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MacBook Pro: Intel inside

MacBook Pro Schnelltest

test 05/2006

Das MacBook Pro läuft wie gewohnt: Stabil, aber auch kaum schneller.

MacBook Pro

Zu viel Hitze, zu wenig Leistung – die bislang in Apple-Rechnern eingebauten Prozessoren von Motorola haben keine Zukunft. Die hängt an Intel-Prozessoren. Im Test: Das neue MacBook Pro mit 1,83 Gigahertz Intel Core Duo-Prozes­sor (gegen Aufpreis bis 2,16 GHz möglich). „Core Duo“steht für zwei Prozessorkerne in einem Gehäuse. Alte Anwendungsprogramme können ihre Arbeit jedoch nur an einen Prozessor delegieren. Deshalb bleibt die versprochene Leistungsexplosion oft aus. Beispiel Grafik: Der neue Leistungstest „CineBench“ läuft fast doppelt so schnell, ein altes 3D-Spiel jedoch langsamer als vorher – verglichen mit dem Vorgängermodell, einem PowerBook 15 Zoll mit 1,67-Gigahertz-Prozessor. Optimierte Programme „Universal binary“ können schneller laufen als alte Programme. Doch oft, wie beispielsweise mit Adobe Photoshop Elements, ist das MacBook Pro langsamer als ein PowerBook. Unser Excel-Makro läuft gar nur halb so schnell. Auf der Haben-Seite stehen das gute Display (heller, größerer Blickwinkel) und die integrierte iSight-Kamera.

MacBook Pro 1,83 GHz
Anbieter: Apple
Preis: 2 099 Euro

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: