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28.09.2005

Schröpfen

Definition

Schröpfen ist eine Behandlung, bei der Gefäße, in denen Unterdruck erzeugt wird, auf die Haut aufgesetzt werden. Dadurch wird eine vermehrte Durchblutung der behandelten Hautregion (unblutiges Schröpfen, Schröpfmassage) oder eine Ableitung von Blut (blutiges Schröpfen) bewirkt. Die Bezeichnung "Schröpfen" hat sich aus dem althochdeutschen Wort "screfan" entwickelt, das soviel bedeutet wie "kratzen, eine Verletzung setzen". Als ausleitendes Verfahren soll es belastende Stoffe aus dem Körper entfernen beziehungsweise Verspannungen lösen oder die Energiebalance im Körper wiederherstellen.

Verwandte Verfahren sind Aderlass, Blutegeltherapie, Baunscheidtieren und Cantharidinpflaster. Eine Weiterentwicklung der unblutigen Schröpfmassage ist die petechiale Saugmassage nach Zöbelein.

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Bewertung des Verfahrens

  • Nicht geeignet bei/zur ...

    • Behandlung von Krankheiten oder Störungen

10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: