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Rürup-Rente für Selbstständige: Unser Rat

finanztest 12/2005

Rürup-Rente für Selbstständige

Hohe Vorsorgeausgaben. Selbstständige, die für Krankenversicherung und sonstige Vorsorge wie vor 2005 abgeschlossene ­Lebensversicherung oder Haftpflichtversicherung den Höchstbetrag von 5 069 ­Euro im Jahr von der Steuer absetzen, sollten in der Regel keine Rürup-Rente abschließen. Sie lohnt sich für sie fast nur, wenn sie den Höchstbeitrag von 20 000 Euro im Jahr zahlen. Für kleinere Beiträge sind private Rentenversicherungen oft besser (siehe Test Direktversicherungen).

Wenig Vorsorgeausgaben. Selbstständige, die für sonstige Vorsorgeausgaben im Jahr nicht mehr als 2 400 Euro zahlen, fahren gut mit der Rürup-Rente.

Riester-Rente. Selbstständige mit einem sozialversicherungspflichtigen Ehepartner können auch eine Riester-Rente abschließen. Sie bringt höhere Renditen als die Rürup-Rente. Allerdings werden geringere Beiträge gefördert. In diesem Jahr sind es maximal 1 050 Euro für das Paar.

Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Tabelle: Plus mit Rürup

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: