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Faltenunterspritzung: Hart und entzündet

Faltenunterspritzung Meldung

test 02/2005

Dauerhafte, nichtresorbierbare Materialien – zum Beispiel bestimmte Acrylderivate – sind zur Unterspritzung von Falten unbedingt abzulehnen, warnt die Europäische Akade­mie für kosmetische Chirurgie. Einmal eingebracht lassen sich diese Materialien nicht wieder problemlos aus dem Gewebe entfernen. Mit der Zeit bildet sich um den Fremdkörper hartes Narbengewebe. Das lässt sich in fortgeschrittenem Alter ertasten und wird eventuell auch sichtbar, weil das gespritzte Material keinem dem menschlichen Gewebe entsprechenden Alterungsprozess unterliegt. Zusätzlich kann es zu Entzündungsreaktionen kommen.

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08.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: