Produktfinder Matratzen: Für erholsamen Schlaf
29.12.2011
Jeder Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Bett. Eine gute Matratze ist daher Pflicht. Der Produktfinder zeigt 126 Matratzen. Von Kaltschaum über Latex bis Federkern. Vom Discounter-Billigprodukt bis zur Nobel-Matratze. Darunter auch 16 Matratzen aus test 01/2012.
Matratzen Testberichte für Sie
Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Matratzen. Dieser Produktfinder stellt alle vor: Mit Foto, Preis, Testergebnissen und Ausstattungsmerkmalen. Hier finden Sie Ihr Modell. Auch baugleiche Matratzen, die mit unterschiedlichen Namen verkauft werden. Alle Basisinformationen sind kostenlos. Nur für Testergebnisse müssen Sie bezahlen. Hier geht es direkt zu den Matratzen: Alle Matratzen zeigen
Gut liegen
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Tief schlafen, süß träumen, erholt aufwachen. Das funktioniert nur, wenn die Matratze den Körper gut abstützt. In Rückenlage soll sie die Doppel-S-Form der Wirbelsäule nachbilden. Für viele Matratzen kein Problem. Schwieriger wird es, wenn sie in Seitenlage die Wirbelsäule waagerecht halten sollen. Dann sinken Becken und Schulter oft nicht tief genug ein. Allzu tief darf der Körper wiederum auch nicht einsinken. Dann schränkt die die Matratze die Bewegungsfreiheit ein. Der Schlaf ist weniger erholsam. Und der Schlafende kann schneller schwitzen. Unterm Strich erreichen nur wenige Matratzen insgesamt gute Liegeeigenschaften.
Sieben Liegezonen spürt keiner
Die meisten Matratzen im Test versprechen sieben Liegezonen. Sie sollen die Schläfer genau dort stützen und entlasten, wo es nötig ist. In der Praxis funktioniert das nur selten. Denn die Körperregionen, die spezielle Unterstützung brauchen, liegen bei großen Menschen nun einmal woanders als bei kleinen Personen. Das macht aber auch nichts. Denn die Tests der Stiftung Warentest zeigen: Die Unterschiede zwischen den Liegezonen sind ohnehin kaum messbar, geschweige denn spürbar. Fazit: Kaufen Sie keine teure Matratze, nur weil sie mit vielen Liegezonen wirbt. Drei Zonen reichen aus. Für den Schulter-, Lenden und Beckenbereich.
Verwirrende Härteangaben
Auch die Härteangaben der Matratzenhersteller bieten wenig Orientierung. Und erst recht keine Vergleichsmöglichkeit. Denn jeder Anbieter kennzeichnet, wie er will. So kann „H3“ genauso auf einer sehr weichen Matratze stehen wie auf einer harten. Die Stiftung Warentest ermittelt den Härtegrad im Labor. Nach standardisierten Verfahren. Das macht die Matratzen vergleichbar. Im Produktfinder haben Sie die Wahl zwischen sehr weichen, weichen, mittelharten oder harten Matratzen.
Teuer heißt nicht immer gut
Je teurer desto besser? Das gilt nicht für Matratzen. Beispiel Tempur Comfort Plus: Die mit 1 250 Euro teuerste Matratze im Test schnitt mit dem Qualitätsurteil „Ausreichend“ ab.
Kein Vorteil bei Matratzen nach Maß
Selbst die Maßmatratzen von Lattoflex für 1 120 Euro schnitten im Test nur befriedigend ab. Viele Matratzen von der Stange sind besser. Besonders ernüchternd dabei: Das Maßsystem selbst ist für den Eimer. Die Matratzenprofile für eine kleine, leichte Frau und einen großen, schweren Mann unterscheiden sich praktisch nicht. Bis auf die Fußbereiche sahen beide Maßmatratzen völlig gleich aus. Fazit: Die Testergebnisse im Produktfinder zeigen, welche Matratze erholsamen Schlaf schenkt.
Der Produktfinder bietet Ihnen:
- alle Testergebnisse von 126 Matratzen
- Sie können nach Ihren individuellen Wünschen suchen und filtern
- PDFs der eigenen Suchergebnisse
- PDFs aller Matratzen-Artikel seit 2007 zum freien Download
Erweiterte Suche: Alle Matratzen im Produktfinder
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Die Matratzentypen
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