Faltenunterspritzung: Hart und entzündet
Dauerhafte, nichtresorbierbare Materialien – zum Beispiel bestimmte Acrylderivate – sind zur Unterspritzung von Falten unbedingt abzulehnen, warnt die Europäische Akademie für kosmetische Chirurgie. Einmal eingebracht lassen sich diese Materialien nicht wieder problemlos aus dem Gewebe entfernen. Mit der Zeit bildet sich um den Fremdkörper hartes Narbengewebe. Das lässt sich in fortgeschrittenem Alter ertasten und wird eventuell auch sichtbar, weil das gespritzte Material keinem dem menschlichen Gewebe entsprechenden Alterungsprozess unterliegt. Zusätzlich kann es zu Entzündungsreaktionen kommen.
Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.
Schreiben Sie bitte einen Kommentar
Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen.
Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

Kommentare (0)
weitere Kommentare anzeigen