Kollegen, Heinsberg
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, der Käuferin die zur Finanzierung eines VW Polo Trendline 1.6 TDI mit 7-Gang-Doppelkupp­lungs­getriebe gezahlte Anzahlung, den für ihren in Zahlung gebenen alten Wagen vereinbarten Preis und die Raten Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens zu erstatten. Die Käuferin des Autos muss sich eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Sie hatte ursprüng­lich erfolg­los Mängel an Bremsen und Getriebe gerügt und deshalb Klage erhoben. Bei Bekannt­werden des VW-Skandals rügte sie auch die illegale Motorsteuerung und trat schließ­lich vom Kauf­vertrag zurück. Laut Land­gericht Aachen war der Rück­tritt spätestens ein Jahr und drei Monate nach dem Nachbesserungs­verlangen berechtigt.
Noch bemerkens­wert: Die Käuferin des Wagens erhält das für Winterreifen und die Montage gezahlte Geld sowie den Preis für eine von VW vorgeschriebene Inspektion erstattet. Das Land­gericht Aachen hält beides für notwendige oder nützliche Verwendungen. Das sind Ausgaben, die für die Erhaltung, Wieder­herstellung oder ordnungs­gemäße Nutzung einer Sache anfallen.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 18.05.2017
Aktenzeichen: 9 O 269/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 08.06.2017
Aktenzeichen: 12 O 347/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen VW Tiguan 2.0 TDI mit korrekter Abgas­reinigung und identischer Ausstattung zu liefern.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 10.08.2017
Aktenzeichen: 9 O 422/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti mit TDI-Motor. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 17.08.2017
Aktenzeichen: 12 O 470/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 05.10.2017
Aktenzeichen: 12 O 201/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer eines für 16 500 Euro gebraucht gekauften VW Touran 3 300 Euro zu erstatten. Wegen der Abschaltung der Abgas­reinigung und des Risikos, die Zulassung zu verlieren, sei der Wert des Wagens um 20 Prozent geringer als mit legaler Motorsteuerung, urteilte Richterin Julia Hülsen.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 07.11.2017
Aktenzeichen: 12 O 106/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen VW Tiguan 2.0 TDI mit korrekter Abgas­reinigung und identischer Ausstattung zu liefern.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 01.12.2017
Aktenzeichen: 4 O 59/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Sport R Line 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 05.12.2017
Aktenzeichen: 12 O 132/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Aachen, Urteil vom 11.01.2018
Aktenzeichen: 12 O 144/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.
[einge­fügt am 26.01.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 11.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 375/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen Wagen mit gleicher Ausstattung und korrekter Abgas­reinigung zu liefern. Wie immer bei solchen Klagen auf Nach­lieferung: Der Kläger muss für die mit dem Wagen bisher gefahrenen Kilo­meter keine Nutzungs­entschädigung zahlen.
[einge­fügt am 26.01.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 05.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 260/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 11 O 390/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Ibiza 1.2 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 03.05.2018
Aktenzeichen: 1 O 121/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 17.05.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 22.05.2018
Aktenzeichen: 12 O 332/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Field 4Motion 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 25.05.2018
Aktenzeichen: 7 O 250/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 1.6 TDI, den der Kläger bereits verkauft hatte. Auf den nach dem Weiterverkauf des Wagens erklärten Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Außerdem hat der Kläger heraus­zugeben, was er beim Weiterverkauf für den Wagen erhalten hat.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 7 O 168/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 13.09.2018
Aktenzeichen: 12 O 447/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist, siehe oben unter Urteile gegen Volks­wagen.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Aachen, Urteil vom 25.09.2018
Aktenzeichen: 7 O 309/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Comfortline 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück. Der Kläger muss außerdem eine noch auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern zu berechnende Nutzungs­entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zahlen.
[einge­fügt am 08.10.2018]

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 215/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, ein Skandal­auto zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Nach­erfüllung zu fordern und eine Frist zu setzen, sei nicht erforderlich. Käufern sei nicht zuzu­muten, unter Umständen monate­lang zu warten, bis VW eine Lösung entwickelt hat.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 224/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Götz Rechtsanwälte, Berlin
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, ein Skandal­auto zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Nach­erfüllung zu fordern und eine Frist zu setzen, sei nicht erforderlich. Käufern sei nicht zuzu­muten, unter Umständen monate­lang zu warten, bis VW eine Lösung entwickelt hat.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 254/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Lehnen & Sinnig, Trier
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, ein Skandal­auto zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Nach­erfüllung zu fordern und eine Frist zu setzen, sei nicht erforderlich. Käufern sei nicht zuzu­muten, unter Umständen monate­lang zu warten, bis VW eine Lösung entwickelt hat.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 375/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen VW Passat mit gleicher Ausstattung und korrekter Abgas­reinigung zu liefern. Wie immer bei solchen Klagen auf Nach­lieferung: Der Kläger muss für die mit dem Wagen bisher gefahrenen Kilo­meter keine Nutzungs­entschädigung zahlen.

Land­gericht Arns­berg, (Teil-)Urteil vom 24.03.2017
Aktenzeichen: I-2 O 234/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler zur Sach­mangelhaftung wegen eines VW Golf TDI. Er muss das Skandal­auto zurück­nehmen und den Kauf­preis abzüglich einer Entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter erstatten. Gleich­zeitig war in diesem Verfahren VW auch noch als Hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verklagt. Wegen dieser Klage gab das Gericht VW auf, im Detail vorzutragen, wie es zu den Manipulationen gekommen ist und welche Personen daran beteiligt waren. Insbesondere wurde das Unternehmen verpflichtet, konkret Namen zu nennen.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 14.06.2017
Aktenzeichen: I-1 O 25/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Arns­berg verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Passat Alltrack abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat den Wagen zurück­zugeben. Eine Aufforderung zur Nach­erfüllung mit Frist­setzung war nach Auffassung des Gerichts nicht erforderlich, da zum Zeit­punkt des Rück­tritts unklar war, wann die Nach­rüstung möglich sein wird.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Besitzer des Skandal­autos etwaige weitere Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 14.06.2017
Aktenzeichen: I-1 O 182/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Arns­berg verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi Q5 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 01.09.2017
Aktenzeichen: I-2 O 56/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI Highline. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 08.09.2017
Aktenzeichen: I-2 O 101/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 03.11.2017
Aktenzeichen: I-4 O 398/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen Audi Q3 2.0 TDI quattro mit korrekter Abgas­reinigung und identischer Ausstattung zu liefern. Eine Entschädigung für die Nutzung des Skandal­autos muss der Mann nicht zahlen.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 03.11.2017
Aktenzeichen: I-4 O 138/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen VW Sharan 2.0 TDI mit korrekter Abgas­reinigung und identischer Ausstattung zu liefern. Allerdings muss der Kläger eine Nutzungs­entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter anrechnen. Eigentlich haben Händler darauf von Gesetzes wegen keinen Anspruch. Jedoch könne der Händler die Sach­mangelhaftung in Form der Neulieferung verweigern, weil diese dann im Vergleich zu den anderen Sach­mangelrechten als unver­hält­nismäßig erscheint.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom NN.11.2017
Aktenzeichen: I-2 O 151/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Arns­berg verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Beetle 1.6 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Die Käuferin hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, der Besitzerin des Skandal­autos etwaige Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 30.11.2017
Aktenzeichen: I-1 O 93/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Gericht verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen VW Passat 2.0 TDI mit korrekter Abgas­reinigung zu liefern. Wie immer bei solchen Klagen auf Nach­erfüllung: Der Kläger muss für die mit dem Wagen bisher gefahrenen Kilo­meter keine Nutzungs­entschädigung zahlen.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 22.12.2017
Aktenzeichen: I-2 O 417/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Es ging um eine VW Polo mit TDI-Motor. Das Land­gericht Arns­berg verurteilte VW zur Nach­lieferung eines Wagens des gleichen Typs mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung. Eine Nutzungs­entschädigung muss sich der Kläger nicht anrechnen lassen. Er erhält für sein gebrauchtes Skandal­auto einen nagelneuen Wagen, obwohl er mit dem Skandal­auto bereits 61 000 Kilo­meter gefahren war. Weitere Details zum Fall in den Pressemitteilungen der Kanzlei unter „Kläger erhält Neuwagen...“.

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 23.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 134/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger an den Händler eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zahlen und den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kauf­preises zu erstatten. Mehr dazu unten unter „Urteile gegen Auto­händler“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 12.01.2018
Aktenzeichen: I-2 O 191/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis in Höhe von knapp über 40 000 Euro zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger an den Händler eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zahlen und den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW der Klägerin alle durch die Manipulation entstandenen Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 14.02.2018
Aktenzeichen: I-1 O 213/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW CC Blue 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis in Höhe von 24 980 Euro zu erstatten. Er muss sich 14 000 Euro anrechnen lassen. Die hatte er beim Weiterverkauf des Wagens erhalten. Außerdem muss er eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter an den Händler zahlen. Unter dem Strich hat der Händler ihm noch etwas über 3 000 Euro zu zahlen.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 02.02.2018
Aktenzeichen: I-2 O 113/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW der Klägerin alle durch die Manipulation entstandenen Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 03.07.2018
Aktenzeichen: I-1 O 289/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW der Klägerin alle durch die Manipulation entstandenen Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Aschaffenburg, Urteil vom 21.09.2018
Aktenzeichen: 23 O 133/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben und eine Nutzungs­entschädigung an den Händler zahlen.
[einge­fügt am 04.10.2018]

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 30.06.2017
Aktenzeichen: 034 O 753/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Augs­burg verurteilt wie zuvor schon das Land­gericht Regens­burg einen Händler dazu, dem Käufer eines Skandal­autos einen neuen Wagen gleichen Typs und gleicher Ausstattung zu liefern. Es ging es um einen VW Sharan Highline Bluemotion Technology 2.0 TDI SCR.

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 17.01.2018
Aktenzeichen: 102 O 986/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher bezeichneten VW Tiguan 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, der Käuferin Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen Wagen mit gleicher Ausstattung und korrekter Abgas­reinigung zu liefern. Wie immer bei solchen Klagen auf Nach­lieferung: Die Klägerin muss für die mit dem Wagen bisher gefahrenen Kilo­meter keine Nutzungs­entschädigung zahlen.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 082 O 4497/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Soweit test.de bekannt hat erst­malig über­haupt ein Gericht einen Kauf­vertrag über eine Skandal­auto für nichtig gehalten und den VW-Händler deshalb zur Erstattung des Kauf­preises verurteilt. Es ging um einen VW Passat Variant Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Ungewöhnliche Begründung: Der Kauf­vertrag sei wegen des Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­regeln nichtig. Der Händler habe den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung wieder heraus­zugeben. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben. Gut für Betroffene: Der Anspruch auf Heraus­gabe des Kauf­preises verjährt erst drei Jahre nach Ende des Jahres seiner Entstehung mit Zahlung des Kauf­preises. Skandal­autobesitzer können damit bis Ende des Jahres 2018 gegen den Händler vorgehen, wenn sie den Kauf­preis im Jahr 2015 gezahlt haben. Weitere Einzel­heiten unter 31.05.2018 in unserer Chronik zum VW-Skandal sowie auf der Homepage der Rechtsanwälte.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW der Klägerin alle durch die Manipulation entstandenen Schäden zu ersetzen hat. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 082 O 435/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Trendline 2.0 TDI. Erneut verurteilte Richterin am Land­gericht Friedrich als Einzel­richterin den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Kauf­vertrag sei wegen des Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­regeln nichtig. Der Händler habe den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung wieder heraus­zugeben. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW der Klägerin alle durch die Manipulation entstandenen Schäden zu ersetzen hat. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Augs­burg, Urteil vom 07.05.2018
Aktenzeichen: 082 O 1099/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Erneut verurteilte Richterin am Land­gericht Friedrich als Einzel­richterin den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Kauf­vertrag sei wegen des Verstoßes gegen die EU-Zulassungs­regeln nichtig. Der Händler habe den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung wieder heraus­zugeben. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW der Klägerin alle durch die Manipulation entstandenen Schäden zu ersetzen hat. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 123/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen freien Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi Avant Ambition 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Der Wagen sei wegen der unzu­reichenden Abgas­reinigung im Fahr­betrieb mangelhaft. Es sei dem Kläger nicht zumut­bar, ihn auf die Nachbesserung des Wagens zu verweisen. Er hätte darauf unzu­mutbar lange warten müssen. Außerdem sei das Vertrauen in den Hersteller nach­haltig erschüttert. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 163/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen freien Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi Touran 1.6 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Der Wagen sei wegen der unzu­reichenden Abgas­reinigung im Fahr­betrieb mangelhaft. Es sei dem Kläger nicht zumut­bar, ihn auf die Nachbesserung des Wagens zu verweisen. Er hätte darauf unzu­mutbar lange warten müssen. Außerdem sei das Vertrauen in den Hersteller nach­haltig erschüttert. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.04.2017
Aktenzeichen: 3 O 387/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen freien Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Golf Variant 1.6 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 270 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Der Wagen sei wegen der unzu­reichenden Abgas­reinigung im Fahr­betrieb mangelhaft. Es sei dem Kläger nicht zumut­bar, ihn auf die Nachbesserung des Wagens zu verweisen. Er hätte darauf unzu­mutbar lange warten müssen. Außerdem sei das Vertrauen in den Hersteller nach­haltig erschüttert. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 16.01.2018
Aktenzeichen: 3 O 76/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A6 Avant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte die Audi Stutt­gart GmbH dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 23.01.2018]

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 120/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben und für die mit ihm gefahrenen Kilo­meter eine auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung zahlen.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 07.02.2017]

Land­gericht Baden-Baden, Urteil vom 27.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 74/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Juli 2009 für 30 000 Euro gekauften Seat Exeo mit nicht näher bezeichnetem VW-TDI-Motor. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 05.04.2018]

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 13.06.2018
Aktenzeichen: 9 O 192/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 4Motion Bluemotion Technology 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 44 O 474/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Highline mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 43 O 252/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zu Schaden­ersatz, siehe oben unter Urteile gegen VW.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Bayreuth, Urteil vom 02.10.2018
Aktenzeichen: 22 O 264/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zu Schaden­ersatz verpflichtet ist, siehe oben unter Urteile gegen VW.
[einge­fügt am 11.10.2018]

Land­gericht Berlin, Urteil vom 15.11.2017
Aktenzeichen: 9 O 103/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Berlin verurteilte einen Händler dazu, dem Kläger zehn Prozent des für einen VW Golf GTD 2.0 TDI gezahlten Kauf­preises zu erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht Volks­wagen zur Zahlung des selben Betrags wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 03.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 143/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI Trend & Fun. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 340 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Berlin, Urteil vom 01.02.2018
Aktenzeichen: 14 O 416/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI Trendline. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 14.02.2018]

Land­gericht Berlin, Urteil vom 12.02.2018
Aktenzeichen: 9 O 218/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Field 4Motion 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei VW gekauft hatte. VW muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 340 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss sie den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Berlin, Urteil vom 29.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 176/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Berlin, Urteil vom 29.08.2018
Aktenzeichen: 20 O 197/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Rapid Spaceback 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Berlin, Urteil vom 28.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 193/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style 2.0 TDI CR 6-Gang DSG Ecomotive, den der Kläger im Oktober 2012 gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger gegen Rück­gabe des alten einen neuen Wagen des Nach­folgemodells mit legaler Motorsteuerung und der gleichen Ausstattung zu liefern. Wie sonst auch bei solchen Verurtei­lungen zur Neulieferung eines mangelfreien Autos: Die Klägerin muss keine Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zahlen oder sich auch nur einen Abzug neu für alt gefallen lassen.
[einge­fügt am 18.10.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 28.06.2017
Aktenzeichen: 7 O 1649/16 (1) (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Nachdem Land­gericht Regens­burg (siehe unten) verurteilt jetzt auch das Land­gericht Biele­feld einen Händler dazu, dem Käufer eines Skandal­autos einen neuen Wagen gleichen Typs und gleicher Ausstattung zu liefern. Es ging es um einen im Februar 2012 gelieferten Skoda Yeti 2.0 TDI Active Plus Edition.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 30.06.2017
Aktenzeichen: 7 O 201/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Biele­feld verurteilt einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Touran Style 1.6 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Dafür muss der Besitzer den Wagen heraus­geben.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 13.12.2017
Aktenzeichen: 3 O 255/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 28.12.2017
Aktenzeichen: 6 O 71/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Fabia 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, dem Käufer Zug um Zug gegen Rück­gabe des alten einen neuen Wagen mit gleicher Ausstattung und korrekter Abgas­reinigung zu liefern. Wie immer bei solchen Klagen auf Nach­lieferung: Der Kläger muss für die mit dem Wagen bisher gefahrenen Kilo­meter keine Nutzungs­entschädigung zahlen.
[einge­fügt am 26.01.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 21.02.2018
Aktenzeichen: 3 O 44/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI Team Bluemotion Technology. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug bekommt er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 324/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Suberp 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, zehn Prozent des Kauf­preises zu erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 100/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 2.0 TDI. Der Händler muss nach dem Urteil den Kauf­preis abzüglich einer einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 284/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Der Händler muss nach dem Urteil den Kauf­preis abzüglich einer einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Bochum, Urteil vom 13.09.2017
Aktenzeichen: I-4 O 102/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Bochum verurteilt einen Auto­händler dazu, einen mangelfreien fabrikneuen Skoda Superb Combi an die Klägerin zu liefern. Im Gegen­zug muss die das typgleiche Skandal­auto zurück­geben. Eine Entschädigung für mit dem Wagen gefahrene Kilo­meter oder einen Ausgleich dafür, dass sie jetzt statt ihres alten einen nagelneuen Wagen erhält, muss sie nicht zahlen. So sieht es das Bürgerliche Gesetz­buch für den Nach­lieferungs­anspruch ausdrück­lich vor. Beim Rück­tritt vom Kauf­vertrag gilt das nicht.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 07.10.2016
Aktenzeichen: 15 O 41/16 (nicht rechts­kräftig)
Verbraucher­vertreter: Rechtsanwälte Ebel & Collegen, Köln
Besonderheit: Der Händler klagte gegen einen Kunden auf Zahlung des Kauf­preises für ein Skandal-Auto. Ursprüng­lich hatte der Mann den VW Golf VI Cabriolet geleast. Er wollte jetzt aber ein anderes Auto. Deshalb verkaufte das Auto­haus den Wagen im Rahmen der Ablösung des Leasing­vertrages nach­träglich an den Kunden, der es dem Unternehmen in Zahlung geben wollte, bei dem er seinen neuen Wagen kaufte. Dieser auto­risierte Vertrags­händler eines namhaften Herstel­lers war zunächst bereit den Golf für 27 000 Euro in Zahlung zu nehmen.
Doch dann wurde der VW-Skandal und der Mangel am Diesel-Golf bekannt. Danach war der Vertrags­händler, bei dem der Kunde das neue Fahr­zeug bestellt hatte, wegen des Mangels am Golf nur noch bereit, 20 500 Euro für das Fahr­zeug zu zahlen. Darauf­hin trat der Auto­fahrer nach vierwöchiger Frist­setzung zur Nach­erfüllung im Dezember 2015 vom Kauf­vertrag zurück und verweigerte die Kauf­preiszahlung für den mangelhaften Golf.
Der VW-Händler reichte darauf­hin Klage auf Zahlung des Kauf­preises beim Land­gericht Bonn ein – und verlor. Der Wagen sei schon nicht für die vertraglich voraus­gesetzte Verwendung geeignet, urteilte das Gericht. Er sei wegen der Nicht­einhaltung der gesetzlich vorgegeben und im tech­nischen Daten­blatt des Fahr­zeugs aufgenom­menen Abgas­werte im realen Fahr­betrieb mangelhaft, da insbesondere die Stick­oxid-Grenz­werte im Prüf­stand-Test nur einge­halten werden konnten, weil die Abgas­reinigung im Fahr­betrieb abge­schaltet wurde. Es sei nicht gesichert, dass der Wagen seine Zulassung zum Straßenverkehr behalten könne. Kurzer Bericht auf der Homepage der Rechtsanwaltskanzlei.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 14.07.2017
Aktenzeichen: 1 O 273/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Der Kläger hatte direkt bei VW einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion Bluemotion 2.0 TDI gekauft. Auf seinen Rück­tritt hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 22.08.2017
Aktenzeichen: 19 O 144/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Outdoor 2.0 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 22.08.2017
Aktenzeichen: 19 O 144/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Yeti Outdoor 2.0 TDI Green tec adventure. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Bonn, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 10 O 329/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q5 2.0 TFDI quattro, den der Kläger bei einem BMW-Vertrags­händler gebraucht gekauft hatte. Das Land­gericht Bonn verurteilte den BMW-Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 10 O 146/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology Fun 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 25.04.2018
Aktenzeichen: 7 O 207/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Trend & Fun 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht Volks­wagen zum Schaden­ersatz. Mehr dazu oben unter „Klagen (...) gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: 9 O 301/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 19 O 464/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Roomster 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 20.07.2018
Aktenzeichen: 3 O 351/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology Fun 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 17 O 408/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um entweder um einen VW Tiguan 2.0 TDI oder um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Beide Autos stehen im Tatbestand. Wahr­scheinlich hat der Verfasser das Urteil eines anderen Falls kopiert und vergessen, den dort betroffenen Wagen zu löschen. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Bonn, Urteil vom 11.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 136/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Braun­schweig, Urteil vom 12.10.2016
Aktenzeichen: 4 O 202/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Teigelack Fromlowitz Vollenberg, Essen
Besonderheit: Jetzt hat auch das Land­gericht Braun­schweig in einem VW-Skandal-Fall verbraucherfreundlich geur­teilt. Es verurteilte einen auf EU-Neuwagen spezialisierten Auto­händler aus dem Raum Wolfs­burg dazu, einen Skoda Fabia 1.6 TDI Klima zurück­zunehmen. Er muss den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter . Der Käufer des Wagens hatte dem Händler im Oktober 2015 kurz nach Bekannt­werden des VW-Skandals aufgefordert, den Wagen nach­zubessern. Er ließ ihm dafür drei Wochen Zeit. Doch weder bis dahin noch später geschah etwas. Darauf­hin trat der Mann vom Vertrag zurück und erhob Klage.
Klarer Fall für das Land­gericht Braun­schweig: Der Wagen war wegen der Abschaltung der Abgas­reinigung im Fahr­betrieb mangelhaft, auch wenn der Wagen ansonsten einwand­frei fuhr. Es handele sich auch nicht um einen bloß gering­fügigen Mangel. So lange die Nach­erfüllung nicht erfolge, könne sich der Händler nicht darauf berufen, dass eine solche Nach­erfüllung mit geringem Kosten­aufwand möglich sei. Das Urteil ist für VW von besonderer Bedeutung. Das Land­gericht Braun­schweig ist für alle Klagen gegen den Auto­hersteller mit einem Streit­wert von über 5000 Euro zuständig. Das vor dem Land­gericht Braun­schweig unterlegene Auto­haus hat inzwischen Berufung einge­legt. Sie ist beim Ober­landes­gericht Braun­schweig unter dem Aktenzeichen 8 U 99/16 anhängig. Weitere Einzel­heiten im Bericht auf der Homepage der Rechtsanwaltskanzlei.

Land­gericht Braun­schweig, Urteil vom 29.12.2016
Aktenzeichen: 6O 58/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Noch unbekannt, bitte melden
Das Land­gericht Braun­schweig verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Tiguan L 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 350 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.

Land­gericht Bückeburg, Urteil vom 11.01.2017
Aktenzeichen: 2 O 39/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für ein Skandal-Auto abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.

Land­gericht Detmold, Urteil vom 11.05.2017
Aktenzeichen: 9 O 140/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Detmold verurteilte einen Auto­händler dazu, dem Kläger einen fabrikneuen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI zu liefern. Einen solche hatte er im Oktober 2013 gekauft und im November 2013 erhalten. Eine Entschädigung für die mit dem alten Wagen gefahrenen Kilo­meter muss der Kläger bei der Geltendmachung des Nach­erfüllungs­anspruchs anders als beim Rück­tritt nicht zahlen.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 28.03.2018
Aktenzeichen: 8 O 100/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style Salsa 2.0 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglicher abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Gerade mal andert­halb Seiten umfassen die Entscheidungs­gründe. Andere Gerichte erklären ihr Urteil oft erheblich ausführ­licher.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 29.09.2016
Aktenzeichen: 25 O 49/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Heese, Notz, Strathoff, Unna
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund verurteilt einen Auto­händler, einen Skoda Yeti Ambition 4 x 4 103 KW 2.0 TDI zurück­zunehmen und den vom Käufer gezahlten Kauf­preis zu erstatten, abzüglich einer Entschädigung für die Nutzung. Der Käufer des Wagens hatte den Händler zur Nach­erfüllung aufgefordert und war vom Vertrag zurück­getreten, als nichts geschah. Dazu war er berechtigt, meinte die für die Entscheidung zuständige Richterin am Land­gericht Dort­mund. Der Mangel war nicht gering­fügig, nachdem ihn der Händler nicht beseitigen konnte und der Käufer des Wagens damit rechnen musste, dass der Wagen wegen der illegalen Motorsteuerung weniger wert ist.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 06.06.2017
Aktenzeichen: 12 O 228/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten VW Golf Plus Team 1.6 TDI DPF. Der Händler muss nach dem Urteil den Kauf­preis abzüglich einer einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht Volks­wagen wegen betrügerischer Schädigung ebenso. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 02.10.2017
Aktenzeichen: 12 O 45/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Siehe dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 21.11.2017
Aktenzeichen: 12 O 316/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Passat CC Sport 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Besitzer des Skandal­autos etwaige Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 30.11.2017
Aktenzeichen: 25 O 49/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi Q3 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Besitzer des Skandal­autos etwaige Schäden zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 19.12.2017
Aktenzeichen: 5 O 422/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum u. a.
Besonderheit: Das Land­gericht Dort­mund verurteilte einen Auto­händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich Nutzungs­entschädigung. Gleich­zeitig verurteilte es VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung.

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 9 O 145/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Darm­stadt, Urteil vom 02.03.2018
Aktenzeichen: 28 O 127/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Jahr 2010 erworbenen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Deggen­dorf, Urteil vom 21.06.2018
Aktenzeichen: 32 O 351/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält das Auto­haus den Wagen zurück.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 29/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI.Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.
Außerdem stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter Urteile gegen die Volks­wagen AG.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 17.10.2017
Aktenzeichen: 1 O 126/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 21.11.2017
Aktenzeichen: 1 O 314/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus Life 1.6 TDI DPF Navi. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 30.01.2018
Aktenzeichen: 1 O 231/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte, Bochum
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte Händler und Hersteller dazu, den Wagen zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Kläger war ein Gebraucht­wagenkäufer. Besonderheiten weist das Urteil nur insoweit auf, dass die Erheblich­keit des Mangels damit begründet wird, dass das Update auch keine voll­ständige Behebung des Problems darstellt sondern lediglich eine Annäherung an den Soll­zustand. Dies sei dem Käufer so nicht zuzu­muten. Hinsicht­lich des Vorsatzes zeigt das Urteil klar auf, dass die Anweisung für die Software­manipulation denklogisch vom Vorstand gekommen sein muss. Denn der Einbau einer manipulierten Software könne nicht aus Versehen geschehen. Auch die Wirkungs­weise sei gewünscht gewesen, da nur so die Euro-5-Norm einge­halten werden konnten.
[einge­fügt am 19.02.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 17.04.2018
Aktenzeichen: 1 O 362/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI 4 x 4. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler ihm den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Duisburg, Urteil vom 20.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 368/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im September 2009 erworbenen nicht näher bezeichneten VW Golf mit TDI-Motor. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler ihm den Kauf­preis in Höhe von gut 28 000 Euro zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück. Außerdem hat der Kläger eine Entschädigung für die lang­jährige Nutzung des Wagens zu zahlen. Die Höhe war im Verfahren kein Thema.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 17.07.2017
Aktenzeichen: 11 O 157/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 06.12.2017
Aktenzeichen: 23 O 325/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Touran Highline 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 10.01.2018
Aktenzeichen: 27 O 47/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Audi A3 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 28.02.2018
Aktenzeichen: 23 O 149/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück und muss der Kläger eine auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die Nutzung des Wagens zahlen.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 17.04.2018
Aktenzeichen: 18a O 77/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant Trendline 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 15.05.2018
Aktenzeichen: 15 O 76/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 24.05.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 88/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist und ebenfalls 10 Prozent des Kauf­preises an den Kläger zahlen muss. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018
Aktenzeichen: 6 O 216/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, siehe oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 27.06.2018
Aktenzeichen: 23 O 190/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, siehe oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 07.08.2018
Aktenzeichen: 7 O 249/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.09.2018
Aktenzeichen: 23 O 425/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb Combi Elegance 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 24.01.2018
Aktenzeichen: 2 O 345/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Style mit nicht genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung. Im Gegen­zug muss der Käufer den Wagen zurück­gegeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 01.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 110/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist und ebenfalls 10 Prozent des Kauf­preises an den Kläger zahlen muss. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 14.02.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 3 O 106/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Capriole 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von knapp 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 05.04.2018
Aktenzeichen: 4 O 223/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von knapp 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 04.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 142/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von knapp 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 22.05.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 04.05.2018
Aktenzeichen: 5 O 297/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen bereits im August 2011 gelieferten VW Golf Variant 1.6 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von knapp 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 22.05.2018]

Land­gericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 31.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 264/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Trendline 1.6 TDI. Der Händler muss nach dem Urteil den Kauf­preis abzüglich einer einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Erfurt, Urteil vom 16.10.2018
Aktenzeichen: 10 O 1444/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Coupé CC 2.0 TDI Bluchmotion Technology. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 05.11.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 16.09.2016
Aktenzeichen: 16 O 165/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Zuhorn & Partner, Essen
Besonderheit: Das Land­gericht Essen verurteilt einen Auto­händler, den Kauf­preis für einen VW Touran 1.6 TDI Blue Motion abzüglich einer Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Außerdem muss er außerge­richt­liche Rechts­anwalts­kosten in Höhe von knapp 1 200 Euro über­nehmen. Der Wagen war dem Urteil zufolge nicht nur wegen der Abschaltung oder Reduktion der Abgas­reinigung im Fahr­betrieb mangelhaft, sondern auch wegen des Kraft­stoff­verbrauchs. Laut VW sollte der Norm­verbrauch kombiniert bei 4,5 Liter Diesel je 100 Kilo­meter liegen. Laut Kläger brauchte der Wagen jedoch tatsäch­lich rund 11 Liter auf 100 Kilo­metern. Auch der Norm­verbrauch liege über 10 Prozent über der Herstel­ler­angabe, behauptete er. Der Händler bestritt das nicht.

Land­gericht Essen, Urteil vom 18.08.2017
Aktenzeichen: 9 O 163/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Roomster 1.6 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Essen, Urteil vom 04.09.2017
Aktenzeichen: 16 O 245/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 500 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben. Besonders interes­sant: Das Gericht sieht VW in der Pflicht, tech­nische Details zu der geänderten Motorsteuerung zu erklären. Der Verweis darauf, dass das Kraft­fahrt­bundes­amt die neue Motorsteuerung für zulässig hält, reiche nicht aus. Das Gericht müsse sich selbst ein Bild machen können. Weil VW sich darauf nicht einließ, gelte als zugestanden, dass auch die neue Motorsteuerung illegale Mecha­nismen zum Abschalten der Abgas­reinigung enthalte.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Essen, Urteil vom 18.07.2017
Aktenzeichen: 8 O 163/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug hat die Klägerin ihm den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Essen, Urteil vom 18.08.2017
Aktenzeichen: 9 O 163/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Roomster 1.6 TDI . Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger ihm den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Essen, Urteil vom 28.08.2017
Aktenzeichen: 4 O 114/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen verurteilte einen Auto­händler zur Erstattung des Kauf­preises für einen Audi A4 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern berechneten Nutzungs­entschädigung. Gleich­zeitig stellt das Gericht fest, dass VW dazu verpflichtet ist, Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Essen, Urteil vom 27.09.2017
Aktenzeichen: 16 O 321/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Comfortline Bluemotion Tech 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt der Käuferin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug hat die Klägerin ihm den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Essen, Urteil vom 12.10.2017
Aktenzeichen: 4 O 97/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Ambition Avant 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.

Land­gericht Essen, Urteil vom 19.10.2017
Aktenzeichen: 9 O 33/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen verurteilte einen Auto­händler dazu, den für einen VW Passat 2.0 TDI gezahlten Kauf­preis abzüglich einer auf auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Essen, Urteil vom 12.10.2017
Aktenzeichen: 6 O 302/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Essen verurteilte einen Auto­händler zur Erstattung des Kauf­preises für einen VW Touran 1.6 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern berechneten Nutzungs­entschädigung.

Land­gericht Essen, Urteil vom 30.11.2017
Aktenzeichen: 6 O 252/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebraucht gekauften VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht Essen verurteilte den Auto­händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern berechneten Nutzungs­entschädigung.

Land­gericht Essen, Urteil vom 07.03.2018
Aktenzeichen: 16 O 171/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.
[einge­fügt am 15.03.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 11.04.2018
Aktenzeichen: 12 O 83/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf GTD 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilt den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen den Hersteller. Das Gericht verurteilte Händler und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 08.05.2018
Aktenzeichen: 12 O 87/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilt den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen den Hersteller.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 4 O 328/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilt den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen den Hersteller.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Essen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 146/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI. Der Händler muss fast genau 5 000 Euro an den Auto­besitzer zahlen. Das entspricht 12,5 Prozent des Kauf­preises. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als der Kläger es erwarten durfte, urteilte das Gericht.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen den Hersteller.
[einge­fügt am 04.10.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 11.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 36/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Beklagte waren sowohl ein Auto­haus, als auch VW. Gegen das Auto­haus wurde auf Rück­tritt vom Kauf­vertrag geklagt, gegen VW auf Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung.
Das Land­gericht verurteilte das Auto­haus und VW als Gesamt­schuldner zur Erstattung des Kauf­preises Zug um Zug gegen Rück­gabe des vom VW-Abgas­skandal betroffenen VW Tiguan. Damit hat das Land­gericht Flens­burg erst­malig neben dem Schaden­ersatz­anspruch wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung auch den Rück­tritts­anspruch gegen den Händler bejaht. Der Kläger muss sich die gefahrenen Kilo­meter als Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Hierbei nahm das Gericht eine zu erwartende Gesamt­lauf­leistung von 250 000 km an.
[einge­fügt am 16.07.2018]

Land­gericht Flens­burg, Urteil vom 12.09.2018
Aktenzeichen: 3 O 359/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Jüngst & Kahlen Rechtsanwälte, Flensburg
Besonderheiten: Beklagte waren sowohl ein Auto­haus, als auch VW. Gegen das Auto­haus wurde auf Rück­tritt vom Kauf­vertrag geklagt, gegen VW auf Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Das Gericht verurteilte das Auto­haus und VW als Gesamt­schuldner zur Zahlung des Kauf­preises Zug-um-Zug gegen Rück­gabe des vom VW-Abgas­skandal betroffenen VW Touran 1,6 TDI. Damit hat das Land­gericht Flens­burg erneut neben dem Schaden­ersatz­anspruch gegen VW aus § 826 BGB wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung auch den Rück­tritts­anspruch gegen den Händler bejaht. Der Kläger muss sich die gefahrenen Kilo­meter als Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Das Gericht ging von einer zu erwartende Gesamt­lauf­leistung von 250 000 Kilo­meter aus.
[einge­fügt am 20.09.2018]

Land­gericht Franken­thal (Pfalz), Urteil vom 15.03.2018
Aktenzeichen: 6 O 240/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 20.10.2016
Aktenzeichen: 2-23 O 149/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Klaus Jung und Dr. Jens Daum, Wettenberg
Besonderheit: Das Land­gericht Frank­furt verurteilt einen Auto­händler aus dem Raum Mainz dazu, einen gebrauchten Audi A3 2.0 TDI zurück­zunehmen und den Kauf­preis zu erstatten, abzüglich einer Entschädigung für die seit Kauf gefahrenen Kilo­meter. Der Händler hatte ausdrück­lich behauptet: Der Wagen schaffe die Abgas-Norm EU5. Nach Bekannt­werden des VW-Skandal setzte der Käufer dem Händler eine Frist für die Beseitigung der illegalen Motorsteuerung - vergeblich. Schließ­lich trat der Käufer vom Kauf­vertrag zurück.
Im Prozess trugen die Anwälte des Auto­hauses ausdrück­lich vor: Der Wagen genüge den recht­lichen Anforderungen. Er hätte die Grenz­werte im Prüf­stand einge­halten. Für den Schad­stoff­ausstoß im Fahr­betrieb gebe es über­haupt keine Regelung. Das Gericht wies das zurück. Ohne Nach­rüstung eigne der Wagen sich nicht auf Dauer für die Benut­zung, weil dann mit dem Entzug der Zulassung zu rechnen sei. Trotz des geringen Aufwandes für die Nach­rüstung handle es sich auch nicht um eine nur gering­fügige Pflicht­verletzung, so lange nicht fest­stehe, dass und wann die Nach­rüstung erfolgen könne. Außerdem muss der Händler das Geld heraus­geben, das er mit dem für das mangelhafte Auto gezahlten Geld zwischen­zeitlich erwirt­schaftet hat. Dabei sei von zwei Prozent Zinsen auszugehen. Der Kläger erhält deshalb 427,74 Euro zusätzlich.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 26.04.2017
Aktenzeichen: 2-04 O 220/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht verurteilte einen Audi-Vertrags­händler , den Kauf­preis für einen Audi Q3 2.0 TDI quattro abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Der Käufer durfte vom Kauf­vertrag zurück­treten ohne zuvor Nach­erfüllung zu fordern und eine Frist zu setzen. Die Nach­rüstung sei dem berechtigten Verdacht ausgesetzt, Folge­probleme nach sich zu ziehen.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 11.05.2017
Aktenzeichen: 3 O 123/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten VW Tiguan. Der Händler muss nach dem Urteil den Kauf­preis abzüglich einer einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 27.06.2017
Aktenzeichen: 2-31 O 110/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilt einen Händler dazu, den Kauf­preis für einen gebraucht erworbenen Audi A4 Avant 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen die Volks­wagen AG. Das Gericht verurteilte Händler und VW als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 19.10.2017
Aktenzeichen: 2-25 O 547/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Leon Style Copa 2.0 TDI CR. Verkauft hat ihn ein in den VW-Konzern einge­gliederter Händler. Das Gericht verurteilte ihn dazu, den Kauf­preis als ungerecht­fertigte Bereicherung wieder heraus­zugeben. Der Kläger war berechtigt, den Kauf­vertrag wegen arglistiger Täuschung anzu­fechten. Als 100-prozentige Tochter des VW-Konzerns könne der Händler nicht einwenden, er habe von der Täuschung nichts gewusst. Er muss sich eine auf auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechnete Nutzungs­entschädigung anrechnen lassen. Im Gegen­zug erhält der Händler den Wagen zurück.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 19.12.2017
Aktenzeichen: 2-07 O 209/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant TDI. Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilte einen Händler dazu, dem Kläger fünf Prozent des Kauf­preises zu erstatten. Gleich­zeitig darf der Mann den Wagen behalten. Um so viel sei der Wagen wegen des VW-Skandals weniger wert, auch wenn die nachgerüstete Motorsteuerung völlig in Ordnung ist.

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 09.01.2018
Aktenzeichen: 2–17 O 35/17
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 23.01.2018
Aktenzeichen: 2-21 O 169/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Ares Rechtsanwälte, Frankfurt am Main
Besonderheit: Es ging um einen gebraucht gekauften VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilte einen Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­meter errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 19.04.2018
Aktenzeichen: 2-30 O 162/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher bezeichneten VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilte einen Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­meter errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Händler den Wagen zurück.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 30.04.2018
Aktenzeichen: 2-17 O 109/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 15.08.2018
Aktenzeichen: 2-28 O 296/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Fabia 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 400 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben. Die Anwälte des Auto­händ­lers hatten es versäumt, die von den Anwälten der Klägerin behaupteten Gesamt­fahr­leistung zu bestreiten.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 23.08.2018
Aktenzeichen: 2-19 O 156/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen nicht näher bezeichneten VW Touran 1.6 TDI Trendline. Das Land­gericht Frank­furt am Main verurteilte einen Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­meter errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug erhält der Händler den Wagen zurück.
[einge­fügt am 30.08.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 2-30 O 230/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 24.09.2018]

Land­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 28.09.2018
Aktenzeichen: 2-18 O 407/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt ded Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben. Die Anwälte des Auto­händ­lers hatten es versäumt, die von den Anwälten der Klägerin behaupteten Gesamt­fahr­leistung zu bestreiten.
[einge­fügt am 04.11.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 17.07.2017
Aktenzeichen: 13 O 174/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Cross Touran 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht Volks­wagen wegen Betrugs und vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen die Volks­wagen AG. Das Gericht verurteilte Hersteller und Händler als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 23.03.2018
Aktenzeichen: 11 O 372/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen im November 2014 bestellten und im Dezember 2014 gelieferten gebrauchten Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht Frank­furt (Oder) verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis für den Wagen abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zum Schaden­ersatz verpflichtet ist.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Frank­furt (Oder), Urteil vom 14.06.2018
Aktenzeichen: 11 O 245/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Beetle Desing Bluemotion Technology 1.6 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 29.09.2017
Aktenzeichen: 11 O 87/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Freiburg verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Passat Variant 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter zu erstatten.

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 17.11.2017
Aktenzeichen: 2 O 303/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Freiburg verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Touran 1.6 TDI Comfortline abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 6 O 208/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran Cup 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, s. o. Urteile gegen Volks­wagen.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 1 O 157/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 17.05.2018
Aktenzeichen: 8 O 46/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 1 O 237/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 22.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 118/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 23.07.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 31.07.2018
Aktenzeichen: 6 O 113/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Variant 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 296/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, s. o. Urteile gegen Volks­wagen.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 329/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, s. o. Urteile gegen Volks­wagen.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Freiburg im Breisgau, Urteil vom 21.09.2018
Aktenzeichen: 14 O 91/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Gießen, Urteil vom 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 486/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, s. o. Urteile gegen Volks­wagen.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Görlitz, Urteil vom 27.02.2018
Aktenzeichen: 1 O 133/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­meter errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW als Hersteller des Motors zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Hagen, Urteil vom 18.10.2016
Aktenzeichen: 3 O 66/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwalt Frank Oberdorf, Ennepetal
Besonderheit: Der Kläger hatte 2014 bei einem Auto­händler aus dem Raum Hagen einen gebrauchten Skandal-VW gekauft. Nach Bekannt­werden des VW-Skandals im vergangenen Herbst forderte er Nach­erfüllung. Als drei Monate später immer noch keine neue Motorsteuerung zu haben war, trat er vom Kauf­vertrag zurück. Das Land­gericht Hagen verurteilte den Händler dazu, den Wagen zurück­zunehmen und – abzüglich einer Nutzungs­entschädigung – den Kauf­preis zu erstatten. Die Motorsteuerung mit Abschaltung der Abgas­reinigung im Fahr­betrieb sei ein Mangel, urteilten die Richter in Hagen.
„Der Käufer darf (...) erwarten, dass er ein Fahr­zeug erwirbt, dessen Betriebs­erlaubnis nicht – sei es aufgrund fest­stehender Rechts­widrigkeit seiner Einrichtungen oder sei es aufgrund behördlicher­seits angenom­mener Rechts­widrigkeit – gefährdet ist oder nur mit Auflagen aufrecht­erhalten wird“, schreiben sie in der Urteils­begründung. Der Mangel sei, da die Betriebs­erlaubnis in Frage stehe, auch nicht unerheblich.
Das Gericht ließ offen, ob die Frist­setzung für die Nach­erfüllung nötig war oder ob der Kläger sofort und ohne Frist­setzung hätte zurück­treten können. Zwei weitere VW-Skandal-Klagen gegen Händler hatten andere Kammern des Land­gerichts Hagen abge­wiesen. In einem Fall hatte der Kläger das Gericht nicht davon über­zeugt, dass die Mängel­beseitigung durch das Software-Update unmöglich ist und er deshalb berechtigt war, ohne Frist­setzung für die Nach­erfüllung vom Vertrag zurück­zutreten. Im anderen Fall hatte der Kläger dem Händler zwar eine Frist gesetzt, hatte aber nur die Lieferung eines neuen Wagens und nicht Nach­erfüllung gefordert. Das war aus Sicht des Gerichts keine wirk­same Frist­setzung. Allein am Land­gericht Hagen sind zehn weitere Klagen anhängig, eine davon gegen VW als Hersteller der Skandal-Autos.

Land­gericht Hagen, Urteil vom 05.05.2017
Aktenzeichen: 8 O 135/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Hagen verurteilte einen Händler zur Erstattung des Kauf­preises für einen VW Passat CC 2.0 TDI abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung des Wagens von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung. Dem Wagen fehle wegen der illegalen Motorsteuerung die übliche Beschaffenheit. Zumindest dürfe der Käufer eines Autos erwarten, dass dem Wagen nicht die Zulassung entzogen werden kann. Vor dem Rück­tritt Nach­erfüllung zu fordern und dafür eine Frist zu setzen, war nicht erforderlich. Wegen des Verdachts, dass sich durch die Nach­rüstung Verbrauch, Leistung oder Halt­barkeit verschlechtern, war es dem Kläger nicht zumut­bar, ihn auf die Nach­erfüllung durch die neue Motorsteuerung zu verweisen.

Land­gericht Hagen, Urteil vom 16.06.2017
Aktenzeichen: 8 O 218/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Hagen stellte fest, dass sich der Kauf­vertrag über einen Audi A3 Sport­back Ambiente durch den Rück­tritt der Klägerin in ein Rück­gewähr­schuld­verhältnis umge­wandelt hat.

Land­gericht Hagen, Urteil vom 29.08.2018
Aktenzeichen: 10 O 97/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Hamburg, Urteil vom 16.11.2016
Aktenzeichen: 301 O 96/16 (nicht rechts­kräftig)
Klägerin­vertreter: Rechtsanwalt Walter Weitz, Norderstedt
Besonderheit: Das Land­gericht Hamburg verurteilt einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi Q3 2.0 TDI abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Die Käuferin des Wagens hatte den Händler nach Bekannt­werden des VW-Skandals zur Nach­erfüllung aufgefordert und war zurück­getreten, nachdem die Frist verstrich, ohne dass der Wagen eine neue Motorsteuerung bekam. Erst im Oktober meldeten die Anwälte des Auto­hauses: Das Update steht jetzt bereit. Doch das änderte nichts mehr an dem Rück­tritt.

Land­gericht Hamburg, (Versäumnis-)Urteil vom 07.03.2017
Aktenzeichen: 318 O 35/17 (nicht rechts­kräftig)
Klägerin­vertreter: - (Der Ehemann der Klägerin ist Rechts­anwalt und hat sie vertreten, er möchte nicht genannt werden.)
Besonderheit: Das Land­gericht Hamburg verurteilt die VW Auto­mobile Hamburg GmbH dazu, den Kauf­preis für einen VW Sharan 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Die Käuferin sah sich vor allem arglistig getäuscht. Hilfs­weise machte sie Rechte aus dem Rück­tritt vom Kauf­vertrag über den Wagen geltend. Der Anwalt von VW Hamburg hatte zunächst darauf verzichtet, Klag­abweisung zu beantragen. Das Gericht berück­sichtigte darauf­hin nur die Darstellung des Falls durch die Klägerin. Auf dieser Grund­lage hielt das Gericht die Forderung für berechtigt und erlies darauf­hin ein Versäumnis­urteil. Dagegen hat VW Hamburg Einspruch einge­legt. Termin zur erneuten mündlichen Verhand­lung des Falls ist jetzt im August.

Land­gericht Hamburg, Urteil vom 07.03.2018
Aktenzeichen: 329 O 105/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Wietbrok, Hamburg
Besonderheit: Es ging um einen im April 2015 erworbenen VW Tiguan Sport & Style Bluemotion Technology 2.0 TDI. Der Wagen hatte im Juli 2016 eine neue Motorsteuerung bekommen. Trotzdem verurteilte das Land­gericht Hamburg den Auto­händler dazu, ein fabrikneues typengleiches Ersatz­fahr­zeug mit identischer Ausstattung zu liefern. Den alten Wagen muss der Käufer im Gegen­zug zurück­geben. Eine Nutzungs­entschädigung muss er nicht zahlen. O-Ton aus der Urteils­begründung: „Es besteht der plausible Verdacht, dass das angebotene Software­update keine ausreichende Nachbesserung ist. Die von Klägerseite zitierten tech­nischen Bedenken sind jedenfalls auch einem Laien nach­voll­zieh­bar: Wenn die Software­nachbesserung nunmehr dazu führt, dass der Motor nur noch im Prüf­standmodus betrieben wird, (...) so dürfte relativ klar sein, dass damit ein deutlich gesteigerter Verschleiß der betroffenen Motorteile einhergeht. Schon diese Befürchtung, die auch in der Öffent­lich­keit umfang­reich und kontrovers diskutiert wird, führt nach Ansicht des Gerichts zu einem deutlichen und auf unab­sehbare Zeit verbleibenden Minderwert des Fahr­zeuges.“
[einge­fügt am 15.03.2018]

Land­gericht Hamburg, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 313 O 31/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Wietbrok, Hamburg
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Comfortline Bluemotion Technology 2.0 TDI. Das Land­gericht Hamburg verurteilte erneut einen Händler dazu, ein fabrikneues typengleiches Ersatz­fahr­zeug mit identischer Ausstattung zu liefern. Den alten Wagen muss der Käufer im Gegen­zug zurück­geben. Eine Nutzungs­entschädigung muss er nicht zahlen. Weitere Details zum Fall auf der Homepage der Rechtsanwälte.
[einge­fügt am 03.05.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 24.11.2017
Aktenzeichen: 4 O 72/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Heidel­berg verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Sharan 2.0 TDI Trendline abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Den Wagen hat der Käufer im Gegen­zug zurück­zugeben.

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 14.03.2018
Aktenzeichen: Kr 11 O 161/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Comfortline 2.0 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.
[einge­fügt am 26.03.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 13.04.2018
Aktenzeichen: 1 O 77/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Comfortline 1.6 TDI 4You. Das Land­gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der den Wagen an den Hersteller zurück­geben.
[einge­fügt am 23.04.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 16.04.2018
Aktenzeichen: 2 O 207/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant Sport­line 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Der Hersteller muss dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug muss der den Wagen an den Hersteller zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 2 O 196/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 06.08.2018
Aktenzeichen: 3 O 199/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Track & Style 2.0 TDI Bluemotion Technology. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig verurteilte das Land­gericht die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlich sittenwid­riger Schädigung. Mehr dazu oben unter Urteile gegen die Volks­wagen AG.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 28.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 246/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Heidel­berg, Urteil vom 18.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 247/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Der Käufer hat im Gegen­zug den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 02.10.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 15.08.2017
Aktenzeichen: 9 O 30/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 15.08.2017
Aktenzeichen: 9 O 111/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht Heilbronn verurteilte den Händler, der ihn verkauft hatte, dazu den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 26.10.2017
Aktenzeichen: 11 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Heilbronn verurteilte einen Händler dazu, dem Besitzer eines VW Polo Comfortline 1.6 TDI den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 16.03.2018
Aktenzeichen: Bö 8 O 142/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: Ve 6 O 401/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht Volks­wagen zu Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 14.05.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 18.05.2018
Aktenzeichen: Kr 11 O 283/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW CC 2.0 TDI. Richterin am Land­gericht Krause verurteilte den Händler als Einzel­richterin dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Krasse Fehl­leistung der Richterin: Gleich­zeitig war laut Rubrum des Urteils auch Volks­wagen verklagt. Diese zusätzliche Klage erwähnt sie mit keinem weiteren Wort. Es bleibt unklar, ob sie sich beim Kopieren des Texts für die Urteils­begründung vertan hat oder ob sie tatsäch­lich vergessen hat, sich mit dem zweiten Teil der Klage zu befassen.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 25.05.2018
Aktenzeichen: Kr 11 O 266/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Ambition Sport­back 2.0 TDI. Der Händler hat den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss die Klägerin den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 08.06.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 30.05.2018
Aktenzeichen: II 3 O 75/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass Volks­wagen zu Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: Aß 2 O 54/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht Volks­wagen zu Schaden­ersatz in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: Kr 11 O 288/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A4 Attraction Limouse 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglicher einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Heilbronn, Urteil vom 07.06.2018
Aktenzeichen: Bm 1 O 85/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Plus mit TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer frei geschätzten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Hildesheim, Urteil vom 13.06.2017
Aktenzeichen: 3 O 297/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Hildesheim verurteilte einen Auto­händler dazu, gegen Rück­gabe des Wagens den Kauf­preis für einen VW Caddy abzüglich einer Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Die Höhe muss noch geklärt werden, dass war im Prozess noch kein Thema. Auf eine Nachbesserung des Wagens durch die Änderung der Motorsteuerung müsse sich der Kläger nicht einlassen. Es gebe Anhalts­punkte dafür, dass sich Leistung, Verbrauch und Halt­barkeit verschlechtern.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, das VW verpflichtet ist, dem Kläger etwaige Schäden wegen der Ausrüstung des Autos mit einer betrügerischer Motorsteuerung zu ersetzen. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 24.01.2018
Aktenzeichen: 33 O 1561/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Seat Alhambra Style 2.0 TDI. Der Kläger hatte ihn bereits im Dezember 2014 erworben. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter. Das Land­gericht Ingol­stadt ist der Auffassung, dass der Händler sich das Verschulden der Volks­wagen AG zurechnen lassen muss. Für die Pflicht, korrekt über das Auto zu informieren, sei der Hersteller Erfüllungs­gehilfe des Händ­lers. Folge für die Sach­mangelhaftung: Die Rechte des Käufers verjähren wegen des arglistigen Verschweigens der illegalen Motorsteuerung nicht schon zwei Jahre nach Lieferung des Wagens, sondern erst drei Jahre nach Ende des Liefer­jahres. Danach können noch alle Besitzer von Skandal­autos, die ihren Wagen ab 1.1.2015 erhalten haben, auch gegen den Händler noch Klage erheben, ohne dass der sich auf Verjährung berufen darf..
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 30.01.2018]

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 21.03.2018
Aktenzeichen: 33 O 1721/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen bereits im August 2012 für 16 800 Euro gebraucht gekauften VW Golf Highline 1.6 TDI. Eigentümliches Urteil: Volks­wagen AG und Händler sollen als Gesamt­schuldner 3 000 Euro an die Klägerin zahlen. Um so viel sei der Wagen wegen der illegalen Motorsteuerung weniger wert, als es die Klägerin erwarten durfte.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 02.05.2018
Aktenzeichen: 33 O 122/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf Trendline 1.6 TDI. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 17.05.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 21.09.2017
Aktenzeichen: 7 O 42/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti. Das Land­gericht Itzhoe verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 08.02.2018
Aktenzeichen: 10 O 46/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Highline Bluemotion 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 08.03.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 29.03.2018
Aktenzeichen: 6 O 134/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 2.0 TDI, der Kläger im September 2013 gebraucht gekauft hatte. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Itzehoe, Urteil vom 06.08.2018
Aktenzeichen: 2 O 183/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 22.03.2017
Aktenzeichen: 4 O 118/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler zur Erstattung des Kauf­preises für einen VW Passat Variant abzüglich einer Nutzungs­entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter. Zuvor hatte der Kläger Nach­erfüllung gefordert und dem Händler dafür einen Monat Zeit gegeben. Das ist lang genug, urteilte das Land­gericht Karls­ruhe. VW muss jetzt den Kauf­preis für einen VW-Passat (37 400 Euro) abzüglich einer Nutzungs­entschädigung (für 80 000 Kilo­meter auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung des Wagens von 300 000 Kilo­meter, also 37 400 ./. 300 000 Kilo­meter * 80 000 Kilo­meter = rund 9 950 Euro) zahlen. Gleich­zeitig war VW als Hersteller verklagt. Das Gericht verurteilte den Hersteller wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und den Händler als Gesamt­schuldner. Das heißt: Der Kläger kann die Zahlung nach seiner Wahl von VW oder vom Händler, aber nur ein Mal verlangen. Händler und VW müssen sich dann intern einigen, wer am Ende welchen Teil zu zahlen hat.

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 26.05.2017
Aktenzeichen: 3 O 340/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
Besonderheit: Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Seat-Händler dazu, einen Seat Alhambra 2.0 TDI zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 27.10.2017
Aktenzeichen: 3 O 108/17
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht München I, Urteil vom 27.10.2017
Aktenzeichen: 20 O 22515/16
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht München II, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 8 O 1779/17
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht Stade, Urteil vom 13.12.2017
Aktenzeichen: 2 O 70/17
Kläger­vertreterin: Rechtsanwältin Katharina Deckert, München
[einge­tragen am 05.11.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 17.11.2017
Aktenzeichen: 3 O 138/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den für einen VW Tiguan 2.0 TDI Sport & Style Auto­matik gezahlten Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug hat die Klägerin den Wagen zurück­zugeben.

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 01.12.2017
Aktenzeichen: 6 O 51/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den für einen VW Tiguan 2.0 TDI gezahlten Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 27.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 315/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Der Händler muss den Kauf­preis erstatten. Der Kläger muss den Wagen zurück­geben und eine noch zu errechnende Nutzungs­entschädigung an den Händler zahlen.
[einge­fügt am 12.03.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 16.03.2018
Aktenzeichen: 7 O 85/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A1 1.6 TDI. Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug hat die Klägerin den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 27.02.2018
Aktenzeichen: 4 O 315/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Caddy mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Auf den Rück­tritt der Klägerin hin hat der Händler den Kauf­preis zu erstatten. Im Gegen­zug erhält er den Wagen zurück. Die Parteien verzichteten darauf, den Anspruch des beklagten Händ­lers auf Zahlung einer Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zum Thema zu machen.
[einge­fügt am 10.04.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 08.06.2018
Aktenzeichen: 3 O 123/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Eos 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung von 10 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung in Höhe von 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 28.06.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 7 O 116/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat 2.0 TDI. Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 27.08.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 29.06.2018
Aktenzeichen: 21 O 295/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI. Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug hat die Klägerin den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 02.08.2018
Aktenzeichen: 7 O 111/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass VW zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist.
[einge­fügt am 26.07.2018]

Land­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 10.08.2018
Aktenzeichen: 21 O 314/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Das Land­gericht Karls­ruhe verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Kempten (Allgäu), Urteil vom 22.03.2017
Aktenzeichen: 13 O 808/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Kempten verurteilte einen Auto­händler aus der Region dazu, dem Besitzer eines VW Tiguan 3 687,06 Euro zu zahlen. So viel sei der Wagen wegen des Abgas­skandals weniger wert. Auf die Lieferung eines neuen Wagens haben der Kläger aber keinen Anspruch, urteilten die Richter im Allgäu. Er habe wegen der unzu­lässigen Abschaltung der Abgas­reinigung weder die vereinbarte noch die übliche Beschaffenheit und sei daher mangelhaft. Die Nach­lieferung des vom Kläger gekauften Wagen sei nicht mehr möglich, dass das Modell nicht mehr hergestellt werde und das Nach­folgemodell sich vom Vorläufer unterscheide. Es handele sich daher um ein anderes Auto, auch wenn der Händler sich im Vertrag tech­nische Änderungen vorbehalten habe. Mit einer Nachbesserung durch eine neue Motorsteuerung müsse sich der Kläger allerdings nicht zufrieden geben, urteilten die Richter am Land­gericht in Kempten. „Das Aufspielen des Software-Updates ist nicht geeignet, den Mangel voll­ständig zu beseitigen“, heißt es in der Urteils­begründung. Der Makel des Abgas­skandals und damit das Risiko einer Wert­minderung bleibe auch bestehen, wenn die neue Motorsteuerung korrekt funk­tioniere. „Folg­lich stellt die von der Beklagten angebotene Form der Nachbesserung keine taugliche Nachbesserung dar, ohne dass es darauf ankommt, ob das Software-Update aus tech­nischer Sicht den Mangel beseitigen kann, ohne dass es zu Folgeschäden an dem Fahr­zeug kommt“, so das Gericht wörtlich. Den Minderwert des Autos schätzt das Gericht auf zehn Prozent des Kauf­preises.

Land­gericht Kiel, Urteil vom 06.06.2018
Aktenzeichen: 12 O 508/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Audi A3 Sport­back 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Händler dazu, zehn Prozent des Kauf­preises zu erstatten. Um diesen Betrag sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht. Den Wagen darf der Kläger behalten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW ebenfalls zur Erstattung von zehn Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
Händler und VW haften als Gesamt­schuldner. Das bedeutet: Der Kläger kann wählen, von wem er Zahlung verlangt. Nach Ausgleich der Forderung des Klägers müssen VW und der Händler klären, wer den Schaden letzt­lich tragen soll.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Kleve, Urteil vom 31.03.2017
Aktenzeichen: 3 O 252/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Kleve hat den Händler dazu verurteilt, den Kauf­preis für einen Golf Variant Match 1.6 TDI abzüglich Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Gleich­zeitig war VW verklagt, siehe oben in der Liste mit Urteilen gegen den Konzern. Das Gericht stellte fest, dass das Unternehmen zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Bericht zum Fall auf der Homepage der Kanzlei.

Land­gericht Kleve, Urteil vom 25.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 67/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten Skoda Superb Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­meter errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW dazu, an den Käufer Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 30.06.2017
Aktenzeichen: 15 O 205/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Koblenz verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi Q3 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen.

Land­gericht Koblenz, Urteil vom NN.NN.2017
Aktenzeichen: 16 O 189/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Koblenz verurteilte einen Händler dazu, dem Käufer eines gebrauchten Seat Exeo ST den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 02.02.2018
Aktenzeichen: 15 O 309/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen gebrauchten VW Sharan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­meter errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW dazu, an den Käufer Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 14.02.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 22.03.2018
Aktenzeichen: 1 O 118/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, dem Kläger den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­meter errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW dazu, an den Käufer Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu zahlen. Mehr dazu oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.03.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 05.04.2018
Aktenzeichen: 1 O 56/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Altea 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, 10 Prozent des Kauf­preises zu erstatten. Um so viel sei das Skandal­auto weniger wert als der entsprechende Wagen mit ordnungs­mäßiger Abgas­reinigung.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zur Schaden­ersatz in Höhe von ebenfalls 10 Prozent des Kauf­preises. Mehr dazu unten oben „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 19.04.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 20.04.2018
Aktenzeichen: 9 O 63/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 30.04.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 03.05.2018
Aktenzeichen: 3 O 345/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt 17.05.2018]
Land­gericht Koblenz, Urteil vom 22.05.2018
Aktenzeichen: 15 O 228/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Outdoor 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 28.05.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 12.06.2018
Aktenzeichen: 16 O 139/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Altea. Das Land­gericht Koblenz verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 21.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 125/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Seat Toledo 1.6 TDI. Das Land­gericht Koblenz verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht Koblenz fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, siehe oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.06.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 15.06.2018
Aktenzeichen: 8 O 128/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI. Das Land­gericht Koblenz verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht Koblenz fest, dass die Volks­wagen AG zu Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, siehe oben unter „Urteile gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 05.07.2018]

Land­gericht Koblenz, Urteil vom 30.07.2018
Aktenzeichen: 15 O 193/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra Style mit nicht näher genanntem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung.
[einge­fügt am 21.08.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 02.03.2017
Aktenzeichen: 2 O 317/16 (nicht rechts­kräftig)
Klägerin­vertreterin: Rechtsanwältin Nurdan Ertogan, Köln
Besonderheit: Das Land­gericht Köln verurteilte einen freien Auto­händler zur Erstattung des Kauf­preises für VW Passat 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungs­entschädigung. Leit­satz zum Urteil: „Ein Kraft­fahr­zeug weist einen Sach­mangel auf, wenn die Motorsteuerung so programmiert ist, dass der Stick­oxid­ausstoß nur auf den Prüf­stand reduziert wird. Ein solcher Sach­mangel ist erheblich, auch wenn er mit einem geringen Kosten­aufwand durch ein Software-Update behoben werden kann. Die Erheblich­keit des Sach­mangels folgt insbesondere aus der Arglist der Herstel­lerin. Auch beim Kauf von einem freien nicht vertraglich mit der Herstel­lerin verbundenen Händler spielt die Arglist der Herstel­lerin eine Rolle für die Erheblich­keit des Sach­mangels, wenn dieser nur durch ein von der Herstel­lerin bereit­gestelltes Software-Update behoben werden kann.“

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.04.2017
Aktenzeichen: 4 O 177/16
Ober­landes­gericht Köln, Beschluss vom 28.05.2018
Aktenzeichen: 27 U 13/17
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Lehnen & Sinnig, Trier
Besonderheit: Das Land­gericht Köln verurteilte einen Auto­händler dazu, einen 2015 gebraucht gekauften VW Eos 2.0 TDI DSG von 2011 zurück­zunehmen und den Kauf­preis abzüglich Nutzungs­entschädigung in Höhe von 0,08 Euro je Kilo­meter zu erstatten. Der Wagen sei mangelhaft, weil er wegen der Abschaltung der Abgas­reinigung im Fahr­betrieb vom Entzug der Zulassung bedroht sei. Der Mangel sei trotz der geringen Kosten für die Nach­rüstung schon deshalb erheblich, weil der Händler für die Nach­rüstung auf VW angewiesen sei und dem Unternehmen Arglist zur Last falle. Die Nach­erfüllung zu fordern und dafür eine Frist zu setzen, sei nicht erforderlich, da von Anfang an klar war, dass der Händler den Mangel selbst nicht beseitigen kann und auch VW dazu erst mit erheblicher Verzögerung in der Lage sein würde. Die Nutzungs­entschädigung von 0,08 Euro je Kilo­meter ermittelte das Gericht, indem es den Kauf­preis in Höhe von 22 000 Euro durch eine zu erwartende Gesamt­lauf­leistung des Wagens von 275 000 Kilo­metern teilte.
Das Ober­landes­gericht bestätigte die Entscheidung - sogar per einstimmigen Beschluss. Bislang hatten der VW-Konzern und seine Händler Ober­landes­gerichts-Entscheidungen zum Thema konsequent verhindert. Rechts­anwalt Dr. Lehnen vermutet: Das sollte auch in Köln geschehen; der Fall sei bei den VW-Juristen und Anwälten wohl nur in der Vielzahl der Streitig­keiten unterge­gangen.
[geändert am 11.06.2018 nach der Bestätigung des Urteils durchs Ober­landes­gericht]

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.05.2017
Aktenzeichen: 2 O 422/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Audi Q3 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Köln, Urteil vom 25.10.2017
Aktenzeichen: 4 O 429/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW nicht genannten Typs mit 1.6 TDI-Motor. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.

Land­gericht Köln, Urteil vom 28.11.2017
Aktenzeichen: 5 O 403/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Köln verurteilte einen Händler dazu, den Kauf­preis für einen Audi A4 Avant S 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Den Wagen hat der Käufer im Gegen­zug zurück­zugeben.
Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW dem Käufer des Skandal­autos zum Schaden­ersatz verpflichtet ist. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Köln, Urteil vom 21.12.2017
Aktenzeichen: 32 O 38/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte SNP Schlawien, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat Variant 2.0 TDI, den der Kläger im September 2014 gebraucht erhalten hatte. Das Gericht verurteilte den Händler zur Erstattung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung. Außerdem hat der Händler dem Kläger Reparatur­kosten in Höhe von fast 2 400 Euro zu erstatten. Im Gegen­zug hat der Kläger den Wagen zurück­zugeben.
[einge­fügt am 09.03.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 17.01.2018
Aktenzeichen: 17 O 240/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti Outdoor 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von nicht recht­zeitig bestrittenen 200 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zu erstatten.
[einge­fügt am 24.01.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 18.01.2018
Aktenzeichen: 27 O 175/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Yeti mit nicht näher bezeichnetem TDI-Motor. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
Gleich­zeitig stellte das Land­gericht fest, dass Volks­wagen wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 29.01.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 26.01.2018
Aktenzeichen: 23 O 131/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Polo Bluemotion 1.2 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler zur Erstattung von 20 Prozent des Kauf­preises. Um so viel sei der Wagen wegen der illegalen Abschaltung der Abgas­reinigung weniger wert, als es der Käufer erwarten durfte.
Gleich­zeitig verurteilte das Gericht die Volks­wagen AG zur Zahlung desselben Betrags als Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung. Mehr dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.
[einge­fügt am 07.02.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 21.02.2018
Aktenzeichen: 20 O 287/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen bereits im Jahr 2012 gelieferten Seat Alhambra 2.0 TDI CR Ecomotive. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug bekommt er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 05.03.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 22.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 179/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen im Oktober 2010 erworbenen VW Golf Style 1.6 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 09.04.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 24.04.2018
Aktenzeichen: 5 O 208/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Motion 2.0 TDI. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug bekommt er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 07.05.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 24.05.2018
Aktenzeichen: 20 O 259/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen Seat Alhambra 2.0 TDI DSG. Auf den Rück­tritt des Klägers hin hat der Händler den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Im Gegen­zug bekommt er den Wagen zurück.
[einge­fügt am 31.05.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 01.06.2018
Aktenzeichen: 16 O 126/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat CC 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 18.06.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 12.07.2018
Aktenzeichen: 15 O 355/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI. Der Händler muss den Kauf­preis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens zurück. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben.
[einge­fügt am 25.07.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 24.08.2018
Aktenzeichen: 16 O 488/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Sharan Comfortline 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben. .
[einge­fügt am 03.09.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 30.08.2018
Aktenzeichen: 36 O 37/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Elegance 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechnete Entschädigung für die mit dem Auto gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Im Gegen­zug muss der Kläger den Wagen zurück­geben. .
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Köln, Urteil vom 07.09.2018
Aktenzeichen: 18 O 242/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI. Das Land­gericht verurteilte einen Händler dazu, 20 Prozent des Kauf­preises zu erstatten. Um so viel sei der Wagen weniger wert als er es mit korrekter Abgas­reinigung gewesen wäre, meinte das Gericht. Den Wagen darf der Kläger behalten.
[einge­fügt am 17.09.2018]

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 14.09.2016
Aktenzeichen: 2 O 72/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Land­gericht Krefeld, Urteil vom 14.09.2016
Aktenzeichen: 2 O 83/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Laut Land­gericht Krefeld können die Besitzerin eines Audi A1 (Aktenzeichen: 2 O 83/16) und der Besitzer eines Audi A6 (Aktenzeichen: 2 O 72/16) vom Kauf­vertrag zurück­treten. Sie erhalten den Kauf­preis abzüglich einer von der Fahr­leistung abhängigen Nutzungs­entschädigung erstattet. Sie mussten nicht warten, bis der VW-Konzern die Autos mit einer neuen Motorsteuerung nach­rüstet.
O-Ton aus der Begründung des Urteils zum Audi A6: „Die Nachbesserung war dem Kläger schon deshalb unzu­mutbar, weil er die begründete Befürchtung hegen durfte, dass das beabsichtigte Software-Update entweder nicht erfolg­reich sein oder zu Folgemängeln führen würde“, argumentiert das Gericht.
Es spreche viel dafür, dass die neue Motorsteuerung zur Verringerung des Stick­oxid-Ausstoß die Leistung beein­trächtigte oder den Verbrauch erhöhe. Hinzu komme: Die Nach­erfüllung dauere unan­gemessen lang; bei Rück­tritt sei Audi noch gar nicht in der Lage gewesen, die Wagen der Kläger nach­zurüsten. Schließ­lich sei das Vertrauen der Kläger in Audi nach­haltig zerstört. Es stehe der Verdacht auf Betrug im Raum. Der Vertrags­händler und wohl auch Audi hätten noch im Prozess den Mangel der Motorsteuerung geleugnet.

Land­gericht Krefeld, (Versäumnis-)Urteil vom 06.12.2016
Aktenzeichen: 3 O 63/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld verurteilt einen Auto­händler dazu, dem Käufer den Kauf­preis für einen VW Golf VII TDI Cup R-Line abzüglich einer Nutzungs­entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter zu erstatten und den Wagen zurück­zunehmen. Der Auto­händler hatte sich in dem Verfahren zunächst nicht verteidigt. Das ist oft eine taktische Entscheidung. Ein so genanntes Versäumnis­urteil ergeht nämlich nur, wenn das Gericht die Klage auf der Grund­lage der Darstellung des Falls durch den Kläger für begründet hält. So lag der Fall hier. Der Auto­händler kann gegen das Versäumnis­urteil Einspruch einlegen und sich anschließend doch noch gegen die Klage verteidigen.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 05.07.2017
Aktenzeichen: 7 O 179/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: KMP3G Klamert + Partner, München
Besonderheit: Die Klage richtete sich gegen einen VW Vertrags­händler. Es ging um einen Eos Sport & Style Bluemotion 2.0 TDI. Das Gericht verurteilte den Händler zur Rück­zahlung des Kauf­preises abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung. Das Land­gericht führt in seinem Urteil aus, dass eine Frist­setzung zur Nachbesserung unzu­mutbar ist aufgrund von Zweifeln über die Wirk­samkeit des Updates sowie aufgrund des zerstörten Vertrauens­verhältnis zum Hersteller.
Das Gericht hat erhebliche Zweifel an der Wirk­samkeit des Software-Updates. Diese Zweifel führen zur Unzu­mutbarkeit einer Frist­setzung. Das Gericht verweist unter anderem auch auf einen Bericht des ZDF Zoom. Zitat aus dem Urteil: „Auch verdichten sich bis heute die zum Zeit­punkt des Rück­tritts bereits vorliegenden Hinweise darauf, dass allein das von der Beklagten angebotene Software-Update den NO X-Ausstoß nicht zuver­lässig unter die gesetzliche Höchst­grenze bringt.“
Eine Frist zur Nachbesserung bleibt auch unzu­mutbar, wenn eine Freigabe des Software-Updates durch das Kraft­fahrt­bundes­amt (KBA) schon vorliegt. Zur Genehmigung des Kraft­fahrt­bundes­amtes heißt es in der Urteils­begründung: „Schließ­lich dürfte die Genehmigung des KBA allein auf öffent­lich-recht­liche Belange hin erteilt worden sein (die Abgas­vorschriften), aus ihr ergibt sich jedenfalls nicht, ob und gegebenenfalls inwieweit ein Fahr­zeug mit dem Software­update von dem kauf­recht­lich geschuldeten abweicht. Zuletzt ergeben sich (...) deutliche Hinweise dafür, dass das KBA aber bei der Erteilung der Genehmigung in Kennt­nis der Tatsache gehandelt hat, dass das Software-Updates nicht zu einer Verbesserung der Abgas­werte im Sinne der einzuhaltenden Euro 5 Norm führt, so dass selbst dann, wenn sich die Einhaltung aus der Genehmigung ergeben würde, diese Angaben in ihrer Glaubwürdig­keit durch das zu Tage tretende Gesamt­verhalten des KBA in diesem Skandal erschüttert sind.“

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 12.07.2017
Aktenzeichen: 7 O 159/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld verurteilte einen Auto­händler dazu, den Kauf­preis für einen VW Touran L 2.0 TDI Zug um Zug gegen Rück­gabe des Wagens abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 300 000 Kilo­metern berechneten Entschädigung für die gefahrenen Kilo­meter zu erstatten. Gleich­zeitig verurteilte das Gericht VW zum Schaden­ersatz. Siehe dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 27.09.2017
Aktenzeichen: 2 O 90/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Das Land­gericht Krefeld verurteilt einen Händler zur Erstattung des Kauf­preises für einen Audi A4 2.0 TDI abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung. Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass die Volks­wagen AG als Herstel­lerin des Motors zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung und Betrugs verpflichtet ist. Siehe dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 27.09.2017
Aktenzeichen: 2 O 55/17 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer, Lahr
Besonderheit: Es ging um einen VW Passat. Das Land­gericht Krefeld verurteilte den Händler dazu, den Kauf­preis abzüglich einer auf der Grund­lage einer Gesamt­fahr­leistung von 250 000 Kilo­metern errechneten Nutzungs­entschädigung zu erstatten. Gleich­zeitig stellte das Gericht fest, dass VW dem Besitzer zum Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung verpflichtet ist. Siehe dazu oben unter „Zu Klagen von Auto­besitzern gegen die Volks­wagen AG“.

Land­gericht Krefeld, Urteil vom 04.10.2017
Aktenzeichen: 7 O 168/16 (nicht rechts­kräftig)
Kläger­vertreter: Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte, Düsseldorf
Besonderheit: Es ging um einen VW Tiguan Sport & Style 4Moti