3D-Brille mit Software Kopfschmerz programmiert

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Die 3D-­Brille und -Software der Firma Nvidia kann 3D-Bilder, etwa in Computerspielen, räumlich darstellen. Die Tester waren gespannt und prüften die Brille zusammen mit dem im Paket angebotenen Monitor Samsung SyncMaster 2233RZ.

Kopfschmerzen

Die Brille ist leicht und läuft mit einer Akkuladung bis zu 70 Stunden. Der räumliche Effekt wirkt oft verblüffend. Vier von acht Testpersonen klagten jedoch nach wenigen Minuten über Kopfschmerzen oder Druck im Kopf, zwei weitere nach etwa einer halben Stunde. Nur zwei genossen den 3D-Effekt ohne Nebenwirkungen.

Leistungsfähige Grafikkarte

Damit das 3D-Bild nicht flimmert, muss der Monitor mindestens 100 Bildwechsel pro Sekunde (Hertz) darstellen. Der Samsung schafft 120. Damit zeichnet er sich im Betrieb als normaler PC-­Monitor durch ein besonders ruhiges Bild aus. Für die 3D-Darstellung ist eine sehr leistungsfähige Grafikkarte erforderlich. Die Tester prüften mit der GeForce GTX275 GS von Gainward für etwa 240 Euro.

test-Kommentar

Die 3D-Wirkung überzeugt, kann aber Kopfschmerzen bereiten. Wer den Kauf in Erwägung zieht, sollte die Brille vorab möglichst ausgiebig testen.

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ckarter am 29.10.2011 um 19:04 Uhr
Bestätigung

Hatte die 3D-Brille selbst im Einsatz. Habe zwar keine Kopfschmerzen bekommen, mir wurde aber nach längerem Einsatz leicht übel. Kann das also nur bestätigen. Warte daher noch solange, bis 3D auch ohne extra Brille zur Verfügung steht.