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E-Mail-Dienste: Glossar

test 09/2003

E-Mail-Dienste

Abwesenheitsbenachrichtigung: Schickt jemand dem Nutzer eine E-Mail, bekommt er automatisch eine Nachricht zurück (zum Beispiel „Bin bis September im Urlaub“).

Digitale Signatur: Verschlüsselte digitale Datei als Anhang an eine E-Mail. Erlaubt dem Empfänger, Unversehrtheit der Mail und Authentizität des Absenders zu prüfen.

E-Cards: Bunte elektronische „Postkarten“, die man per E-Mail verschicken kann.

E-Mail-Umleitung: Eine Art „Nachsendeauftrag“ an eine weitere E-Mail-Adresse.

E-Mail-Verschlüsselung: Die Mail wird vom Rechner des Absenders bis zum PC des Empfängers verschlüsselt übertragen.

IMAP: Per „Internet Message Access Protocol“ kann man Mails etwa in Outlook off-line bearbeiten. Der Vorteil zu POP3: Die Mails bleiben auf dem IMAP-Server und werden zentral verwaltet. Legt man in Outlook einen Ordner an, wird er auch im Webmail-Postfach gelistet und umgekehrt.

POP3/SMTP: Über das „Post Office Protocol 3“ können Nutzer von Programmen wie Outlook Post von ihrem webbasierten Maildienst automatisch auf ihren Rechner laden und via SMTP („Simple Mail Transfer Protocol“) wieder versenden. E-Mails können so offline bearbeitet werden.

SMS/Fax: SMS-Nachrichten können versandt, Faxe erhalten/versandt werden.

SSL-Login: Überträgt bei jedem Anmelden die Anmeldedaten zwischen eigenem PC und E-Mail-Server im Internet „abhörsicher“. Hinweis: Schlosssymbol im Browser.

Spam-Filter: Programm, das unerwünschte Werbe-Mails (Spam) filtert. Zum Teil übernimmt der Anbieter alle Einstellungen, zum Teil bietet er ausschließlich oder auch zusätzlich individuell einstellbare Module an.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: