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Smartpen: Kamera- und Mikrofonstift: Studentenfreundlich

test 08/2010

Der Smartpen kann parallel Geschriebenes und Gesprochenes aufnehmen – die eingebaute Kamera und ein integriertes Mikrofon machen es möglich.

Gleichzeitig Geschriebenes und Gesprochenes aufnehmen

Der Pulse-Smartpen zeichnet auf, was der Nutzer auf speziellen Papierblöcken schreibt. Einen mündlichen Vortrag kann er gleichzeitig mitschneiden – das klappt dank mitgeliefertem externen Mikro auch in großen Räumen. Nach einer kurzen Einarbeitung ist es recht leicht, den Stift zu bedienen. Die Menüführung funktioniert über den Papierblock – hier sind Menüsymbole aufgedruckt. Der Nutzer tippt mit dem Smartpen auf ein Symbol. Der Stift erkennt durch die Kamera, was er machen soll: zum Beispiel aufnehmen oder abspielen.

Software schnell zu verstehen

Die Software ist schnell zu verstehen. Sie ermöglicht, die Daten auf den Computer als PDF- oder Bilddatei zu übertragen. Das Ergebnis sieht auf dem Schirm aus wie ein Scan des Mitgeschriebenen. test hat den Smartpen 4 GB getestet, es gibt ihn auch mit zwei Gigabyte. Akku und Speicher reichen für einen vollen Arbeitstag. Der Stift ist jedoch dicker als ein normaler Kuli, bei längerem Schreiben liegt er etwas unangenehm in der Hand.

test-Kommentar

Sehr hilfreich für Studenten und alle, die viele Vorträge hören. Allerdings: 170 Euro für den Stift und mehr als 20 Euro für vier neue Blöcke sind kein Schnäppchen.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: