Tabuthema Potenz: Altes Leiden, neue Chancen
Professor Hartmut Porst, Urologe in Hamburg, maßgeblich an der Entwicklung von Potenzpräparaten beteiligt, empfiehlt, vor der Behandlung der Potenzprobleme einen Gesundheits-Check (Herz, Kreislauf) zu machen. Denn im Falle einer unerkannten Herz-Kreislauf-Erkrankung (oder eines Diabetes mellitus) stellt die erektile Dysfunktion ein wichtiges Frühwarnsymptom dar. Potenzstörungen treten etwa ein Jahr vor den anderen Symptomen auf. Obwohl Sexualität ein wichtiger Faktor der Lebensqualität ist, wenden sich nur maximal 15 Prozent der Betroffenen an einen Arzt.
Dabei lohnt es sich. Selbst bei kompletter Impotenz gibt es wirksame Hilfen, richtig angepackt sogar alternative: Nach einer Studie verbesserte Beckenbodengymnastik unter Anleitung des Urologen bei 80 Prozent der Teilnehmer die Potenz.
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Nachlassende Manneskraft
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