Sie sind hier: Startseite > Tests > Computer + Telefon > Tests

Mobiles Internet I: Die beste Hardware für Sie

Mobiles Internet I Test

test 05/2010

Unterwegs das Notebook aufklappen – und einfach lossurfen: Wo es ausreichenden Mobilfunkempfang gibt, ist das kein Problem. Für die Verbindung sorgt ein Funkmodem – als Surfstick oder Einschubkarte. Auch viele Handys können als Modem fürs Notebook dienen. Das heißt dann „Tethering“. Die Datenübertragung ist dabei aber oft langsamer als bei reinen Funkmodems. test hat unterschiedliche Hardware geprüft und sagt, mit welcher das mobile Surfen am einfachsten und schnellsten geht.

Im Test: Vier USB-Surfsticks, eine Expresscard-/Cardbus-Einschubkarte, vier Handys als Modem. Außerdem: ein Netbook und ein WLan-Router mit integriertem Funkmodem.

Dazu ebenfalls im Test: Datentarife fürs mobile Surfen.

Getestete Produkte

  • USB-Surfsticks

    • 4G Systems XS Stick W14
    • Huawei E160
    • Huawei E176
    • Huawei K3765-HV
  • Einschubkarte

    • Option Globetrotter Express 442
  • Handys als Modem

    • Apple iPhone 3GS
    • HTC Hero
    • Nokia E52
    • Samsung Omnia Pro B7610

Alle Testergebnisse online inkl. PDF-Download

1,50 Euro

test 05/2010: Inhalt

Sie erhalten den Heft-Artikel in zwei Versionen:

  1. Interaktive Tabelleals Online-Version mit interaktiver Testtabelle
  2. PDF-Downloadals PDF-Datei (6 Seiten)

Sie erhalten folgende Artikel und Tabellen:

  • Mobiles Internet I
  • Testtabelle: Zubehör für mobiles Internet
  • Unser Rat
  • Glossar
  • Besonderheit: Netbook mit UMTS von Asus
  • Besonderheit: UMTS- und WLan-Router von Huawei
  • Das Netz entscheidet
  • Anbieter + Adressen

Wie möchten Sie bezahlen?

Einzelabruf Information

Ihre Zahlungsmethode:

Hilfe

Hilfe

Hilfe

test.de-Flatrate Information

oder Flatrate neu erwerben

Spar-Guthaben Information

Wussten Sie schon?

Die Stiftung Warentest ...

  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 15 Prozent ihres Etats als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. Nutzer finden das hilfreich.

Kommentare (0)

weitere Kommentare anzeigen

Alle Kommentare anzeigen

Schreiben Sie bitte einen Kommentar

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Jetzt einloggen oder Neu registrieren.
Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice

09.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: