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Adresshandel: Im Netz der Datenhändler

Adresshandel Meldung

finanztest 10/2008

Persönliche Daten sind nicht sicher. In vielen Fällen verkaufen Adresshändler persönliche Daten an Telekommunikationsgesellschaften, Glücksspielbetreiber oder Zeitungsvertriebe. Sie buchen illegal Geld besonders bei älteren Leuten ab, ohne das es jemals einen Kontakt gab. Der Handel mit persönlichen Daten, die etwa die Kontonummer enthalten, ist verboten. Bei Gewinnspielen und Umfragen versuchen Adresshändler, sich die Zusage des Kunden zum Weiterverkauf sensibler Daten zu erschleichen. Sie schreiben die Einwilligung ins Kleingedruckte von Verträgen.

Finanztest sagt, wie sich Verbraucher am sinnvollsten schützen können und mit welchen persönlichen Angaben Unternehmen handeln dürfen und mit welchen nicht.

Adresshandel

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: