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Entlang der Textilkette: Von der Baumwolle zum Hemd

Herrenhemden Test

test 11/2006

Herrenhemden

1. Baumwollanbau. Baumwolle braucht viel Wasser. Schädlinge werden mit Pestiziden intensiv bekämpft.

2. Spinnerei. Aus den Samenhaaren des Baumwoll-Strauchs wird die Naturfaser gewonnen, gereinigt und zu Garn gesponnen.

3. Färberei & Weberei. Erst wird Garn eingefärbt, dann stellen Webmaschinen aus Kett- und Schussfäden Ge­webe her.

4. Veredelung. Der Stoff wird che­misch behandelt. So wird er glänzender, fester oder pflegeleicht.

5. Konfektionierung. Hier wird aus dem Stoff an Schneide- und Nähmaschinen das Hemd gefertigt.

6. Qualitätskontrolle. Bevor das Hemd in den Handel gelangt, wird es im Labor auf Qualität überprüft.

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: