Arbeiten in Europa: Tipps
Berater. Lassen Sie sich von einem Auswanderungsberater helfen. Die Adressen der Berater gibt es beim Arbeitsamt oder unter www.bundesverwaltungsamt.de (Link „Auswanderung/Eures“).
Broschüre. Für Interessierte ohne Internetzugang gibt es beim Arbeitsamt die Broschüre „Arbeitsplatz Europa – Arbeitsaufnahme in den Ländern der EU“ (Heft 8).
Arbeitslose. Mit dem Formular E 303 des Arbeitsamtes können Arbeitslose drei Monate im Ausland nach einem Job suchen.
Jobbörsen. Unter www.ruhr-uni-bochum.de/kobra (Link „Kommentierte Jobbörsen“), www.weiterbildung-hamburg.de (unter Downloads) und www.arbeiten.de sind Jobbörsen zusammengestellt.
Spezielle Jobbörsen. Seiten wie www.aerzteblatt.de (Forum „Ausland“) und www.medical-posts.com sind auf Jobs in dem Gesundheitssektor spezialisiert. www.hotelfachschule-hamburg.de/jobs/jobset.‧htm und www.g-11.de/abroad/links.htm helfen Hotel- und Gastronomiekräften. Lehrer findenWege ins Ausland auf www.kmk.org/pad/home.htm oder bei www.auslandsschulwesen.de.
Länderinfos. Infos über Ihr Zielland erfahren Sie unter www.arbeitsamt.de/hst/international oder www.berufsbildung.de.
Sprache. Über „Sprachkurse an Hochschulen in Europa“ informiert ein gleichnamiges Buch (14,90 Euro). Adressen von Sprachschulen bietet www.language-learning.net.
Weiterbildung. Wie Sie sich für einen Auslandsjob beruflich weiterbilden können, sagt Ihnen die Webseite www.cdg.de/ibs.
Gelbe Seiten. Auf www.europages.net finden Sie Adressen, um Firmen direkt ansprechen zu können.
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Tabelle: Lieblingsländer deutscher Auswanderer
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