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Risikolebensversicherung: Tipps

24.03.2009

Risikolebensversicherung
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  • Auswahl. Wählen Sie im Testkompass nach Geschlecht einen Versicherer mit einem günstigen aktuellen Jahresbeitrag aus.
  • Nachversicherungsgarantie. Wenn Sie noch jung sind, nehmen Sie einen Vertrag mit Nachversicherungsgarantie. Dann können Sie später die Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung erhöhen, beispielsweise nach der Heirat, wenn Kinder geboren werden, bei Einkommenser­höhungen oder wenn Sie einen Hauskredit absichern möchten.
  • Gesundheitszustand. Will das Versicherungsunternehmen Sie wegen Ihres Gesundheitszustands nur gegen einen Risikozuschlag versichern, fragen Sie vor Vertragsabschluss nach dem Grund. Nur wenn Sie den Grund kennen, können Sie den Versicherer auffordern, den Beitrag zu senken, sobald sich Ihr Gesundheitszustand nachweislich verbessert hat. Nennt das Unternehmen Ihnen den Grund nicht, sollten Sie sich ein anderes suchen.
  • Restschuldversicherung. Viele Verbraucher sichern Immobilien- oder Ratenkredite mit einer Restschuldversicherung ab, die an den Kredit gekoppelt ist. Das ist längst nicht immer die beste Lösung. Bevor Sie sich von der Bank einen solchen Vertrag aufdrücken lassen, sollten Sie selbst nach günstigeren Angeboten für eine Risikolebensversicherung Ausschau halten.
  • Analyse für Sie. Finanztest ermittelt für Sie persönlich eine günstige Risikolebensversicherung. Die Analyse kostet 15 Euro.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: