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Schulranzen: Das ist Wichtig

Schulranzen Test

test 04/2006

Schulranzen

Seitentaschen: Sie sollen groß genug für die Trinkflasche sein und fest schließen.

Standfestigkeit: Ob leer oder voll beladen – der Ranzen darf nicht umkippen.

Orange oder Gelb: Gesehen werden: Vorn und an den Seiten sorgen große Leuchtflächen für optimalen Schutz am Tag. Sie dürfen durch die Sonne nicht verblassen.

Retroreflektierend: In der Dunkelheit warnen reflektierende Streifen, wenn die Autoscheinwerfer sie anstrahlen.

Deckel: Er muss sich weit öffnen lassen und darf nicht von allein zuklappen. Der Verschluss soll leichtgängig und stabil sein.

Trageeigenschaften

Schulranzen Test

Tragegriff: Weit genug, gut gepolstert und griffig, aber ohne Weichmacher. Ideal ist ein Griff zum Aufhängen und ein zweiter auf dem Deckel zum Tragen.

Innenaufteilung: Die Anzahl der Fächer ist Geschmackssache. Sie müssen nur groß genug sein und die Sachen dürfen nicht durcheinander fliegen.

Schultergurte: Sie sollen mindestens vier Zentimeter breit und gut gepolstert sein. Zu lange und zu breite Polster scheuern aber leicht unter den Achseln.

Rückenform: Körpergerecht, rückenschonend gepolstert und an mehreren Stellen anliegend. Harte Polster drücken, bei dünnen spürt man die Bücher.

Riemen: Sind sie zu lang, stolpert man leicht darüber, wenn der Ranzen am Griff getragen wird.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: