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Buggys: Schadstoffe in Griffen und Bezügen

Buggys Test

test 07/2006

Leicht, bequem und sicher sollen sie sein: Buggys für die schnellen Wege in der Stadt. Tatsächlich sind die leichten Kinderwagen oft unpraktisch und schwer. 15 Modelle hat die Stiftung Warentest untersucht. Kein Buggy ist gut. Schlimmer noch: 10 Modelle enthalten Schadstoffe wie Weichmacher, PAK oder Organozinnverbindungen. Die Schadstoffe stecken in Griffen, Schutzbügeln, Polstern und Textilbezügen. Sie können über die Haut aufgenommen werden. Das ist nicht akut gefährlich – aber überflüssig. Es gibt ungiftige Alternativen. Niemand weiß, ob die bedenklichen Stoffe nicht langfristig doch schaden.

test zeigt die besten Buggys ohne Schadstoffe.

Im Test: 13 Buggys für Kinder ab etwa sechs Monaten und zwei so genannte Stadtwagen mit zusätzlichem Liegeaufsatz für Säuglinge. Preise: 45 bis 274 Euro für die Buggys, 790 und 930 Euro für die Stadtwagen.

Getestete Produkte: ABC Design Starline Profecto Plus, Bébé Confort Allegro Plus, Bugaboo Cameleon, Chicco ct 0.1 60652, Esprit Alu King 129050, Graco CitiSport 6474, Hauck 202432 Jet 6 h-sports orange, Herlag City Buggy de Luxe, Inglesina Zippy Rain, Knorr Buddy, Maclaren Quest, Mini Star by Hauck 131558 Pluto, Peg Pérego Pliko lite , Stokke Xplory Complete, Tchibo (A) TCM 223165

Buggys

19.03.2010 © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. nach oben