360-Grad-Kameras im Test: Gute Rundum-Bilder gibts schon für 200 Euro

Test­kommentare: Die drei besten 360-Grad-Kameras

GoPro

360-Grad-Kameras im Test - Gute Rundum-Bilder gibts schon für 200 Euro
  • Fusion
  • 760 Euro
  • GUT (2,5)

Die Beste. Gute Videos mit sehr guter Bild­stabilisierung, mittel­mäßige Fotos. Die PC-Software kann den Horizont gerade ziehen und verwackelte Actions­zenen ausgleichen. Software mit wenig Einstell­möglich­keiten, keine Kugel-Panorama-Ansicht. Speichert Daten getrennt nach Objektiv auf zwei Speicherkarten und vereint sie erst im Smartphone oder am PC. Der Ton ist kein Hit. Starker Akku. Recht schwer.

Fazit: Beste 360-Grad-Kamera im Test, beste Videos durch perfekte Bild­stabilisierung.

Garmin

360-Grad-Kameras im Test - Gute Rundum-Bilder gibts schon für 200 Euro
  • Virb 360
  • 785 Euro
  • BEFRIEDIGEND (2,6)

Die Vielseitige. Spielt in derselben Liga wie die GoPro Fusion. Die Bild­stabilisierung ist weniger aus­gereift, der Funk­tions­umfang der Software dafür größer: Röhren, Kugel- und Rundum-Panorama sind ebenso möglich wie Bild­ausschnitte. Ein GPS-Empfänger im Gerät speichert Geo-Daten zum Bild.

Fazit: Sehr ordentliche Videos und gute Software, die viele Möglich­keiten bietet.

Samsung

360-Grad-Kameras im Test - Gute Rundum-Bilder gibts schon für 200 Euro
  • Gear 360 (2017)
  • 189 Euro
  • BEFRIEDIGEND (2,7)

Die Güns­tige. Liefert gute Panorama­fotos für weniger als 200 Euro. Voller Funk­tions­umfang aber nur mit Samsung-Smartphones (ab Android 5.0) oder iPhones (ab iOS 10). Die App zur Steuerung läuft nicht auf jedem Smartphone. Videos sind nur durch­schnitt­lich und verwackeln leicht.

Fazit: Spaß­kamera für Samsung- und Apple-Fans. Macht gute 360-Grad-Fotos, bei Tages­licht sogar sehr gute Bilder.

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