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Olivenöl: Tipps

Olivenöl Test

test 10/2005

Olivenöl

Lagern. Hitze, Licht und Sauerstoff schaden dem Öl. Am besten hebt man es kühl, dunkel und verschlossen auf. Frisch gepresst schmeckt Olivenöl am besten. Achten Sie auf das MHD.

Kühlen. Olivenöl kann im Kühlschrank gelagert werden, gerade angebrochene Flaschen. Es flockt zwar aus, aber die Qualität leidet nicht. Bei Zimmertemperatur wird es wieder flüssig.

Riechen. Wenn Öl verdorben ist, riecht und schmeckt es ranzig und gehört nicht auf den Tisch. Entsorgen Sie es im normalen Hausmüll – es darf nicht in Ausguss oder WC gekippt werden.

Kochen. Olivenöl eignet sich gut zum Braten, Dünsten, Schmoren. Auch zum Frittieren kann man es nutzen – die Temperatur sollte aber 170 Grad Celsius nicht überschreiten.

Marinieren. Gebratenes oder gedünstetes Gemüse kann mit Olivenöl und Essig mariniert werden, zum Beispiel Zucchini oder Auberginen. Es hält sich im Kühlschrank längere Zeit.

Wechseln. Ernährungsexperten empfehlen Vielfalt: Neben Olivenöl hat auch Rapsöl jede Menge zu bieten. Zum Beispiel wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Sie stecken übrigens auch in Lein-, Soja- und Walnussöl.

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18.03.2010 © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. nach oben