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Mängel und Schwächen: Aufgedeckt

test 05/2007

An jedem Rasenmäher gab es etwas auszusetzen – mal mehr, mal weniger.

Rasenmäher
  • Mechanische Sicherheit: Geräte, die „sehr gut“ oder „gut“ mähen (Wolf-Garten CompactPlus und Brill), versagten in der Festigkeits- oder Wurfkörperprüfung. Folge: Abwertung.
  • Umweltschutz: Manche Modelle, die spitzenmäßig mähen, belasten die Umwelt. Die Benziner von Sabo und Viking sind laut, weniger energieeffizient und haben wie Hornbach Probleme mit Schadstoffen.
  • Handhabung: Den größten Abstellplatz braucht der Bauhaus-Benziner. Besonders schwer sind der Viking (29,3 Kilogramm ohne Grasfang) und der Honda (28,4 Kilogramm). Wenn der Grasfang nur maximal 30 Liter fasst, ist häufigeres Entleeren nicht zu umgehen (Einhell, Gardena, Wolf-Garten 2.32). Etwas umständlich ist das Tragen, Anbringen und Abnehmen des Fangkorbs oder -sacks beim Alko, Gardena und Otto.
  • Haltbarkeit: Rost am Schiebeholm und an der Schnitthöhenverstellung bildete sich am Obi-Mäher. Beim Wolf-Garten Compact brachen in der Rüttelprüfung Schrauben des Holms. Rost, Schraubenbrüche und verschlissene Radlager zeigten sich beim Quelle.

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09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: