Sie sind hier: Startseite > Tests > Essen + Trinken > Tests

Honig: Honig und Honig

test 04/2004

Honig

Blütenhonig: Er entsteht aus Blütennektar, den die Bienen zusammentragen. Gibt es keine Angaben zur Sorte (Tracht), handelt es sich um einen Mischblütenhonig aus dem Nektar vieler verschiedener Blüten. Für Sortenhonige wie Klee- oder Lavendel­ho­nig haben die Bienen überwiegend den Nektar dieser genannten Pflanzenart gesammelt. Je nach Sorte schmeckt der Honig unterschiedlich intensiv – Lindenhonig ist we­sentlich kräftiger als Akazienhonig.

Honigtauhonig: Dazu gehören Tannen- und Waldhonige. Die Bienen sammeln dafür den so genannten Honigtau – das sind Sekrete von Nadeln, Blättern und Stängeln oder Absonderungen von Insekten auf diesen Pflanzenteilen.

Honigtauhonige sind enzym- und mineralstoffreicher als Blütenhonige. Der seltene Tannenhonig muss von Weißtannen stammen. Er ist von dunkler Far­be und schmeckt würzig.

Zurück zu:
Startseite Test

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (5)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: