Schulranzen: Das ist Wichtig
Seitentaschen: Sie sollen groß genug für die Trinkflasche sein und fest schließen.
Standfestigkeit: Ob leer oder voll beladen – der Ranzen darf nicht umkippen.
Orange oder Gelb: Gesehen werden: Vorn und an den Seiten sorgen große Leuchtflächen für optimalen Schutz am Tag. Sie dürfen durch die Sonne nicht verblassen.
Retroreflektierend: In der Dunkelheit warnen reflektierende Streifen, wenn die Autoscheinwerfer sie anstrahlen.
Deckel: Er muss sich weit öffnen lassen und darf nicht von allein zuklappen. Der Verschluss soll leichtgängig und stabil sein.
Trageeigenschaften
Tragegriff: Weit genug, gut gepolstert und griffig, aber ohne Weichmacher. Ideal ist ein Griff zum Aufhängen und ein zweiter auf dem Deckel zum Tragen.
Innenaufteilung: Die Anzahl der Fächer ist Geschmackssache. Sie müssen nur groß genug sein und die Sachen dürfen nicht durcheinander fliegen.
Schultergurte: Sie sollen mindestens vier Zentimeter breit und gut gepolstert sein. Zu lange und zu breite Polster scheuern aber leicht unter den Achseln.
Rückenform: Körpergerecht, rückenschonend gepolstert und an mehreren Stellen anliegend. Harte Polster drücken, bei dünnen spürt man die Bücher.
Riemen: Sind sie zu lang, stolpert man leicht darüber, wenn der Ranzen am Griff getragen wird.
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