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Schlafapnoe-Therapiegeräte: Glossar

test 05/2004

Schlafapnoe-Therapiegeräte

Selbsttest. Das Gerät testet sich automatisch. Fehler werden optisch oder akustisch gemeldet.

Start-Stopp-Automatik. Nach Aufsetzen der Maske wird das Gerät durch den ersten Atemzug gestartet, nach Ablegen der Maske gestoppt.

Maskentestfunktion. Dabei wird das Gerät nach dem Aufsetzen der Maske manuell in den Testmodus geschaltet. Geprüft wird, ob eventuell Maskenlecks vorhanden sind.

Atemgaserwärmung. Die Luft wird im Gerät erwärmt (Abwärme von Turbine und Elektronik, Kompression). Die Erwärmung sollte so gering wie möglich sein. Der Patient kann bei hohen Außentemperaturen beeinträchtigt oder im Extremfall sogar geschädigt werden.

Rampenfunktion. Der Maskendruck wird langsam (in der Regel 30 bis 45 Minuten) auf Therapiedruck heraufgefahren (kontinuierlich oder in Stufen). Erleichtert das Einschlafen.

Druckangaben. Bei Druckschwankungen. Sollten in Hektopascal (hPa) erfolgen. Druckkonstanz ist ein Maß für die Gerätequalität. Nur Toleranzangaben im Hilfsmittelverzeichnis vergleichbar.

Flow. Luftliterleistung in l/min. Maß für die Leistungsfähigkeit. Die Werte sind oft nicht vergleichbar.

Stromausfallalarm. Bei Stromausfall kann es zu einer gefährlichen CO2-Rückatmung kommen. Ein akustischer Netzausfallalarm sollte vorhanden sein!

Leckagealarm. Leistungsfähige nCPAP-Geräte können bis zu einem gewissen Grad an der Maske entweichende Luft nachführen. Sonst lösen sie Alarm aus.

Betriebsspannung. Reisende müssen das Gerät bei verschie­­de­nen Netzspannungen nutzen können: Automatische Spannungsumschaltung.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: