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Logitech io Personal Digital Pen: Zettelwirtschaft ade

Logitech io Personal Digital Pen Schnelltest

test 04/2003

Dieser Stift speichert Handschriftliches und überträgt es zum PC. Doch bearbeiten lässt es sich dort nicht.

Logitech io Personal Digital Pen

Er sieht unschuldig aus, eben wie ein großer Kugelschreiber. Dabei hat „io“, der Digitalstift von Logitech, ein besonderes Innenleben: Während man mit ihm auf Spezialpapier schreibt, speichert er alle Notizen und Zeichnungen. Sie werden auf den PC übertragen, als Notiz, im Kalender und unter Aufgaben gespeichert oder als E-Mail verschickt.

Und das wars auch schon, was Technikfreaks mit dem Stift so anstellen können. Denn er hat einen Nachteil: Mit Ausnahme zum Beispiel von Betreffzeile oder E-Mail-Adresse wird Geschriebenes nicht als Text, sondern nur als Bild erkannt. Das heißt: Die Notizen können auf dem PC nicht bearbeitet werden. Eine Schrifterkennungs-Software hat er nicht.

Auch kein Pluspunkt: Durch die Übertragung via Dockingstation mit Netzteil ist das 250 Euro teure Schreibgerät nur begrenzt mobil. Wer Handschriftliches im Computer sammeln will, kann das mit einem Flachbettscanner billiger haben. Das spart auch die rund 7 Euro, die für jeden Spezialblock anfallen.

Logitech io Personal Digital Pen
Bezug: Internet oder Fachhandel
Preis: 249 Euro. Block (80 Seiten): 6,95 Euro.
Post-it-Zettel (50 Stück): 4,95 Euro.
Betriebssystem: Win 98/Me / 2000/XP, USB.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: