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Lidschatten: Schminktipps

test 02/2007

Lidschatten
  • Auftragen. Wie bei Nagellack oder Lippenstift gilt auch hier: Am besten doppelt, aber dünn auftragen. Das Lid sollte dazu sauber und fettfrei sein.
  • Grundieren. Bei Puderlidschatten verlängert Grundierungscreme die Haltbarkeit. Man bekommt sie in Parfümerien.
  • Finger oder Applikator. Flüssige Lidschatten liefern einen Schaumstoffapplikator am Schraubdeckel mit. Für Puder- und Cremelidschatten kann man den Applikator extra kaufen. Visagisten empfehlen auch den Ringfinger. Beim Zeigefinger ist der Druck zu hoch, beim Mittelfinger die Auftragfläche zu groß.
  • Pinsel. Mit einem speziellen Lidschattenpinsel lassen sich Creme und Puder auf den Lidern und in der geschminken Augenregion gut verteilen. Zu kaufen in Drogerien und Parfümerien.
  • Glitter. Glanzpartikel heben Fältchen hervor. Günstiger ist matter Lidschattenpuder. Wenn schon Glanz, dann auf glatte Haut – beispielsweise rechts und links unter den Augenbrauen.
  • Farben. Heller ist günstiger: Auch dunklere Farbtöne machen Fältchen deutlich sichtbar.
  • Betonen. Visagisten empfehlen fürs Augen-Make-up: Zur Nase hin einen helleren Farbton auftragen, nach außen hin einen dunkleren. Wenn Sie nach dem Auftragen mit einem Pinsel dar­übergehen, ergeben sich mit dem Übergang zwischen den Farben sanfte Übergänge und in der Mitte der Lider drei Farbnuancen.

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Testtabelle: Lidschatten

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: