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Bildbearbeitung: Tipps

03.03.2006

Bildbearbeitung
  • Original sichern. Sichern Sie das Originalbild und bearbeiten Sie stets eine Kopie. Geht bei der Bildbearbeitung etwas schief, können Sie jederzeit auf das Original zurückgreifen.
  • Details retten. Retten Sie Bilddetails und bearbeiten Sie Bilder im Rohdatenformat oder als TIFF. Komprimierte Bildformate wie JPEG und GIF reduzieren die Qualität. Legen Sie das bearbeitete Bild erst nach der Bearbeitung datenreduziert ab. Jedes Speichern und erneute Öffnen in komprimierten Formaten verringert die Qualität.
  • Bearbeitung üben. Lernen Sie den Umgang mit der Bildbearbeitung ohne Zeitdruck und Hast. Experimientieren Sie mit Bildgröße, Auflösung, Bildebenen und Effektfiltern. Nur wer geübt hat, kommt später schnell zum gewünschten Ergebnis.
  • Automatik nutzen. Nutzen Sie zunächst die Automatikfunktionen Ihres Bildbearbeitungsprogramms. So kommen Sie schnell zu Ergebnissen. Viele Programme können automatisch rote Augen bei Blitzaufnahmen erkennen und einfärben, Farbfehler beseitigen, weichzeichnen und schärfen.
  • Manuell bearbeiten. Probieren Sie im nächsten Schritt manuelle Korrekturen aus. Die bringen oft noch bessere Qualität. So können Sie etwa die Augenfarbe individuell anpassen.
  • Rechner. Gönnen Sie sich einen schnellen Rechner, wenn Sie viel mit Bildern arbeiten. Wichtig ist eine schnelle Festplatte und viel Arbeitsspeicher. Je mehr desto besser. Ein schneller Prozessor und ein flotter Datentransport im Rechner helfen bei aufwändigen Bildberechnungen.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: