Adresshandel: Im Netz der Datenhändler
Persönliche Daten sind nicht sicher. In vielen Fällen verkaufen Adresshändler persönliche Daten an Telekommunikationsgesellschaften, Glücksspielbetreiber oder Zeitungsvertriebe. Sie buchen illegal Geld besonders bei älteren Leuten ab, ohne das es jemals einen Kontakt gab. Der Handel mit persönlichen Daten, die etwa die Kontonummer enthalten, ist verboten. Bei Gewinnspielen und Umfragen versuchen Adresshändler, sich die Zusage des Kunden zum Weiterverkauf sensibler Daten zu erschleichen. Sie schreiben die Einwilligung ins Kleingedruckte von Verträgen.
Finanztest sagt, wie sich Verbraucher am sinnvollsten schützen können und mit welchen persönlichen Angaben Unternehmen handeln dürfen und mit welchen nicht.
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (0)
weitere Kommentare anzeigen