test.de: Alle Tests und mehr interaktiv im Netz

Unter www.test.de sind alle seit dem Jahr 2000 in test und Finanztest erschienenen Beiträge abrufbar. Sämtliche Inhalte sind interaktiv aufbereitet: Die User können Daten ein- und ausblenden und ihren persönlichen Testsieger ermitteln. Dazu gibt es tagesaktuelle Nachrichten und exklusive Schnelltests von Discounterwaren.
Testberichte ab 75 cent
Die vollständigen Ergebnisse eines Tests inklusive der interaktiv nutzbaren Tabelle und dem ausführlichen Testbericht kosten in der Regel zwischen 75 Cent und 2,50 Euro, umfangreiche Produktfinder (z. B. Fernseher) maximal 5 Euro. Mit der test.de-Flatrate für regulär 7 Euro pro Monat oder 50 Euro pro Jahr können sich Nutzer alle Inhalte freischalten. Daneben gibt es ein umfassendes kostenloses Internetangebot.
Viele kostenlose Infos
Gratis sind neben den Schnelltests auch kompakte Ergebnistabellen zu ausgewählten Tests, Meldungen und Specials zu aktuellen Themen, Downloads von Rechnern, Informationen über uns und den Wettbewerb Jugend testet.
Newsletter, RSS Infoticker sowie Audio- und Video-Podcast informieren interessierte Verbraucher regelmäßig über neue Tests und Meldungen.
Erfolgreiches Paid-Content-Portal
Die Stiftung ist mit ihrem Internetauftritt überaus erfolgreich: Rund 56,3 Millionen Besuche verzeichnete test.de im Jahr 2012. Das werbefreie Portal gilt in Deutschland als Pionier im Bereich Paid Content. Im Jahr 2012 hatten 61.911 Nutzer eine Flatrate geordert, davon waren 20.340 kostenpflichtig. Der Wert hat sich gegenüber dem Vorjahr ungefähr verdoppelt. Hier entsteht schrittweise ein neuer Abonnentenstamm der Stiftung Warentest. Die Umsatzerlöse von test.de betrugen 2012 insgesamt 2,676 Millionen Euro (Entwicklung siehe Grafik rechts).
Absatzkanal für Print-Produkte
Auch der Online-Shop auf test.de ist als Absatzkanal für die gedruckten Produkte der Stiftung Warentest von zentraler Bedeutung. 16.000 neue Abonnements kamen 2012 über test.de, was rund 37 Prozent aller Abschlüsse entspricht. Zudem wird rund ein Viertel aller Bücher im Direktvertrieb verkauft.
Geschichte
- November 1997: "Stiftung Warentest Online" geht unter der Domain www.warentest.de ins Netz, zunächst als Vertriebskanal von Printprodukten.
- Juli 2000: Start des Paid-Content-Angebots: Die ersten Micropayment-Systeme werden eingeführt.
- Juni 2001: Alle Inhalte aus test und Finanztest stehen ab sofort auch 1:1 im Netz - rückwirkend seit Anfang 2000. Die Domain lautet nun www.stiftung-warentest.de.
- September 2002: Die ersten Schnelltests erscheinen.
- November 2004: Große Veränderungen im Hintergrund: Umstellung von Content-Management-System, Webserverarchitektur und Datenbanken.
- Mai 2007: Die Audio- und Videodateien der Stiftung Warentest können als Podcast abonniert werden.
- September 2007: Ein umfassender Layout-Relaunch geht online unter der neuen Domain www.test.de.
- April 2008: Mit Einführung des Corporate Designs erhält test.de ein eigenes Logo und wird damit zur gleichberechtigten Marke neben test und Finanztest. Gleichzeitig gehen die ersten Produktfinder an den Start.
- Juni 2009: Die Flatrate wird eingeführt, eine Art Abo auf digitale Inhalte, zunächst mit monatlicher Verlängerung, seit August 2011 auch günstiger im Jahresrhythmus.
- August 2009: Den Nachrichten der Onlineredaktion können Nutzer jetzt auch auf Twitter folgen.
- September 2009: Die Videos der Stiftung Warentest sind jetzt auch auf Youtube zu sehen.
- August 2010: Die Stiftung Warentest eröffnet eine Fanpage auf Facebook.
- Oktober 2010: Nutzer können ab sofort Artikel auf test.de kommentieren und als hilfreich markieren.
- November 2011: Mit dem Start von Google Plus für Unternehmen ist auch die Stiftung Warentest mit einem eigenen Profil präsent.
- April 2012: Ein Relaunch bringt eine vereinfachte Navigation und Direkteinstiege auf der Homepage in hunderte neue Themenseiten.
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