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Komposthäcksler: Tipps

test 08/2006

Komposthäcksler

Leihgeräte. Es muss nicht immer ein eigener Häcksler sein. Vielleicht leihen Freunde oder Nachbarn ihren Häcksler aus. Auch in Baumärkten und Gartencentern stehen häufig Leihgeräte bereit. Sie kosten ab etwa 20 Euro am Tag plus Kaution. Es empfiehlt sich, beim Verleiher vorher anzurufen und Termine, Preise sowie Konditionen abzufragen.

Prüfzeichen. Achten Sie bei kommerziell auszuleihenden Häckslern auf ein GS- oder andere Prüfzeichen. Geräte mit großen Rädern und weiten Trichteröffnungen für Wurzelwerk bevorzugen. Vergessen Sie nicht, den Auffangsack für das Häckselgut mitzunehmen. Und die Gebrauchsanleitung ist auch aus Sicherheitsgründen unverzichtbar.

Sicherheit. Selbst sichere Häcksler können gefährlich werden. Daher besser nicht ohne Schutzbrille und Handschuhe arbeiten. Bei den besonders lauten Messerhäckslern ist auch ein Gehörschutz sinnvoll.

Bodenanalyse. Voraussetzung für einen Garten mit gesunden und kräftigen Pflanzen ist eine optimale Versorgung mit Nährstoffen. Mit unserer Analyse erhalten Sie Auskunft über den Zustand Ihres Bodens und Empfehlungen für eine gezielte Düngung.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: