Hausnotrufdienste : Drei sind gut
Wer öfter allein zuhause ist, gesundheitliche Einschränkungen hat, sturzgefährdet ist oder generell ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat, kann von einem Hausnotrufdienst profitieren. Er organisiert im Notfall Hilfe, informiert etwa je nach Situation und vertraglicher Regelung Angehörige, Hausarzt oder Rettungsdienst. Das alles übernimmt eine rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale. Der Notruf lässt sich per Funksender – etwa am Armband – aus jedem Zimmer der Wohnung auslösen. Dafür wird in der Wohnung des Kunden die notwendige Technik installiert. test hat geprüft, ob die Dienste im Vorfeld gut beraten, für eine sorgfältige Einrichtung der Technik sorgen und ob im Notfall alles klappt.
Im Test: Zwölf Hausnotrufdienste, darunter Wohlfahrtsverbände und private Anbieter. Monatliche Kosten der Grundleistungen für Selbstzahler rund 14 bis 25 Euro, einmalige Anschlusskosten meist zwischen 10 und 78 Euro.
Getestete Produkte
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- Arbeiter-Samariter-Bund
- ASD Hausnotruf
- D.S.P. & Hausnotruf
- Deutsches Rotes Kreuz
- Engelschutz
- Johanniter-Unfall-Hilfe
- Malteser Hilfsdienst
- Sicrona
- Sonotel
- Telecare24
- Vitakt
- WertVision
Alle Testergebnisse online inkl. PDF-Download
test 09/2011: Inhalt
Sie erhalten den Heft-Artikel in zwei Versionen:
-
als Online-Version mit interaktiver Testtabelle -
als PDF-Datei (8 Seiten)
Sie erhalten folgende Artikel und Tabellen:
- Hausnotrufdienste
- Checkliste
- Leistungen und Kosten
- Das Notrufsystem
- Unser Rat
- So haben wir getestet
- Anbieter + Adressen
- Testtabelle: Hausnotrufdienste 9/2011
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- lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
- ist vollständig anzeigenfrei,
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