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Rote Augen: Vermeiden statt retuschieren

Bildbearbeitung Test

test 03/2006

Wenig Licht führt zu weit geöffneten Pupillen; das Blitzlicht leuchtet bis auf die Netzhaut der Augen – so entsteht der Rote-Augen-Effekt. Besser ist es, ohne Blitz zu fotografieren. Gegen dann zwangsläufig verwackelte Aufnahmen (lange Belichtung) helfen Bildstabilisator, Stativ und Selbstauslöser.

Bildbearbeitung

Retusche

Bei der Retusche von Hand wird das Bild am besten auf 200 Prozent vergrößert und pixelgenau bearbeitet. Bei der automatischen Korrektur können die Toleranz (was gilt als „rot“) und Deckkraft der Retusche variiert werden.

Rote Augen: Das Bild 3. (oben) zeigt ganz deutlich den roten Augenhintergrund – die gut durchblutete Netzhaut. Adobe Photoshop Elements 4.0 sucht das ganze Bild danach ab und korrigiert. Bei Paint.NET müssen die Augen erst markiert werden (gutes Ergebnis, Bild 1. ), sonst wird das Bild entstellt (Bild 2.).

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Wegretuschieren

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: