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Notebooks: Teuer oder billig?

Notebooks Test

test 11/2005

Mobile Computer sind angesagt: Fast zwei Millionen Notebooks haben die Bundesbürger im ersten Halbjahr 2005 gekauft. Und die Preise fallen. Ein privates Notebook kostet heute im Schnitt nur noch 1 ­000 Euro. Für Alltagsaufgaben wie Schreiben, Rechnen oder Surfen gibt es noch billigere Geräte. Beispiel: Das Dell Inspiron 2200 Central. Günstig und gut. Preis: 765 Euro. Spielefreaks und Videosammler brauchen mehr: Etwa das Acer TravelMate 4602 WLMi für rund 1 300 Euro.

Die Stiftung Warentest vergleicht Windows-Notebooks der unteren und mittleren Preisklasse. Außerdem im Test: zwei Apple-Geräte. Schwachpunkt vieler Notebooks: die kurze Betriebszeit mit Akku. test zeigt die besten Geräte.

Im Test: 12 Windows-Notebooks für 750 bis 1 440 Euro und zwei Apple-Notebooks für 1 320 und 2 240 Euro.

Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuelleren Test: Notebooks

Getestete Produkte: Acer TravelMate 4602 WLMi, Apple 14" iBook G4 1,42 GHz, Apple 15" PowerBook G4 1,67 GHz, Asus A6VA-Q025H (A 6000 Serie), Dell Inspiron 2200 Central DVD+RW, Fujitsu- Siemens Amilo M1437G, Gericom 1st Supersonic PCI E, Hewlett Packard Pavilion dv4152EA, Lenovo IBM ThinkPad R50e, Maxdata Pro 6000  Select DE, Medion MD95062, Samsung X20 XVM  1730 V, Sony Vaio VGN-FS215M, Toshiba Satellite A80-154

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09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: