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Sport: Gute Laune und Gesundheit

Sportmedizinische Untersuchungen Test

test 02/2006

Die positiven Effekte von Sport sind größer als die Risiken.

Sportmedizinische Untersuchungen

Körperliche Aktivität und Sport machen gute Laune, verbessern die Leistungsfähigkeit und fördern die Gesundheit. Bewegung verringert Herz-Kreislauf-Risiken, senkt hohe Blutdruck- und Blutfettwerte, reduziert Übergewicht, normalisiert den Insulinspiegel, erhöht die Knochenmasse und -festigkeit.

Viele kleine Bewegungseinheiten im Alltag sind wichtig, doch gesundheit­liche Effekte lassen sich vor allem mit dem gezielten Training von Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit erzielen.

Ausdaueraktivitäten wie Gehen, Wandern, Laufen, Skilanglauf, Radfahren oder Schwimmen stärken vor allem das Herz-Kreislauf-System. Kraftübun­gen, zum Beispiel mit dem eigenen Körpergewicht, Elastikbändern oder Kurzhanteln stärken die bei vielen Menschen abgeschwächten Muskeln der Schultern, des Rumpfes und der Hüft-Becken-Region. Kräftige Muskeln können dazu beitragen, zahlreiche orthopädische Probleme zu reduzieren. Regelmäßige Dehnübungen erhalten die Beweglichkeit bis ins hohe Alter.

Wer Tipps für den Einstieg in ein bewegtes Leben braucht, kann sich zum Beispiel bei Präventionskursen der Krankenkassen, bei Volkshochschulen oder Sportvereinen informieren. Gut geeignet sind auch Kurse, die das vom Deutschen Sportbund und der Bundesärztekammer entwickelte Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ tragen.

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Testtabelle: Sportuntersuchungen

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: