Patientenverfügung: Richtige Entscheidungen treffen

finanztest 02/2011

Patientenverfügung Special

Eine Patientenverfügung sorgt vor. Für den Fall, dass sich jemand wegen einer schweren Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr selbst äußern kann. Jeder erwachse­ne Mensch kann in einer Patientenverfügung verbindlich definieren, welche Behandlung er wünscht und welche nicht. Der Patientenwille zählt auch dann, wenn er den Prinzipien von Heilung und Linderung entgegen­steht. Selbst passive Sterbehilfe ist erlaubt: Sofern ein Patient das ausdrücklich wünscht, dürfen Ärzte eine Behandlung abbrechen, auch wenn das seinen Tod zur Folge hat. Das bedeutet viel Verantwortung beim Aufsetzen der Verfügung. Finanztest zeigt, wie Menschen ihre Wünsche richtig formulieren.

Alle Testergebnisse online inkl. PDF-Download

0,75 Euro

finanztest 02/2011: Inhalt

Sie erhalten den Heft-Artikel in zwei Versionen:

  1. Online-Versionals Online-Version
  2. PDF-Downloadals PDF-Datei (4 Seiten)

Sie erhalten folgende Artikel:

  • Patientenverfügung
  • Interview
  • Unser Rat
  • Checkliste

Wie möchten Sie bezahlen?

Einzelabruf Information

Ihre Zahlungsmethode:

Hilfe

Hilfe

Hilfe

Hilfe

test.de-Flatrate Information

oder Flatrate neu erwerben

Spar-Guthaben Information

Wussten Sie schon?

Die Stiftung Warentest ...

  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 15 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (2)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice