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Test Gesetzliche Krankenkasse Stand der Daten: 01.04.2013
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Krankenkassen - Kassen Bremen
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Allgemeine Angaben und Beiträge
Anzahl Geschäftsstellen im gewählten Bundesland
Einheitlicher Beitragssatz (Prozent)
Ermäßigter einheitlicher Beitragssatz (Prozent)
Zusatzbeitrag (Euro pro Monat)
Kein Zusatzbeitrag für 2013 geplant (gemäß Angaben der Krankenkassen)
Prämie 2013 (Euro pro Jahr)Fußnote
Prämienauszahlung am
Höchsteintrittsalter für bisher nicht gesetzlich Krankenversicherte, wenn eine Schwerbehinderung festgestellt wird
Telefonische Erreichbarkeit
Fragen zu Beiträgen und Leistungen an ... Tagen pro Woche
Montag bis Freitag (Stunden pro Tag)Fußnote
Samstag (Stunden pro Tag)
Sonntag (Stunden pro Tag)
KostenFußnote
Telefonnummer
Medizinische Hotline an ... Tagen pro Woche
Montag bis Freitag (Stunden pro Tag)Fußnote
Samstag (Stunden pro Tag)
Sonntag (Stunden pro Tag)
Fragen zu Arzneimitteln an ... Tagen pro Woche
Montag bis Freitag (Stunden pro Tag)Fußnote
Samstag (Stunden pro Tag)
Sonntag (Stunden pro Tag)
KostenFußnote
Telefonnummer
Pflegeberatungshotline an ... Tagen pro Woche
Montag bis Freitag (Stunden pro Tag)Fußnote
Samstag (Stunden pro Tag)
Sonntag (Stunden pro Tag)
KostenFußnote
Telefonnummer
Auslandsberatungshotline an ... Tagen pro WocheFußnote
Montag bis Freitag (Stunden pro Tag)Fußnote
Samstag (Stunden pro Tag)
Sonntag (Stunden pro Tag)
Beratung zu Hause
Flächendeckend
EingeschränktFußnote
Individueller Internetservice
Passwortgeschützter Zugang
Individueller Internetservice mit passwortgeschütztem Zugang für bestimmte Bereiche
Änderung persönlicher Daten
Beantragung von Leistungen
Anforderung eines Auslandskrankenscheins
Einsichtnahme in persönlichen VersicherungsverlaufFußnote
Einsichtnahme in Leistungen (auf KV-Karte abgerechnet)
Extraservice Facharzttermine
Aktiv angebotene Vermittlung von FacharztterminenFußnote
Vermittlung von Facharztterminen im Rahmen spezieller VersorgungsmodelleFußnote
Vermittlung von Facharztterminen im Einzelfall auf Nachfrage des Versicherten
Extraservice Krankenhauswahl
Unterstützung bei der Wahl eines Krankenhauses im Rahmen der Medizin-Hotline
Unterstützung bei der Wahl eines Krankenhauses über Datenbank/Suchmaschine auf Homepage
Extraservice Pflegeheimsuche
Unterstützung bei der Suche nach einem Pflegeheimplatz im Rahmen der telefonischen Pflegeberatung
Unterstützung bei der Suche nach einem Pflegeheimplatz über Datenbank/Suchmaschine auf Homepage
Reaktionszeiten auf AnfragenFußnote
Per E-Mail (Stunden)
Per Post (Stunden)
Per Telefon (Anrufbeantworter) (Stunden)
Zentrale Beschwerdestelle:Telefonnummer
Zentrale Beschwerdestelle: E-Mail-Adresse
Beschwerden Behandlungsfehler
Unterstützung bei der Verfolgung von möglichen Behandlungsfehlern
Mehrleistungen über dem gesetzlichen Anspruch
Häusliche KrankenpflegeFußnote
Umfang in Stunden je Tag
Maximale Dauer in Tagen je Krankheitsfall
Haushaltshilfe bei schwerer Erkrankung (ohne Kind)Fußnote
Haushaltshilfe bei schwerer Erkrankung (mit Kind)Fußnote
ReiseimpfungenFußnote
Mehrleistungen über dem gesetzlichen Anspruch: Schutzimpfungen
Gebärmutterhalskrebs (HPV)Fußnote
Grippeschutz Fußnote
Hirnhautentzündung durch Zeckenbiss (FSME)Fußnote
Rotaviren für Säuglinge
ReiseimpfungenFußnote
Umfang der ReiseimpfungenFußnote
Impfberatung Auslandsreisen
Mehrleistungen über dem gesetzlichen Anspruch: Heilmittel
Art der Leistung
Dauer der Leistung
Umfang der Leistung
Mehrleistungen über dem gesetzlichen Anspruch: Zahnbehandlungen
Zahnärztliche Behandlung ohne die Versorgung mit Zahnersatz
Professionelle Zahnreinigung: Vollständige Übernahme der Kosten
Professionelle Zahnreinigung: Teilweise Übernahme der Kosten
Zahnersatz günstiger bei bestimmten Ärzten
Zuschuss für Anfahrt und Unterkunft bei ambulanten Kuren
Für alle Versicherten (Euro pro Tag)
Für chronisch kranke Kleinkinder (Euro pro Tag)Fußnote
Kasseneigene Gesundheitskurse (maximale Erstattung)
Pro Kurs (Prozent)
Pro Kurs (Euro)
Pro Jahr (Euro, Prozent oder Anzahl)
Gesundheitskurse anderer Anbieter (maximale Erstattung)
Pro Kurs (Prozent)
Pro Kurs (Euro)
Pro Jahr (Euro, Prozent oder Anzahl)
Pro Reise: Zuschuss zu Präventions- und Gesundheitsreisen (Euro)
Gesundheitsbewusstes Verhalten
Geldbonus
Geldbonus für Beispielfall (Euro pro Jahr)Fußnote
Beispielfall: Erzielbarer Mindestbonus im 1. Jahr (Euro pro Jahr)Fußnote
Beispielfall: Erzielbarer Maximalbonus im 1. Jahr (Euro pro Jahr)Fußnote
PatientenschulungenFußnote
Asthma
Bluthochdruck (Hypertonie)
Chronische Rückenbeschwerden/Muskel-Skelett-Erkrankungen
Chronische Schmerzen
Diabetes mellitus Typ I (insulinpflichtig)
Diabetes mellitus Typ II ("Altersdiabetes")
Ernährungsberatung für Erwachsene mit Adipositas (krankhaftes Übergewicht)
Ernährungsberatung für Kinder und Jugendliche mit Adipositas (krankhaftes Übergewicht)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Neurodermitis
Rheuma
Tinnitus (dauerhaftes Ohrenklingeln)
Erinnerungsservice Früherkennungsuntersuchungen Kinder
Erfolgt automatisch per Post
Erfolgt erst nach persönlicher Anmeldung per E-Mail oder SMS
Erinnerungsservice Früherkennungsuntersuchungen Erwachsene
Erfolgt automatisch per Post
Erfolgt erst nach persönlicher Anmeldung per E-Mail oder SMS
Alternative Behandlung beim Arzt
Ambulante homöopathische BehandlungFußnoteFußnote
Ambulante anthroposophische/ naturheilkundliche Behandlung
Ambulante anthroposophische/ naturheilkundliche Therapie
Extraangebote zur Früherkennung
Erweiterte HautkrebsfrüherkennungFußnote
Kindervorsorge U10Fußnote
Kindervorsorge U11Fußnote
Jugendvorsorge J2Fußnote
Zusätzliche Versorgungs- und Behandlungsangebote für bestimmte Krankheitsbilder
Adipositas (krankhaftes Übergewicht)/Essstörungen
Ambulantes Operieren Fußnote
AugenerkrankungenFußnote
Behindertenhilfe
ChirurgieFußnote
Demenzerkrankungen
Dermatologie (Hautkrankheiten)Fußnote
Diabetes/weitere StoffwechselkrankheitenFußnote
Endoprothetik (Künstliche Hüft- und Kniegelenke)
Gefäßkrankheiten/GefäßchirurgieFußnote
Geriatrie (Altersmedizin)Fußnote
Gynäkologie (Frauenheilkunde)
Hals-, Nasen-, OhrenheilkundeFußnote
Kardiologie (Herz-/Kreislauferkrankungen)/Herzchirurgie
KinderheilkundeFußnote
Neue diagnostische Verfahren Fußnote
Neurologie/NeurochirurgieFußnote
NierenerkrankungenFußnote
Onkologie (Krebserkrankungen)Fußnote
OrthopädieFußnote
Palliativmedizin (Betreuung schwerkranker Patienten am Lebensende)Fußnote
Pneumologie (Lungenheilkunde)Fußnote
Praxisnetze/fachübergreifende VersorgungFußnote
Psychiatrie/Psychotherapie/PsychosomatikFußnote
Reproduktionsmedizin (Fortpflanzungsmedizin)Fußnote
Rheumatologie
SchlafstörungenFußnote
SchmerztherapieFußnote
Schwangerschaft/FrühgeburtFußnote
StrahlentherapieFußnote
Telemedizinische Behandlung
Urologie
Versorgung Älterer/PflegeheimversorgungFußnote
Wundversorgung
Zahnmedizin/KieferorthopädieFußnote
HZV: Hausarztzentrierte Versorgung für Erwachsene
Angebot HZV
DMP: Disease Management Programme (Asthma, Brustkrebs, Diabetes, Herz- und Lungenkrankheiten)
Angebot DMP
Asthma
Brustkrebs
COPD (Erkrankungen der Lunge)
Diabetes mellitus Typ I (insulinpflichtig)
Diabetes mellitus Typ II ("Altersdiabetes")
Koronare Herzkrankheit
Maximale Ermäßigung Zuzahlung (Euro pro Jahr)
Maximale Prämie (Euro pro Jahr)
Wahltarife mit einjähriger BindungFußnote
Wahltarif alternative Arzneimittel (gegen Extrabeitrag)
Wahltarif mit Beitragsrückzahlung
Wahltarif Kostenerstattung und sonstige Privatabrechnungen (gegen Extrabeitrag)Fußnote
Wahltarif mit dreijähriger Bindung Fußnote
Wahltarif Selbstbehalt
Wahltarif Krankengeld
Regionale Zuständigkeit
Bundesland Bremen
  • Ja= ja
  • Nein= nein
  • eingeschränkt= Eingeschränkt
  • Minuszeichen= Entfällt
  • Fußnote 1 Keine Prämie für Mitglieder die Beiträge schulden. In der Regel auch kein Anspruch für Zeiten, in denen Beiträge vollständig durch Dritte getragen werden (Z. B. bei ALG II).
  • Fußnote 2 Maximale Erreichbarkeit.
  • Fußnote 3 Für (0)180er Rufnummern fallen bei Anrufen aus den Mobilfunknetzen maximal 42 Cent pro Minute an.
  • Fußnote 4 Z. B. Unterstützung bei der Organisation der Notfallbehandlung im Ausland.
  • Fußnote 5 In der Regel nur im Umkreis einer Geschäftsstelle.
  • Fußnote 6 Versicherungszeiten bei der entsprechenden Krankenkasse.
  • Fußnote 7 Über ein geregeltes Verfahren, z. B. spezielle Hotline.
  • Fußnote 8 Z. B. integrierter Versorgung oder hausarztzentrierter Versorgung.
  • Fußnote 9 Nach Angaben der Krankenkasse.
  • Fußnote 10 Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung auch ohne Zusammenhang mit einer Krankenhausbehandlung.
  • Fußnote 11 Haushaltsführende Person ist krank zu Hause und der Arzt bescheinigt die Notwendigkeit der Haushaltshilfe.
  • Fußnote 12 Bei privaten Auslandsreisen.
  • Fußnote 13 Für Frauen über 18 Jahre.
  • Fußnote 14 Für alle Versicherten ohne Alterseinschränkung.
  • Fußnote 15 Auch für Versicherte, die nicht in Risikogebieten leben.
  • Fußnote 16 Kinder von 1 bis 5 Jahren in ärztlicher Dauerbehandlung.
  • Fußnote 17 Beispiel: Bonus für einen 35-jährigen Mann, der drei Vorgaben der Kasse erfüllt, z. B. eine Schutzimpfung, eine Vorsorgeuntersuchung und einen Gesundheitskurs.
  • Fußnote 18 Das Bonusprogramm der Krankenkasse legt fest, wie viele Maßnahmen der Versicherte durchführen muss, um den Mindestbonus zu erlangen. Beispiel: Bonus für einen 35-jährigen Mann.
  • Fußnote 19 Das Bonusprogramm der Krankenkasse legt fest, wie viele Maßnahmen der Versicherte durchführen muss, um den Maximalbonus zu erlangen. Diese Anforderungen sind bei vielen Krankenkassen unrealistisch hoch. Beispiel: Bonus für einen 35-jährigen Mann.
  • Fußnote 20 Einzel- oder Gruppenschulungen, um ein besseres Umgehen mit der chronischen Erkrankung zu erlernen.
  • Fußnote 21 Ausführliche Erst- und Folgegespräche und Auswahl geeigneter Arzneimittel (Repertorisation).
  • Fußnote 22 Einen Link zur Liste der an der besonderen Versorgung teilnehmenden Ärzte finden Sie im Glossar und den Erläuterungen zum Produktfinder.
  • Fußnote 23 Gegenüber dem gesetzlichen Anspruch kann die erweiterte Hautkrebsfrüherkennung schon von unter 35-Jährigen und/oder ggf. einmal jährlich in Anspruch genommen werden.
  • Fußnote 24 Gibt es ein Extraangebot, kann dies bei Kinderärzten genutzt werden, die eine vertragliche Vereinbarung mit Ihrer Kasse geschlossen haben. Fragen Sie vorher nach. Wenn die Kasse die Kosten der Untersuchung erstattet, müssen Sie ggf. noch einen Teil zuzahlen.
  • Fußnote 25 Förderung des ambulanten Operierens in unterschiedlichen Fachgebieten.
  • Fußnote 26 Z. B. ambulante Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, ambulante Kataraktoperationen (Grauer Star), vitreoretinale Chirurgie.
  • Fußnote 27 Förderung besonderer chirurgischer Verfahren z. B. Extremitätenchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie.
  • Fußnote 28 Z. B. Neurodermitis.
  • Fußnote 29 Z. B. Cholesterin-Blutwäsche (Lipid-Apharese) für Patienten mit Fettstoffwechselstörung, diabetisches Fußsyndrom, Extracheck Diabetes, Diabetes-Vereinbarung.
  • Fußnote 30 Z. B. Bluthochdruck (Hypertonie), Nachsorge nach Beinamputation, Krampfadern (Varizen), arterielle Verschlusskrankheit.
  • Fußnote 31 Z. B. Versorgung von Patienten mit mehreren Krankheiten, "Ambulante geriatrische Komplexbehandlung" (Therapietage mit mehreren Heilanwendungen, z. B. Krankengymnastik, Massagen, Ergotherapie und logopädische Übungen).
  • Fußnote 32 Z. B. Behandlung von Tinnitus, Hörsturz, Schlafapnoe (nächtlicher Atemstillstand), Cochlea-Implantation für Gehörlose, Entfernung der Gaumenmandeln mit Laser (Lasertonsillektomie).
  • Fußnote 33 Z. B. Kinderchirurgie, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ I.
  • Fußnote 34 Z. B. Krebsdiagnostik mit PET-CT (Kombination aus Positronenemissionstomographie und Computertomographie), Gendiagnostik.
  • Fußnote 35 Z. B. Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, mikroneurochirurgische Operationen.
  • Fußnote 36 Z. B. Dialyse (Blutwäsche).
  • Fußnote 37 Z. B. Brustkrebs, fachübergreifende Behandlung, spezielle Brustdiagnostik.
  • Fußnote 38 Z. B. Osteoporose, Arthrose, Muskeltraining für Kinder im Rollstuhl, Osteopathie.
  • Fußnote 39 Z. B. Betreuung zu Hause durch spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung.
  • Fußnote 40 Z. B. Mukoviszidose.
  • Fußnote 41 Z. B. regionale Versorgungsmodelle.
  • Fußnote 42 Z. B. depressive Störungen, Abhängigkeitserkrankungen, Substitutionsbehandlung für Opiatabhängige.
  • Fußnote 43 Z. B. künstliche Befruchtungen.
  • Fußnote 44 Z. B. Schlafmedizin, Schlafapnoe (nächtlicher Atemstillstand).
  • Fußnote 45 Z. B. Kopfschmerz, Migräne, Rückenschmerz, Schmerzkonferenzen mit Experten verschiedener medizinischer Fachrichtungen unter Moderation eines Schmerztherapeuten.
  • Fußnote 46 Z. B. Frühgeburtenprävention.
  • Fußnote 47 Z. B. Brachytherapie (Strahlentherapie von Krebserkrankungen, bei der die Strahlenquelle am oder im Körper angebracht wird), Gamma Knife (spezielles Bestrahlungsgerät für Hirntumore), Radiochirurgie (hochdosierte punktuell anzuwendende Strahlentherapie), Cyberknife, Protonentherapie (Bestrahlung von Tumoren mit Protonen statt Gammastrahlen, z. B. bei tiefliegenden Tumoren), stereotaktische Radiochirurgie, Protonen-Schwerionentherapie.
  • Fußnote 48 Z. B. rehabilitative Kurzzeitpflege.
  • Fußnote 49 Z. B. Parodonditisprophylaxe, Zahnprophylaxe, Zahnersatz.
  • Fußnote 50 Detailinformationen finden Sie im Glossar und in den Produktfindern Wahltarife.
  • Fußnote 51 Z. B. Mehrleistung für Zahnersatz oder Krankenhaus oder Auslandsreiseschutz.
  • Stand: 01.04.2013
Anbieter:

BKK ATU

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