Insulinpens: Die große Stichprobe
Sie erleichtern das Leben vieler Diabetiker: Insulinpens zum Spritzen von Insulin. Das blutzuckersenkende Hormon lässt sich damit einfacher anwenden. Das fummelige Aufziehen mit der Spritze entfällt. Neun von zehn insulinpflichtigen Diabetikern nutzen heute den praktischen Pen. Die Stiftung Warentest hat 15 auffüllbare Pens und 6 Fertigpens untersucht. 60 Diabetiker – vom Schulkind bis zur Rentnerin – bewerteten die Produkte im Praxistest. Ergebnis: Manche Insulinpens haben Tücken. Bei einigen Modellen lässt sich die Dosis schwer einstellen oder nach dem Einstellen nicht mehr korrigieren. Kritisch ist das vor allem für Zuckerkranke, die schlecht sehen oder ihre Finger nicht mehr optimal bewegen können. Bei fortgeschrittener Diabetes sind diese Beschwerden nicht selten.
test zeigt, welche Insulinpens gut funktionieren.
Im Test: 21 Insulinpens – davon 6 Fertigpens und 15 Pens zum Auffüllen mit Kartuschen. Preise: 45 bis 142 Euro.
Getestete Produkte: Autopen 24, Autopen Junior, BerliPen areo, Diapen 3.1, Flexpen (NovoRapid), Humalog Pen, HumaPen Ergo, HumaPen Luxura, InnoLet (Actrapid), Innovo, Liprolog Pen (Mix 50), NovoLet (Actrapid), NovoPen 3, NovoPen Junior, Omnican Pen 31, OptiPen 1E, OptiPen Pro1, OptiSet (Insuman- Rapid)
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