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Studienbeginn: Checkliste

27.10.2011

Ob Bafög-Antrag, kostenloses Girokonto oder private Haftpflichtversicherung: Künftige Studenten müssen auf viele Dinge achten, bevor die erste Vorlesung beginnt. Daher gibts im Folgenden noch einmal eine Checkliste, in der test.de die wichtigsten Punkte aufzählt.

Studienbeginn
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Check it!

  • Girokonto. Die meisten Banken bieten Studenten spezielle Girokonten mit kostenlosen EC- und Kreditkarten an.
  • Unterhalt. Eltern müssen ihren studierenden Kindern mindestens bis zum Ende der Regelstudienzeit laut Studienordnung Unterhalt zahlen.
  • Kindergeld. Unterstützen die Eltern ihr Kind nicht, kann das Kindergeld direkt an das Kind ausgezahlt werden.
  • Bafög. Der Staat springt mit Bafög ein, falls die Eltern das Studium nicht finanzieren können.
  • Stipendien. Gefördert werden nicht nur hoch begabte Studenten: Oft zählt vor allem soziales oder politisches Engagement.
  • Studiendarlehen. Mit den Angeboten der Banken lässt sich das gesamte Studium finanzieren.
  • Minijobs. Studenten können bis zu 400 Euro monatlich verdienen, ohne Steuern und Sozialabgaben zu zahlen.
  • Kurzfristige Beschäftigung. Für Ferienjobs lohnt sich eine Lohnsteuerkarte, falls der Chef die Pauschalsteuer umlegt.
  • Praktikum. Für Pflichtpraktika während des Studiums werden keine Sozialabgaben fällig, für freiwillige schon.
  • Krankenversicherung. Studenten müs­sen sich entweder selbst oder über ihre Eltern krankenversichern.
  • Private Haftpflichtversicherung. Jeder sollte eine Police besitzen. Oft sind Studenten aber noch über die Eltern mitversichert.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung. Seit es keinen gesetzlichen Schutz mehr gibt, sollten sich auch Studenten gegen Berufsunfähigkeit absichern.
  • Kfz-Haftpflichtversicherung. Auch Fahr­anfänger können mit einem günstigeren Schadenfreiheitsrabatt einsteigen.
  • Allgemeine Vergünstigungen. Mit dem nationalen und dem internationalen Studentenausweis lässt sich viel Geld sparen: bei Eintrittsgeldern, Unterkünften und Charterflügen.

3,00 Euro

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10.02.2012 . © Stiftung Warentest. Alle Rechte vorbehalten. Twitter Facebook YouTube Stiftung Warentest im Netz: