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Nachhilfe: Tipps

Nachhilfe Test

test 04/2006

Wenn Sie Ihr Kind in ein Nachhilfeinstitut schicken wollen, sollten Sie folgende Punkte beachten:

Nachhilfe

Motivation. Das Kind sollte bereit sein zu lernen. Besprechen Sie mit ihm die Probleme. Wenn die Initiative für die Nachhilfe nur von den Eltern ausgeht, sind die Erfolgsaussichten gering.

Ziel. Nachhilfe sollte nur vorübergehend sein und nicht zur „Dauerkrücke“ werden. Konsultieren Sie die zuständigen Lehrer in der Schule.

Probestunden. Lassen Sie sich möglichst von mehreren Anbietern vor Ort beraten. Schließen Sie den Vertrag erst ab, wenn die Probestunden zufrieden stellend waren. Achten Sie darauf, dass das Leistungsvermögen des Kindes wirklich analysiert wird.

Lerngruppen. Erkundigen Sie sich über die Zusammensetzung und die Größe der Lerngruppen und die Qualifikation der Lehrkräfte.

Kosten. Die großen Institute verlangen zwischen 99 und 146 Euro pro Monat für zwei Unterrichtseinheiten à 90 Minuten pro Woche. Meist fallen noch Anmeldegebühren an, oft in Höhe von 35 Euro.

Vertrag. Fragen Sie nach kurzen Mindestlaufzeiten und achten Sie auf die Kündigungsfrist, die nicht mehr als zwei Monate betragen sollte.

Alternativen. Private Einzelnachhilfe ist oft günstiger. Erkundigen Sie sich bei anderen Eltern nach passenden Lehrern. Es gibt auch Vermittlungsagenturen im Internet.

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Tabelle: Nachhilfe

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: