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Honig: Honig und Honig

test 04/2004

Honig

Blütenhonig: Er entsteht aus Blütennektar, den die Bienen zusammentragen. Gibt es keine Angaben zur Sorte (Tracht), handelt es sich um einen Mischblütenhonig aus dem Nektar vieler verschiedener Blüten. Für Sortenhonige wie Klee- oder Lavendel­ho­nig haben die Bienen überwiegend den Nektar dieser genannten Pflanzenart gesammelt. Je nach Sorte schmeckt der Honig unterschiedlich intensiv – Lindenhonig ist we­sentlich kräftiger als Akazienhonig.

Honigtauhonig: Dazu gehören Tannen- und Waldhonige. Die Bienen sammeln dafür den so genannten Honigtau – das sind Sekrete von Nadeln, Blättern und Stängeln oder Absonderungen von Insekten auf diesen Pflanzenteilen.

Honigtauhonige sind enzym- und mineralstoffreicher als Blütenhonige. Der seltene Tannenhonig muss von Weißtannen stammen. Er ist von dunkler Far­be und schmeckt würzig.

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15.03.2010 © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. nach oben