Energiesparlampen Kaufberatung: Tipps
Halogenlampen „Energy Saver“: Halogenlampen, die mit der Bezeichnung „Energy Saver“ gekennzeichnet sind, vermitteln den Eindruck, besonders sparsam zu sein. „–30 %“ (im Vergleich zu klassischen Glühlampen) prangt auf den Verpackungen. Ihr Wirkungsgrad von unter 15 Lumen pro Watt ist im Vergleich zu LED- und Energiesparlampen, die auf 20 bis 55 Lumen pro Watt kommen, allerdings relativ schlecht. Ihre Lebensdauer ist mit etwa 2 000 Stunden rund doppelt so lang wie bei den Glühlampen.
LED-Lampen: Sie sind auf dem besten Weg, ähnlich sparsam zu werden wie Energiesparlampen. Der Kauf macht sich allerdings nur dort bezahlt, wo sie oft und lange brennen. Draußen eignen sie sich gut in Kombination mit Bewegungsmeldern, da sie auch bei Minusgraden sofort mit voller Helligkeit leuchten.
Treppenhaus: Hier sind Lampen mit hoher Schaltfestigkeit und kurzer Startzeit gefragt. Angeboten werden zum Beispiel Energiesparlampen mit elektronischer Vorheizung, Warmstart genannt. Geeignet sind auch LED-Lampen, etwa mehrere Spots.
Bad und Toilette: Lampen, die sich fürs Treppenhaus eignen, kommen meist auch hier infrage. Wer sich lieber an allmählich zunehmende Helligkeit gewöhnen möchte und morgens abrupte Helligkeit hasst, kann zwischen allen besonders schaltfesten Modellen auswählen.
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