Spargeräte Net-, Notebooks und Bildschirm-PCs: Stromspartipps
24.11.2010
Einkauf. Benötigen Sie einen Desktop-PC oder ein Notebook? Notebooks bewältigen in der Regel alle Anforderungen wie ein herkömmlicher PC, verbrauchen dafür aber deutlich weniger Energie.
Energiespar-PC. Wenn Sie sich für einen Desktop-PC entscheiden, sollten Sie gezielt nach einem Energiesparcomputer fragen. Viele Hersteller bieten derzeit stromsparende Modelle an.
Energieeinstellung. Nutzen Sie die Energieeinstellung an Ihrem Computer. Über die Systemeinstellung Ihres Gerätes können Sie den Stromverbrauch minimieren. Bei Windows-Rechnern finden Sie diese Option zum Beispiel unter Systemsteuerung und dann Energieoptionen.
Bildschirmschoner. Verzichten Sie auf Bildschirmschoner. Denn: Dieser ergibt keinerlei Energieersparnis. Der Energieverbrauch ist genauso hoch, oder durch die Grafikdarstellung sogar noch höher, wie im angeschalteten Leerlaufzustand. Lassen Sie den Bildschirm also lieber ganz dunkel werden, wenn Sie länger als zum Beispiel fünf Minuten keine Eingaben getätigt haben.
Standby. Für längere Pausen empfiehlt es sich, das Notebook in Standby zu versetzen. Vorteil: Der Stromverbrauch ist in diesem Zustand relativ gering und die Wiederinbetriebnahme geht sehr schnell. Bei längerer Abwesenheit sollten Sie den Rechner herunterfahren.
Ausschalten. Trennen Sie das Notebook nach dem Herunterfahren komplett vom Stromnetz. Das Gerät verbraucht sonst immer noch unnötig Strom. Nutzen Sie dazu eine schaltbare Steckerleiste. Vorteil: Damit lassen sich weitere Komponenten wie zum Beispiel externe Festplatten oder Lautsprecher vom Stromnetz abkoppeln.
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