ABC für Anleger Stop-Loss

0

Stop-Loss-Orders sollen Anleger vor Totalverlusten schützen: Der Anleger legt einen Tiefstkurs für seine Aktie fest. Berührt die Aktie diese Schwelle, wird ein Verkaufsauftrag ausgelöst und die Aktie zum nächsten Kurs verkauft. Meist liegt er in der Nähe der Stopp-Marke. Vor einem Crash schützt das Limit allerdings nur bedingt. Denn der Verlust kann hoch sein, wenn die Kurse stark schwanken oder einbrechen. Und liegt die Stopp-Marke von Anfang an zu nahe beim aktuellen Kurs, fliegt die Aktie bereits bei kleinsten Kursbewegungen aus dem Depot - und zwar ungewollt.

Finanztest sagt, wie Anleger Stop-Loss-Order optimal nutzen und gibt Tipps zum Thema.

0

Mehr zum Thema

  • Wert­papier­handel Wenn die Order flachfällt

    - Wenn Börsen­betreiber den Handel zeit­weise aussetzen, gibt es meist triftige Gründe – wie nach den Anschlägen am 11. September 2001. Die damalige einwöchige Zwangs­pause...

  • ETF Elektromobilität So bauen Sie Tesla und Co ins Depot ein

    - Aktien im Bereich E-Mobilität boomen. Für Anleger, die gezielt in diese Branche investieren wollen, haben wir die wichtigsten E-Mobilitäts-ETF unter die Lupe genommen.

  • Raisin Invest ETF Configurator Ein Helfer fürs ETF-Portfolio

    - Das Fintech Raisin bietet mit dem Raisin Invest ETF Configurator einen neuen ETF-Portfolio-Helfer an. Die Stiftung Warentest hat sich das Angebot angeschaut.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.