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Beschichtungs­material: Was ist PTFE?

test 01/2005

Beschichtete Pfannen

Polytetrafluorethylen (PTFE) ist gegen Kälte, Wärme und Chemikalien sehr beständig. Weil es nicht haftet, wird es als selbst schmierender Kunststoff verwendet, vor allem aber für Beschichtungen und Dichtungen im chemischen und kernphysikalischen Apparatebau, im Flugzeugbau und in der Raumfahrt. Unter dem Handelsnamen Teflon der Firma DuPont ist PTFE als Antihaftversiegelung für Kochgeschirr bekannt geworden. PTFE wird durch Zusätze von Bronze wärmeleitfähiger, Grafit-Beimischungen erhöhen die Härte. Nach Anätzen lässt sich PTFE mit Spezialmitteln verkleben. Der stabile Temperaturbereich liegt zwischen minus 200 ºC und plus 260 ºC. Auf üblichen Kochstellen werden maximal 350 °C erreicht. Erst oberhalb von etwa 450 °C entstehen Fluorverbindungen, die Bronchien und Lungen schädigen können.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: