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Datensicherung: Externe Festplatte

Datensicherung Special

14.01.2008

Die externe Festplatte ist das Backup-Medium schlechthin. Einfachste Lösung: Die Größe der externen Festplatte mindestens genauso groß wählen wie die der internen. Dann lässt sich die Festplatte „spiegeln“. Es gibt sogar Tools, mit denen Nutzer die Platte so spiegeln können, dass von der externen Festplatte gebootet werden kann. Besonders praktisch sind Geräte, die für die Stromversorgung kein Netzgerät brauchen. Das USB-Kabel reicht dann aus.

Datensicherung

Vorteile

  • Kapazität. Externe Festplatten haben die gleiche Kapazität wie die Festplatten der Rechner. Das heißt: Nutzer können ein Backup der gesamten Daten machen.
  • Kompatibilität. Ähnlich wie USB-Sticks und MP3-Player erkennen aktuelle Betriebssyteme externe Festplatten als Wechseldatenträger.
  • Beschreibbarkeit. Externe Festplatten können beliebig oft wiederbeschrieben werden.

Nachteile

  • Transport. Externe Festplatten haben meist eine Stromversorgung über ein Netzteil. Zudem sind sie im Vergleich zu den anderen Datenträger am größten und schwersten.
  • Haltbarkeit. Wie bei Festplatten-MP3-Playern gilt: Die Festplatte rotiert und wird von einem Lesekopf abgetastet. Stöße können zum Defekt führen.
  • Kosten. 500 Gigabyte gibts ab knapp 100 Euro.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: