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Olivenöl: Tipps

22.09.2005

Olivenöl
  • Kaufen.Auch Öle mit der Aufschrift „extra vergine“ (italienisch), „virgen extra“ (spanisch) und „vierge extra“ (französisch) gehören zur Güteklasse „nativ extra“.
  • Lagern. Hitze, Licht und Sauerstoff schaden dem Öl. Lagern Sie es kühl, dunkel und verschlossen. Frisch gepresst schmeckt Olivenöl am besten. Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum.
  • Kühlen. Sie können Olivenöl auch im Kühlschrank aufbewahren, insbesondere angebrochene Flaschen. Es flockt dann zwar aus, die Qualität leidet jedoch nicht darunter. Bei Zimmertemperatur wird es wieder flüssig.
  • Riechen. Verdorbenes Öl erkennen Sie am ranzigen Geruch und Geschmack. Das gehört nicht mehr auf den Tisch. Entsorgen Sie es im normalen Hausmüll - nicht in den Ausguss oder ins WC gießen.
  • Kochen. Olivenöl eignet sich gut zum Braten, Dünsten, Schmoren. Sie können damit auch frittieren - die Temperatur sollte 170 Grad Celsius allerdings nicht überschreiten.
  • Wechseln. Ernährungsexperten empfehlen Vielfalt: Neben Olivenöl hat auch Rapsöl jede Menge zu bieten. Zum Beispiel wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese stecken übrigens auch in Lein-, Soja- und Walnussöl.
  • Rezepte. Olivenöl besteht zu 80 Prozent aus Ölsäure. Diese einfach ungesättigte Fettsäure senkt den Cholesterinspiegel, hebt dabei jedoch den gesunden HDL-Anteil des Cholesterins, der die Arterien schützt. Rezepte des Monats: Pasta mit Oliven und Auberginensalat.

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09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: