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28.09.2005

Bachblütentherapie

Geschichte und Entwicklung

Begründer der Bachblütentherapie war der Arzt Edward Bach (1886-1936). Er beschäftigte sich intensiv mit der Homöopathie; zudem wurde ihm im Lauf seiner Tätigkeit die psychische Komponente von Erkrankungen immer wichtiger. Er entwarf ein System psychisch geprägter Persönlichkeitstypen, das deutlich vom psychoanalytischen Konzept C.G. Jungs geprägt war und die Grundlage für seine Therapie bildete.

Nach dem Tod von Edward Bach entstand in England das Dr. Edward Bach Centre, zu dessen Aufgaben es gehört, die Methode zu verbreiten, die Mittel zu vertreiben und so genannte Blütentherapeuten auszubilden. Auch in anderen Ländern gründeten sich Bach-Zentren.

Darüber hinaus wurden in verschiedenen Ländern zahlreiche weitere Blütenmittel aus anderen als den von Bach genannten Pflanzen entwickelt. So gibt es zum Beispiel 78 kalifornische Blütenessenzen, 26 so genannte "Perelandra-Blütenessenzen", australische Bachblütenmittel, Körblersche Baumblüten, und in Österreich werden "Alpen-Blüten" angeboten. Von all diesen Entwicklungen distanziert sich das Bach Centre in England ausdrücklich.

Weitere Angebote

Bewertung des Verfahrens

  • Nicht geeignet bei/zur ...

    • Examensangst
    • Depressionen
    • Begleitbehandlung bei der Geburt

09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: