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Textilauffrischer: test Kommentar

test 08/2000

Textilauffrischer

Gerüche von Hunden und getragenen Joggingschuhen zu bannen, ist zweifellos eine Leistung. Beide Sprays bringen sie, Fasa noch etwas zuverlässiger als Fébrèze. Aber: Manche Tester fanden die Mischung aus Schweiß und Duftstoffen in den Schuhen speziell nach der Behandlung mit Fébrèze noch störender als den Urzustand.

Kleidungsstücke mit diesen Sprays oder mit den Tüchern Dryel und Svit zu behandeln, ist nicht ohne Risiko. Es können Flecken, Ränder und andere Oberflächenveränderungen auftreten, die eine weitere Behandlung zu Hause oder beim Fachmann erfordern. Ansonsten haben die Tücher wie die Sprays meist die Gerüche entfernt und die Textilien aufgefrischt, Falten dagegen nicht immer entfernt.

Aber auch nach ausgiebigem Lüften war der Geruch von Rauch und Fett fast restlos aus Wollsakkos, -blazern und -pullovern vertrieben. Daher ist nächtliches Lüften am offenen Fenster in vielen Fällen das Mittel der Wahl: kostenlos und garantiert geruchsneutral.

Das gilt auch für die Methode erfahrener Reisender, die abends ihren Koffer auspacken und am nächsten Morgen korrekt aussehen wollen: Sie lassen warmes Wasser in die Dusche oder Wanne laufen und hängen ihre Sachen in den Dampf. Über Nacht erholen sich die Textilien genauso wie ihre Besitzer.

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09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: