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Hausnotrufdienste : Drei sind gut

test 09/2011

Hausnotrufdienste Test

Wer öfter allein zuhause ist, gesundheitliche Ein­schrän­kungen hat, sturz­gefährdet ist oder generell ein hohes Sicher­heits­bedürfnis hat, kann von einem Haus­notruf­dienst profitieren. Er organisiert im Notfall Hilfe, informiert etwa je nach Situation und vertraglicher Regelung Angehörige, Haus­arzt oder Rettungs­dienst. Das alles über­nimmt eine rund um die Uhr besetzte Notruf­zentrale. Der Notruf lässt sich per Funk­sender – etwa am Armband – aus jedem Zimmer der Wohnung auslösen. Dafür wird in der Wohnung des Kunden die notwendige Technik installiert. test hat geprüft, ob die Dienste im Vorfeld gut beraten, für eine sorg­fältige Einrichtung der Technik sorgen und ob im Notfall alles klappt.

Im Test: Zwölf Haus­notrufdienste, darunter Wohl­fahrts­verbände und private Anbieter. Monatliche Kosten der Grund­leistungen für Selbst­zahler rund 14 bis 25 Euro, einmalige Anschluss­kosten meist zwischen 10 und 78 Euro.

Getestete Produkte

    • Arbeiter-Samariter-Bund 
    • ASD Hausnotruf 
    • D.S.P. & Hausnotruf 
    • Deutsches Rotes Kreuz 
    • Engelschutz 
    • Johanniter-Unfall-Hilfe 
    • Malteser Hilfsdienst 
    • Sicrona 
    • Sonotel 
    • Telecare24 
    • Vitakt 
    • WertVision 

Alle Testergebnisse online inkl. PDF-Download

1,50 Euro

test 09/2011: Inhalt

Sie erhalten den Heft-Artikel in zwei Versionen:

  1. Interaktive Tabelleals Online-Version mit interaktiver Testtabelle
  2. PDF-Downloadals PDF-Datei (8 Seiten)

Sie erhalten folgende Artikel und Tabellen:

  • Hausnotrufdienste
  • Checkliste
  • Leistungen und Kosten
  • Das Notrufsystem
  • Unser Rat
  • So haben wir getestet
  • Anbieter + Adressen
  • Testtabelle: Hausnotrufdienste 9/2011

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  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
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23.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: