Mängel und Schwächen: Aufgedeckt
An jedem Rasenmäher gab es etwas auszusetzen – mal mehr, mal weniger.
- Mechanische Sicherheit: Geräte, die „sehr gut“ oder „gut“ mähen (Wolf-Garten CompactPlus und Brill), versagten in der Festigkeits- oder Wurfkörperprüfung. Folge: Abwertung.
- Umweltschutz: Manche Modelle, die spitzenmäßig mähen, belasten die Umwelt. Die Benziner von Sabo und Viking sind laut, weniger energieeffizient und haben wie Hornbach Probleme mit Schadstoffen.
- Handhabung: Den größten Abstellplatz braucht der Bauhaus-Benziner. Besonders schwer sind der Viking (29,3 Kilogramm ohne Grasfang) und der Honda (28,4 Kilogramm). Wenn der Grasfang nur maximal 30 Liter fasst, ist häufigeres Entleeren nicht zu umgehen (Einhell, Gardena, Wolf-Garten 2.32). Etwas umständlich ist das Tragen, Anbringen und Abnehmen des Fangkorbs oder -sacks beim Alko, Gardena und Otto.
- Haltbarkeit: Rost am Schiebeholm und an der Schnitthöhenverstellung bildete sich am Obi-Mäher. Beim Wolf-Garten Compact brachen in der Rüttelprüfung Schrauben des Holms. Rost, Schraubenbrüche und verschlissene Radlager zeigten sich beim Quelle.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Unser Rat
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (4)
weitere Kommentare anzeigen